ANZEIGE

UBS: Drei Szenarien für Merz – politische Risiken in Deutschland steigen

Die UBS skizziert drei Szenarien für die künftige Regierungsführung in Deutschland, während der Druck auf Kanzler Merz nach den Regionalwahlen wächst.

•• 5 Min
UBS: Drei Szenarien für Merz – politische Risiken in Deutschland steigen

Die politischen Risiken in Deutschland bleiben hoch. Die jüngsten Regionalwahlen haben den Druck auf Bundeskanzler Friedrich Merz und die regierende Koalition weiter erhöht. In diesem angespannten Umfeld skizzieren Ökonomen der UBS drei mögliche Szenarien für die künftige Regierungsführung der Bundesrepublik.

Auslöser der Unsicherheit sind die jüngsten Wahlen in Berlin sowie in zwei ostdeutschen Bundesländern. Sie führten zu erheblichen Verlusten für die Regierungsparteien, insbesondere für die Union aus CDU und CSU. Hauptprofiteur war die AfD. Laut dem im UBS-Bericht zitierten neuesten Umfrage-Durchschnitt liegt die AfD mit 29 Prozent vor der CDU/CSU, die auf 20 Prozent kommt.

Die politische Unsicherheit trifft auf eine deutsche Wirtschaft, die nach fünf Jahren Stagnation wieder anziehen soll. Für das Jahr 2026 wird ein BIP-Wachstum von 1 Prozent prognostiziert, für 2027 von 1,5 Prozent. Getragen werden soll diese Entwicklung von einem umfangreichen fiskalischen Paket, das das Wachstum jedes Jahr um 0,6 Prozentpunkte ankurbeln soll.

Die Details

Die UBS-Ökonomen beschreiben drei denkbare Wege für die künftige Regierungsführung. Im ersten Szenario bleibt die aktuelle Koalition unter Führung von Merz bestehen. Der Kanzler erhält dabei Rückhalt aus der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sowie von CDU-Landesministern. Die Regierung würde fortgeführt, ohne dass es zu einem Wechsel an der Spitze käme.

Das zweite Szenario sieht den Ersatz von Merz durch einen anderen Politiker der Union vor. Dieser Wechsel würde über ein konstruktives Misstrauensvotum erfolgen. Ein solcher Schritt würde keine Bundestagswahl erfordern. Allerdings müssten sich CDU/CSU und Sozialdemokraten auf einen neuen Kanzler einigen.

Das dritte Szenario umfasst eine Vertrauensfrage durch Merz. Scheitert eine solche Vertrauensfrage, könnte dies potenziell vorgezogene Neuwahlen auslösen. Merz hat diese Möglichkeit jedoch ausgeschlossen. Zudem könnten die aktuellen Stärkegewinne der AfD die Regierungsparteien davon abhalten, auf eine Wahl zu setzen.

Für die Wirtschaftspolitik hätten die Szenarien unterschiedliche Folgen. Unter den ersten beiden politischen Szenarien wären große Änderungen in der Wirtschaftspolitik wahrscheinlich begrenzt. Eine Regierung, die unter stärkerem politischem Druck steht, könnte sich stärker auf die Umsetzung fiskalischer Impulse konzentrieren. Geplante strukturelle Reformen in den Bereichen Rente, Arbeitsmarkt und Bürokratie könnten dagegen zurückgefahren werden.

Die fiskalische Expansion ist im Szenario einer vorgezogenen Wahl größeren Risiken ausgesetzt. Das gilt insbesondere dann, wenn die Regierung ihre Fähigkeit verliert, die zur Umsetzung der Impulse notwendigen jährlichen Haushalte zu verabschieden. Politische Unsicherheit könnte zudem Deutschlands Rolle bei EU-Entscheidungen verzögern. Betroffen wären der Haushalt der Europäischen Union sowie die Handelspolitik gegenüber China.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 27.01.2026 berichtete aktien.news, dass Bundeskanzler Merz bei seinem Amtsantritt eine beispiellose fiskalische Ausgabenoffensive versprochen hatte, um Europas größte Volkswirtschaft nach zwei Jahren der Kontraktion wiederzubeleben. Damals mahnten Wirtschaftsexperten, dass die notwendigen Strukturreformen ausblieben. Nach einem mageren Wachstum von nur 0,2 Prozent im Jahr 2025 erwarteten Ökonomen für 2026 eine deutliche Verbesserung: Der Internationale Währungsfonds prognostizierte ein Plus von 1,1 Prozent, die Bundesregierung rechnete offiziell mit 1,3 Prozent, wobei eine Kürzung auf 1,0 Prozent wahrscheinlich war. Die Investorenstimmung erreichte im Januar den höchsten Stand seit August 2021.

