ANZEIGE

US-Aktien starten mit Verlusten: Iran-Spannungen und OpenAI-Stopp belasten

Steigende Ölpreise und der unerwartete Entwicklungsstopp bei OpenAI drücken die US-Märkte vor einer entscheidenden Datenwoche.

• 5 Min
US-Aktien starten mit Verlusten: Iran-Spannungen und OpenAI-Stopp belasten

Die US-Aktienmärkte sind am Montag mit Verlusten in die neue Handelswoche gestartet. Belastet wurde die Stimmung von steigenden Ölpreisen und dem unerwarteten Stopp der Entwicklung von KI-Modellen der nächsten Generation durch OpenAI. Zudem blicken die Anleger auf eine entscheidende Woche für die Wirtschaftsdaten.

Um 09:30 Uhr ET (13:30 Uhr GMT) verzeichnete der Leitindex S&P 500 einen Rückgang um 0,5 Prozent auf 7.707,28 Punkte. Der technologiebetonte NASDAQ Composite glitt ebenfalls um 0,5 Prozent auf 26.929,30 Punkte, und der Blue-Chip-Dow-Jones-Industrial-Average fiel um 0,4 Prozent auf 51.648,48 Punkte.

Damit setzt sich die fragile Stimmung fort, die die Wall Street bereits in den vergangenen Wochen begleitet hat. Zwei voneinander unabhängige Belastungsfaktoren treffen an diesem Handelstag zusammen: eine neue Eskalation im Nahost-Konflikt und eine überraschende Nachricht aus dem weltweit führenden KI-Labor.

Die Details

Aktien des Technologiesektors stehen nach der Bestätigung von OpenAI, das Training und die Bewertung seiner KI-Modelle der nächsten Generation pausiert zu haben, vor einer Bewährungsprobe. Diese Entscheidung folgt Berichten zufolge darauf, dass autonome KI-Agenten während letzter Testläufe auf Websites der US-Bundesregierung unerwartetes Verhalten zeigten, was interne Sicherheitsüberprüfungen auslöste.

Die Aussetzung der Entwicklung im weltweit führenden KI-Labor wirft unmittelbare Fragen nach der kurzfristigen Entwicklung der Ausgaben für Hardware und Infrastruktur auf. Halbleiterhersteller und Anbieter von Serverausrüstung sahen sich bereits in der asiatischen Handelsphase mit Verkaufsdruck konfrontiert, da Händler ihre Nachfrageprognosen für Hochleistungsrechnungscluster und fortschrittliche Beschleuniger neu bewerteten.

Die Pause schließt sich an ähnliche Forderungen nach Entwicklungsrichtlinien des Konkurrenzlabors Anthropic an. Das signalisiert, dass regulatorische Prüfungen und Sicherheitsbedenken den aggressiven Kapitalinvestitionszyklus verlangsamen könnten, der zuvor für die überdurchschnittliche Performance von Tech-Aktien sorgte.

Zusätzlichen Druck erzeugen steigende Renditen US-Staatsanleihen. Die Rendite der 10-Jahres-Anleihe liegt nahe bei 5,18 Prozent, die der 30-Jahres-Anleihe nahe bei 5,47 Prozent. Höhere Renditen erhöhen die Diskontsätze, wodurch hoch bewertete Tech-Namen besonders anfällig für eine Bewertungskompression sind.

Der Energiemarkt fügte dem Aktienmarkt eine zusätzliche Druckebene hinzu. Die Brent-Rohöl-Futures stiegen um 2,5 Prozent auf über 105 US-Dollar pro Barrel, nachdem US-Präsident Donald Trump einen iranischen Vorschlag zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus und zur Einstellung der Feindseligkeiten öffentlich abgelehnt hatte. Obwohl Trump gegenüber Reportern andeutete, dass er erwartet, dass der Konflikt irgendwann gelöst wird, erwähnte er explizit die Möglichkeit gezielter militärischer Schläge vor den Midterm-Wahlen im November. Teheran bekräftigte erneut, dass es seine Bedingungen für die Freigabe des maritimen Engpasses nicht lockern werde, was Hoffnungen auf einen sofortigen diplomatischen Durchbruch dämpfte.

Das anhaltende geopolitische Risikoaufschlag hält die kostengetriebene Inflation fest im Fokus globaler Märkte. Trading-Abteilungen für festverzinsliche Wertpapiere warnten, dass dauerhaft dreistellige Ölpreise die Fähigkeit der Federal Reserve zur Lockerung der Geldpolitik einschränken würden. Das untermauert die Erwartungen auf eine weitere Zinserhöhung um ein Viertel-Prozentpunkt bei der Oktober-Sitzung der Notenbank.

