ANZEIGE

Tanker trotzen iranischen Angriffen: Rohöl fließt weiter durch Hormus

Im Oktober wurden so viele Handelsschiffe angegriffen wie nie zuvor im Iran-Krieg – doch die Ölströme bleiben erstaunlich stabil.

• 5 Min
Tanker trotzen iranischen Angriffen: Rohöl fließt weiter durch Hormus

Im Oktober wurden mehr Handelsschiffe angegriffen als zu jedem anderen Zeitpunkt des Iran-Kriegs. Dennoch transportieren Tanker weiterhin erhebliche Mengen Rohöl durch die Straße von Hormus – ein starker Kontrast zum März, als die Exporte infolge iranischer Angriffe einbrachen. Die Reedereien haben sich an den Kriegsalltag im Persischen Golf angepasst, allerdings zu sehr hohen Kosten.

Innerhalb von 24 Stunden nach dem Kriegseintritt der USA und Israels gegen Iran reagierte Teheran mit einer Welle von Angriffen auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus, um eine der wichtigsten weltweiten Rohölquellen abzuschnüren. Tehrans Kampagne war zunächst erfolgreich: Die Rohölexporte stürzten im März im Vergleich zum Februar von 16 Millionen Barrel pro Tag (bpd) auf nahezu 1,8 Millionen bpd – ein Rückgang um fast 90 Prozent, wie Daten des Unternehmens Kpler zeigen. In den vergangenen acht Monaten haben sich die Rohölflüsse jedoch erholt, da das US-Militär Tankern beim Durchlaufen der Straße von Hormus Schutz bietet.

Teheran hat daraufhin seine Angriffe in den letzten Wochen eskaliert. Stand vom 27. Oktober waren in diesem Monat mindestens 30 Schiffe, überwiegend Öltanker, getroffen worden, wobei mindestens 16 Seeleute verletzt wurden, laut Daten der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO), einer Agentur der Vereinten Nationen. Die Zahl der Schiffangriffe verdoppelte sich im Oktober im Vergleich zu den 15 bestätigten Vorfällen im September. „Es ist eine schwierige Situation. Schiffe werden praktisch täglich angegriffen“, sagte Jakob Larsen, Chief Safety and Security Officer bei BIMCO mit Sitz in Dänemark, einem der großen internationalen Schifffahrtsverbände.

Ölpreise steigen, aber die Ströme bleiben widerstandsfähig

Die Rohölpreise sind in diesem Monat um mehr als 13 Prozent gestiegen, während sich die Sicherheitslage im Persischen Golf verschlechterte. Der internationale Brent-Vertrag notierte am Freitag über 117 Dollar pro Barrel. Das liegt knapp unter seinem kriegsbedingten Schlusshoch von 118,35 Dollar während der großen Welle von Schiffangriffen im Iran im März.

Tatsächlich lagen die Rohölexporte durch die Straße von Hormus im Oktober im Durchschnitt bei nahezu 11,1 Millionen bpd, nur etwa 2 Prozent niedriger als im September, trotz der scharfen Eskalation der Gewalt, wie die Daten von Kpler zeigen. „Insgesamt gab es hinsichtlich des austretenden Öls keinen massiven Einfluss“, sagte Mary Melton, Senior-Tanker-Analystin bei Braemar, einem in London ansässigen Schiffsvermittler.

Die Rohölströme durch die Straße von Hormus sind täglich hochgradig volatil; die Exporte liegen mal nahe den Vorkriegsniveaus, mal deutlich darunter. Im letzten Drittel des Oktobers sanken die Ströme auf 7,3 Millionen bpd für die bis Mittwoch endende Woche, was mehr als 40 Prozent unter dem Vorkriegs-Baseline-Wert lag, so Kpler. Die Ölflüsse sind jetzt widerstandsfähiger, weil die Schifffahrtsbranche ihre Operationen an die Bedrohungen angepasst hat, sagte Larsen. Die Frachtraten sind in die Höhe geschossen, was es „für die risikofreudigeren Akteure in der Branche attraktiver macht, diese Fahrten tatsächlich durchzuführen“, sagte er. „Und wenn die Kosten für Öl steigen, bedeutet das auch, dass es mehr kommerzielle Anreize gibt, das Öl herauszubringen und auf dem globalen Markt zu verkaufen“, sagte Larsen.