Am 21.09.2026 berichtete aktien.news über ein Wahldebakel für die CDU: Bei zwei Landtagswahlen am Wochenende erlitt die regierende CDU von Bundeskanzler Merz schwere Verluste. In Mecklenburg-Vorpommern landete die rechtsextreme AfD auf Platz eins, in Berlin führte Die Linke das Ergebnis an. Ökonomen warnten, dass die politische Instabilität die Wachstumsaussichten Deutschlands gefährde. Merz selbst räumte am Sonntag eine „Katastrophe“ für seine Partei ein und kündigte an, trotz der Niederlagen im Amt zu bleiben und seine wachstumsfördernde Agenda voranzutreiben.

Ebenfalls am 21.09.2026 meldete aktien.news, dass die Regionalwahlen die deutsche politische Landschaft nachhaltig erschüttert und Merz in eine existenzielle Führungskrise gestürzt hätten. Die Wahlergebnisse markierten einen historischen Tiefpunkt für die CDU; in Mecklenburg-Vorpommern sei das Resultat das schlechteste seit 1949 gewesen. Merz, der das Ergebnis selbst als „Desaster“ bezeichnete, sah sich nach nur 17 Monaten im Amt mit Rücktrittsforderungen konfrontiert.

In einem weiteren Bericht vom 21.09.2026 hieß es, dass Merz versprochen habe, trotz schwerer Verluste seiner CDU im Amt zu bleiben. In Mecklenburg-Vorpommern erreichten seine Konservativen nur 4,9 Prozent der Stimmen – das schlechteste Ergebnis einer Partei in einem Landeswahlkampf in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Die CDU werde damit keine Sitze im regionalen Parlament gewinnen.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger ist vor allem die Frage entscheidend, ob die fiskalischen Impulse wie geplant umgesetzt werden. Das Paket soll das Wachstum jedes Jahr um 0,6 Prozentpunkte ankurbeln – ein Hebel, der die Prognosen von 1 Prozent Wachstum für 2026 und 1,5 Prozent für 2027 stützt. Bleibt die Regierung handlungsfähig und verabschiedet sie die notwendigen jährlichen Haushalte, dürfte die fiskalische Expansion ihre Wirkung entfalten.

Unter den ersten beiden Szenarien wären große Änderungen in der Wirtschaftspolitik wahrscheinlich begrenzt. Anleger müssten dann eher damit rechnen, dass strukturelle Reformen in Rente, Arbeitsmarkt und Bürokratie zurückgefahren werden. Im Szenario vorgezogener Neuwahlen wäre die fiskalische Expansion dagegen größeren Risiken ausgesetzt, weil die Regierung möglicherweise keine jährlichen Haushalte mehr verabschieden kann.

Zusätzlich könnte politische Unsicherheit Deutschlands Rolle bei EU-Entscheidungen verzögern. Betroffen wären der EU-Haushalt sowie die Handelspolitik gegenüber China. Dies sind Faktoren, die über den deutschen Markt hinaus Wirkung entfalten können. Eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten.

Ausblick

Die UBS-Ökonomen erwarten unter den ersten beiden Szenarien nur begrenzte Änderungen in der Wirtschaftspolitik. Eine Regierung unter stärkerem politischem Druck könnte sich stärker auf die Umsetzung fiskalischer Impulse konzentrieren und geplante strukturelle Reformen zurückfahren. Eine Vertrauensfrage durch Merz hat der Kanzler ausgeschlossen; vorgezogene Neuwahlen sind damit unwahrscheinlicher, zumal die Stärkegewinne der AfD die Regierungsparteien davon abhalten könnten, auf eine Wahl zu setzen. Für 2026 wird weiterhin ein BIP-Wachstum von 1 Prozent erwartet, für 2027 von 1,5 Prozent.

Kurz erklärt

  • Konstruktives Misstrauensvotum: Ein Verfahren, mit dem das Parlament einen Kanzler abwählt und zugleich einen neuen wählt, ohne dass Neuwahlen nötig sind.
  • Vertrauensfrage: Der Kanzler bittet das Parlament um Zustimmung zu seiner Politik; ein Scheitern kann Neuwahlen auslösen.
  • Fiskalisches Paket: Ein Bündel staatlicher Ausgaben- und Steuermaßnahmen, das die Konjunktur stützen soll.
UBSFriedrich MerzDeutschland Politische RisikenCdu/CsuAfdBundestagswahlBip-Wachstum DeutschlandFiskalpaket

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.