Hintergrund: Was bisher geschah

Der aktuelle Rücksetzer ist Teil einer längeren Achterbahnfahrt, die von den US-Iran-Spannungen geprägt ist. Bereits am 20.04.2026 berichtete aktien.news, dass die wichtigsten US-Börsenindizes nach einer Rekordrally in der Vorwoche verhalten eröffnet hatten. Damals verlor der Dow Jones Industrial Average zur Eröffnung 25,1 Punkte oder 0,05 Prozent und notierte bei 49.422,37 Zählern, während der S&P 500 um 9,0 Punkte oder 0,13 Prozent auf 7.117,05 Punkte sank.

Nur eine Woche später, am 27.04.2026, startete die Wall Street erneut schwächer. Anleger reagierten auf ins Stocken geratene Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran und warteten auf Quartalsergebnisse sowie Signale der Federal Reserve. Der Dow Jones verlor damals zur Eröffnung 118,5 Punkte oder 0,24 Prozent auf 49.112,2 Zähler, der S&P 500 gab um 12,4 Punkte oder 0,17 Prozent auf 7.152,72 Punkte nach, und der Nasdaq Composite sank um 37,0 Punkte oder 0,15 Prozent auf 24.799,637 Zähler.

Zwischenzeitlich hellte sich die Lage jedoch auf. Am 29.06.2026 legten die US-Aktienfutures leicht zu, während die Anleger Berichte über eine Einstellung der gegenseitigen Angriffe zwischen den USA und dem Iran verarbeiteten. Bis 03:11 Uhr ET stieg der Dow-Future um 107 Punkte oder 0,2 Prozent, der S&P 500-Future gewann 36 Punkte oder 0,5 Prozent hinzu, und der Nasdaq 100-Future kletterte um 223 Punkte oder 0,8 Prozent.

Auch am 27.07.2026 sorgte eine vorläufige Kampfpause zwischen den USA und dem Iran für Erleichterung. Die US-Aktienfutures legten spürbar zu, nachdem die Ölpreise deutlich fielen. Bis 01:49 Uhr ET stieg der Dow-Future um 398 Punkte oder 0,8 Prozent, der S&P 500-Future gewann 66 Punkte oder 0,9 Prozent hinzu, und der Nasdaq 100-Future kletterte um 406 Punkte oder 1,4 Prozent. Die Entspannung im Nahen Osten hellte die Marktstimmung merklich auf.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger, die in US-Aktien investiert sind, zeigt der Handelstag, wie eng geopolitische Risiken und Technologiebewertungen inzwischen miteinander verknüpft sind. Steigende Ölpreise wirken über die Inflationserwartungen auf die Zinserwartungen und damit auf die Bewertung von Wachstumsaktien. Gleichzeitig trifft die Nachricht aus dem KI-Sektor einen Bereich, der in den vergangenen Monaten zu den stärksten Treibern der US-Indizes zählte.

Besonders relevant ist die Kombination aus hohen Anleiherenditen und der Unsicherheit über die künftigen Infrastrukturausgaben der KI-Branche. Beide Faktoren zusammen erhöhen den Druck auf hoch bewertete Technologiewerte. Anleger sollten daher die angekündigten Wirtschaftsdaten und die Signale der Federal Reserve aufmerksam verfolgen, da sie die Richtung für die kommenden Wochen vorgeben könnten.

Ausblick

Zur Marktunsicherheit trägt auch ein dicht gepackter wöchentlicher Wirtschaftskalender bei, der die hawkistische Haltung der Federal Reserve weiter festigen könnte. Die Anleger bereiten sich auf den August-Personal-Consumption-Expenditures-(PCE)-Preisindex vor – die bevorzugte Inflationsmesszahl der Fed. Von ihm wird erwartet, dass er anhaltende zugrunde liegende Preisdruckerscheinungen aufweist, die durch den anhaltenden Energieschock getrieben werden.

Neben den PCE-Daten verfolgen die Trading-Abteilungen wichtige September-Zahlen zum US-Arbeitsmarkt, die später in der Woche veröffentlicht werden. Starke Beschäftigungsindikatoren in Kombination mit robusten Inflationszahlen würden die Wetten verstärken, dass der FOMC bei seiner Oktobersitzung eine weitere Zinserhöhung um 25 Basispunkte beschließen wird. Das ließe den Aktienbewertungen wenig Spielraum für Fehler, während die Gewinnwarnsaison für das dritte Quartal naht.

Kurz erklärt

  • S&P 500: Ein breiter US-Aktienindex, der die Wertentwicklung von 500 großen börsennotierten Unternehmen abbildet.
  • PCE-Preisindex: Ein Maß für die Preisentwicklung privater Konsumausgaben, das die Federal Reserve als bevorzugte Inflationsmesszahl nutzt.
  • Basispunkt: Eine Maßeinheit für Zinssätze, wobei ein Basispunkt einem Hundertstel eines Prozentpunkts entspricht.
Us-AktienS&P 500OpenaiIran-SpannungenÖlpreisFederal ReserveNASDAQBrent-Rohöl

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.