ANZEIGE

UBS sieht US-Dollar zum Franken durch weite Zinsdifferenz gestützt

Nach der SNB-Sitzung hält die Großbank an ihren USDCHF-Prognosen von 0,81 für Dezember und 0,79 für März fest.

•• 5 Min
UBS sieht US-Dollar zum Franken durch weite Zinsdifferenz gestützt

Die Schweizer Großbank UBS Switzerland AG sieht den US-Dollar gegenüber dem Schweizer Franken durch die weite Zinsdifferenz gestützt. Auslöser dieser Einschätzung ist die Entscheidung der Schweizerischen Nationalbank (SNB), ihren Leitzins auf ihrer jüngsten Sitzung unverändert zu lassen. Wie die Bank in ihrer Analyse ausführt, profitieren die Kurse des Währungspaares USDCHF von der anhaltenden Differenz zwischen den Zinssätzen der beiden Währungsräume.

Gleichzeitig ist die UBS der Ansicht, dass die Märkte in Bezug auf eine weitere Verschärfung der Geldpolitik der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) überreagieren. Für deutsche Privatanleger ist diese Einschätzung relevant, weil sie die Richtung des Dollar-Franken-Kurses und damit auch die Bewertung Schweizer Vermögenswerte berührt. Hinter der Analyse stehen die UBS-Strategen Constantin Bolz und Clémence Dumoncel.

Nach Einschätzung der beiden Strategen hat die SNB auf ihrer Sitzung keinen übermäßig restriktiven Ton angeschlagen. Die Schweizer Inflation ist im August von 0,4 Prozent auf 0,8 Prozent im Jahresvergleich gestiegen, doch die innerstaatlichen inflationären Druckfaktoren bleiben begrenzt. Damit bleibt der Spielraum der Notenbank für eine vorsichtige Normalisierung der Geldpolitik erhalten.

Die Details

Die UBS-Ökonomen erwarten nun zwei Zinserhöhungen der SNB im März und Juni 2027. Damit wird der erste Anstieg vorverlegt gegenüber der bisherigen Erwartung einer Erhöhung Mitte 2027. Der günstige Carry-Hintergrund sollte nach UBS-Einschätzung eine anhaltende Aufwertung des Schweizer Frankens bis Ende des Jahres begrenzen.

Bei den konkreten Kursprognosen bleibt die Bank bei ihren bisherigen Annahmen. Die UBS behielt ihre Prognosen für USDCHF bei 0,81 für Dezember und 0,79 für März bei. Die kurzfristigen Risiken sind dabei nach oben verzerrt.

Eine zentrale Rolle spielt in der Analyse der Status des Frankens als Funding-Währung. Diese Eigenschaft habe zunehmend seine Eigenschaft als sichere Hafen-Anlage in den Schatten gestellt, so die UBS. Die Bereitschaft der SNB, einer schnellen Aufwertung entgegenzuwirken, habe das wahrgenommene Risiko verringert, Carry-Trades in Franken zu finanzieren. Auch der Zinsanstieg der Bank of Japan und das Risiko japanischer Interventionen haben den Yen als Funding-Währung weniger attraktiv gemacht.

Für den weiteren Kursverlauf hält die UBS kurzfristig auch höhere Notierungen für möglich. USDCHF könnte nach der Entscheidung der SNB und deren zurückhaltender Kommunikation in den kommenden Monaten hoch bleiben und potenziell die Marke von 0,84 bis 0,85 testen, so der Bericht. Mittel- bis langfristig erwartet die UBS dennoch einen tendenziell sinkenden Kurs, da die Unterstützung durch die Fed nachlässt und die SNB mit ihrer geldpolitischen Verschärfung beginnt.

Auf der technischen Seite nennt die Bank konkrete Marken. Der erhebliche Renditevorteil des Dollars sollte weiterhin ein Gegenwind für die Gesamtrenditen des Frankens sein. Die US-Wirtschaft bleibe widerstandsfähig, unterstützt durch KI-bezogene Kapitalausgaben, so die UBS. Die Unsicherheit im Umfeld der US-Zwischenwahlen könnte jedoch den internationalen Bedarf an Dollar-Anlagen belasten.

Als erste Unterstützung für USDCHF nennt die UBS ein Niveau von rund 0,80, gefolgt von einem Niveau knapp unter 0,77. Widerstand besteht nahe 0,84 und 0,8580. Damit sind die kurzfristigen Spielräume nach beiden Seiten abgesteckt.

Hintergrund: Was bisher geschah

Die aktuelle Einschätzung der UBS reiht sich in eine Serie ähnlicher Bewertungen der vergangenen Monate ein. Bereits am 28.05.2026 berichtete aktien.news, dass die UBS sich klar gegen die vorherrschenden Markterwartungen einer aggressiveren US-Notenbank Federal Reserve positioniert. Die Bank argumentierte damals, dass die jüngsten Bewegungen bei den Renditen von US-Staatsanleihen die Wahrscheinlichkeit von Zinserhöhungen überbewerten, und empfahl Anlegern, den Fokus auf die robusten Fundamentaldaten der Unternehmen zu legen.