Reedereien haben ein Shuttle-System gegen die Angriffe entwickelt

Reedereien haben sich angepasst, indem sie ein Shuttle-System eingerichtet haben, um das Risiko eines Angriffs zu reduzieren. Tanker laden Rohöl an Häfen im Persischen Golf, fahren durch die Straße von Hormus mit ausgeschalteten Transpondern und übertragen die Ladung auf Tanker, die im Oman-Golf warten und sie dann an Raffinerien in Asien liefern. Dies reduziert die Versicherungskosten für die Schiffe, die außerhalb der Straße warten, sagte Melton. Das Shuttle-System war effektiv, um das Öl herauszubringen; die Ströme durch die Straße von Hormus sind seit Juli um mehr als 70 Prozent gestiegen, so Kpler.

Doch dieses System ist auch ineffizient, logistisch kompliziert und teuer, sagte Melton. Es erfordert mehr Ausrüstung, Schiffe und erfahrene Crews. Etwa 20 Prozent der weltweiten Supertanker-Flotte sei gebunden, um beim Shuttle-Transport von Öl aus dem Golf zu helfen. Die Tankerraten sind infolgedessen explodiert. Es kostete Anfang September 249.000 Dollar pro Tag, einen Supertanker für die Reise vom Oman-Golf nach Asien zu chartern, sagte Melton. Bis zur ersten Oktoberwoche war der Preis auf mehr als 900.000 Dollar pro Tag gestiegen. Dies entspricht etwa 21 Dollar an Transportkosten pro Barrel Rohöl im Vergleich zu 6,50 Dollar pro Barrel im September.

„Wenn Sie ein Importeur in Asien sind, sind Sie es gewohnt, fast nichts für Fracht zu zahlen“, sagte Melton. „Dann stehen Sie vor der Tatsache, dass 20 bis 30 Prozent der tatsächlichen gelieferten Kosten des Rohöls auf Fracht entfallen. Das beginnt wirklich, Ihre Margen als Raffinerie zu beeinflussen“, sagte die Analystin. Mehr Ölförderländer im Golf übernehmen nun die Kosten und Risiken des Transports durch die Straße von Hormus, um Marktanteile in Asien von den USA und anderen atlantischen Produzenten zurückzugewinnen, sagte sie. Und sie setzen zunehmend eigene Tanker ein, um das Gefecht durch die Straße zu bestehen.

Die Unsicherheit wächst vor den Midterm-Wahlen

Es ist unklar, wie lange das komplexe und teure Shuttle-System die aktuellen Exportniveaus aufrechterhalten kann. Die Tanker, die die Straße von Hormus durchqueren, sind für ihre Sicherheit vollständig von der Luftunterstützung des US-Militärs abhängig, sagte Larsen. „Ich denke nicht, dass viele Schiffseigner bereit wären, das Risiko einzugehen, wenn sie nicht diese Luftabdeckung durch US-Jagdflugzeuge, Hubschrauber und Drohnen hätten“, sagte er.

Auch ist ungewiss, wie lange das US-Militär engagiert bleiben wird, insbesondere wenn die Demokraten nach den Wahlen am Dienstag die Kontrolle über den Kongress zurückgewinnen und verlangen, dass der Präsident den Krieg beendet. Die USA haben mehrere arabische Golfstaaten angewiesen, sich auf eine kurze, aber intensive militärische Kampagne nach den Midterm-Wahlen am 3. November vorzubereiten, wie Personen, die über die Gespräche informiert waren, dem Wall Street Journal berichteten.

Die US-Marine, die eine Blockade gegen Iran durchsetzt, hat Schiffe gewarnt, die den Persischen Golf, die Straße von Hormus und den Oman-Golf nicht durchqueren müssen, die Region zu meiden. „Aufgrund der aktuellen geopolitischen Lage wird Schiffen, die die Region nicht durchqueren müssen, geraten, weite Teile fernzuhalten, um unnötige Verzögerungen ihrer Fahrt zu vermeiden“, teilte das US-Militär Schiffen am Mittwoch über eine Bekanntmachung des Joint Maritime Information Center mit.

Straße Von HormusRohölIranTankerÖlpreiseBrentSchifffahrtPersischer Golf

Meistgelesene News

  1. KI nur für Top-Mitarbeiter: Paysend-CEO setzt auf Leistungsnachweis
  2. SpaceX-Aktie: Was 10.000 Dollar bis 2030 wert sein könnten
  3. Trump: Entscheidung über Iran steht bevor – Deal oder Angriff
  4. Deutsche Telekom bremst Fusion mit T-Mobile US aus
  5. Weil Gotshal & Manges: Wie die Wall-Street-Kanzlei in die Krise geriet

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.