Am 27.06.2026 meldete aktien.news, dass die UBS zunehmend optimistisch für den US-Dollar sei und erwarte, dass die amerikanische Währung die globalen Devisenmärkte bis weit in die zweite Jahreshälfte 2026 hinein dominieren werde. Als Haupttreiber nannte die Bank höhere Erwartungen an die US-Zinsen sowie robuste wirtschaftliche Fundamentaldaten. Damals senkte die UBS ihre Prognose für das Währungspaar EUR/USD zum Jahresende 2026 von zuvor 1,14 auf nunmehr 1,12.

Am 16.09.2026 berichtete aktien.news, dass die UBS mit einem kurzfristig weiter unter Druck stehenden Schweizer Franken rechnet. Grund dafür war die im Vergleich zu anderen Währungen niedrige Rendite des CHF, die durch steigende Energiepreise und die Erwartung weiterer geldpolitischer Verschärfungen durch die Europäische Zentralbank, die Federal Reserve und die Bank of England zu einer Verbreiterung der Renditedifferenziale geführt hatte. Der Kurs von EUR/CHF war dadurch bereits über die Marke von 0,94 getrieben. Für die anstehende September-Sitzung der SNB erwartete die UBS damals kaum Veränderungen und keine Zinserhöhung.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger, die in Schweizer Franken oder Schweizer Vermögenswerte investiert sind, ist die Analyse vor allem wegen der erwarteten Zinsdifferenz von Bedeutung. Solange der Dollar einen deutlichen Renditevorteil gegenüber dem Franken bietet, bleibt der Franken als Finanzierungswährung attraktiv. Das kann die Aufwertung des Schweizer Frankens bremsen, was Anlegern mit ungesicherten Franken-Positionen zugutekommt, aber die Rendite von Franken-Anlagen aus Sicht eines Euro- oder Dollar-Investors schmälert.

Gleichzeitig weist die UBS darauf hin, dass die kurzfristigen Risiken für USDCHF nach oben verzerrt sind. Wer auf einen stärkeren Franken setzt, muss also damit rechnen, dass der Kurs zunächst die Marke von 0,84 bis 0,85 testet, bevor er mittelfristig wieder sinkt. Die Bank erwartet, dass USDCHF mittelfristig tendenziell sinkt, da die Unterstützung durch die Fed nachlässt und die SNB mit ihrer geldpolitischen Verschärfung beginnt.

Zu beachten ist auch die Aussage zur Rolle des Frankens als Funding-Währung. Sie hat nach Einschätzung der UBS zunehmend seine Eigenschaft als sichere Hafen-Anlage in den Schatten gestellt. Anleger, die den Franken traditionell als Absicherung gegen Marktturbulenzen halten, sollten daher die veränderten Rahmenbedingungen im Blick behalten. Der erhebliche Renditevorteil des Dollars wirkt weiterhin als Gegenwind für die Gesamtrenditen des Frankens.

Ausblick

Die UBS-Ökonomen erwarten zwei Zinserhöhungen der SNB, und zwar im März und Juni 2027. Damit wird der erste Anstieg vorverlegt gegenüber der bisherigen Erwartung einer Erhöhung Mitte 2027. Für den Kurs von USDCHF behält die Bank ihre Prognosen von 0,81 für Dezember und 0,79 für März bei.

Mittelfristig rechnet die UBS mit einem tendenziell sinkenden USDCHF-Kurs, da die Unterstützung durch die Fed nachlässt und die SNB mit ihrer geldpolitischen Verschärfung beginnt. Kurzfristig könnte USDCHF jedoch hoch bleiben und potenziell die Marke von 0,84 bis 0,85 testen. Als mögliche Belastung für die internationale Nachfrage nach Dollar-Anlagen nennt die Bank die Unsicherheit im Umfeld der US-Zwischenwahlen.

Kurz erklärt

  • Carry-Trade: Eine Strategie, bei der Anleger eine Währung mit niedrigem Zins aufnehmen und in eine Währung mit höherem Zins investieren, um die Zinsdifferenz zu vereinnahmen.
  • Funding-Währung: Eine Währung, die wegen ihrer niedrigen Zinsen bevorzugt aufgenommen wird, um damit Investitionen in höher verzinste Anlagen zu finanzieren.
  • Zinsdifferenz: Der Unterschied zwischen den Leitzinsen zweier Währungsräume, der die Attraktivität von Carry-Trades und die Wechselkursrichtung beeinflusst.
UBSUSDCHFSchweizer FrankenSNBZinsdifferenzUs-DollarCarry-TradeGeldpolitik

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.