ANZEIGE

Novo-Chef nennt Ozempic-Patentablauf „Elefant im Raum“ – Aktie im Kauf-Check

Novo Nordisks CEO Doustdar räumt den Semaglutid-Patentablauf als größtes Risiko ein. Die Aktie fiel um fast 8 Prozent.

•• 5 Min
Novo-Chef nennt Ozempic-Patentablauf „Elefant im Raum“ – Aktie im Kauf-Check

Jedes Pharmaunternehmen träumt davon, ein bahnbrechendes Blockbuster-Präparat zu besitzen – also eines, dessen jährliche Verkaufszahlen 1 Milliarde US-Dollar überschreiten. Doch das ist keine Garantie für dauerhaften Erfolg, wie das Beispiel Novo Nordisk (NVO -1,18 %) zeigt. Der dänische Konzern erlangte Berühmtheit dank des semaglutidbasierten GLP-1-Moleküls in den beiden Blockstartern Ozempic und Wegovy. In den vergangenen Jahren gerieten die Produkte jedoch aus zahlreichen Richtungen unter Wettbewerbsdruck.

Nun hat CEO Mike Doustdar an Novos Investorentag am Montag ein weiteres Risiko hervorgehoben: die bevorstehende Patentklimax von Semaglutid. Die Anleger reagierten, indem sie ihre American Depositary Shares (ADS) von Novo verkauften, was zu einem Verlust von nahezu 8 Prozent führte. Die zentrale Frage lautet: Ist die Aktie nach dem Ausverkauf ein Schnäppchen oder ein Fall für die Beobachtungsliste?

Ein Problem von Elefantenmaßstäben

Doustdar sagte während der Veranstaltung von Novo unmissverständlich: „Lassen Sie mich den Elefanten im Raum ansprechen. Der LOE [Loss of Exclusivity] von Semaglutide ist das, woran die meisten denken, und das zu Recht.“ Für diejenigen, die damit nicht vertraut sind: In den USA gewährt die Food and Drug Administration (FDA) einem neu zugelassenen Arzneimittel eine Periode der Marktexklusivität. Moleküle wie Semaglutid werden zudem durch ein oder mehrere Patente geschützt, die 20 Jahre ab dem Datum der Anmeldung gültig sind.

Wenn ein Arzneimittel diese zwei Jahrzehnte hinter sich bringt, fällt es vom „Patentkliff“, und andere Unternehmen dürfen generische oder biosimilare Versionen herstellen. Fast immer sind diese Produkte deutlich günstiger und lassen die Verkäufe des Originalprodukts steil sinken. Das Patentnetz von Semaglutid beginnt im Dezember 2031 auszulaufen – ein Datum, das für Investoren zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Die Adipositas-Behandlung ist der Motor des Wachstums von Novo. Die Verkäufe von Gewichtsverlustmedikamenten wuchsen um 26 Prozent, gemessen in der heimischen Währung, auf über 82 Milliarden Dänische Kronen (12,6 Milliarden US-Dollar) im Jahr 2025. Das entsprach 27 Prozent von Novos Umsatz von 309 Milliarden Kronen (47 Milliarden US-Dollar) in jenem Jahr. Es ist daher verständlich, dass Investoren nicht gerne daran erinnert wurden, dass die Uhr für das Molekül tickt.

Die Details

In seinen Ausführungen auf der Konferenz sagte Doustdar, dass die Pipeline von Novo den Fall vom Semaglutid-Patentkliff abfedern sollte. Er und sein Team streben an, bis 2030 mindestens fünf weitere „Multi-Blockbuster“-Arzneimittel auf den Markt zu bringen. Diese könnten nach Abzug der Wahrscheinlichkeit, dass bestimmte Entwicklungsprogramme scheitern könnten, Umsätze von über 150 Milliarden Kronen (23 Milliarden US-Dollar) generieren.

In einem anschließenden Interview mit CNBC sagte der CEO, dass das Unternehmen auch mögliche Fusionen und Übernahmen (M&A) prüfe, um durch Asset-Käufe zu wachsen. Allerdings: Es ist eine große Leistung für jedes Pharmaunternehmen – selbst für ein massives –, nur ein einziges Medikament auf den Markt zu bringen, das jährliche Verkaufszahlen von 1 Milliarde US-Dollar erzielt. Fünf weitere Blockbuster bis 2030 erscheinen ambitioniert.

Während es sicherlich möglich ist, scheint es nicht wahrscheinlich. Doustdars erklärtes Ziel wirkt eher als Versuch, nervöse Anleger zu beruhigen, denn als realistische Prognose. Zudem gibt es mehr Spielraum für Konsolidierung durch M&A, da Novo durch die süßen Cashflows von Wegovy und Ozempic gestärkt wurde. Allerdings sind potenzielle Akquisitionen mit wirklich vielversprechenden Pipeline-Programmen rar – und es gibt viele gut ausgestattete Marktteilnehmer auf der Suche, darunter vor allem Novos Rivale im Segment der Gewichtsabnahme, der Zepbound-Entwickler Eli Lilly (LLY -2,03 %).

Was das für Anleger bedeutet

Sollten Anleger angesichts eines potenziell schädlichen Falls vom Patentkliff in naher Zukunft und der hohen Wahrscheinlichkeit, nicht alle fünf erhofften Blockbuster zu liefern, bei Novo vorsichtig sein? Trotz des harten Wettbewerbsdrucks sind die Verkaufszahlen des Unternehmens für Adipositas-Medikamente immer noch beträchtlich, mit einem Wachstum von 16 Prozent im Vergleich zum Vorquartal im zweiten Quartal.

Es gibt auch genügend Bargeld, um die halbjährliche Dividende des Unternehmens zu finanzieren, die derzeit eine Rendite von 4,5 Prozent bietet. Das macht sie zu einer hochrenditeträchtigen Dividende in einer Branche, die oft ganz auf Ausschüttungen an Aktionäre verzichtet. Mit diesem verfügbaren Bargeld und weiteren Zuflüssen sollte Novo genug Mittel haben, um seine Pipeline zu pflegen und auszubauen. Es könnte auch das Glück haben, ein hochpotenzielles Asset zum Kauf zu finden.

Gleichzeitig ist die Aktie sowohl rein preislich als auch bewertungsmäßig günstig genug, um ein Risiko einzugehen. Es handelt sich definitiv um eine risikoreichere Pharmaktie als der Durchschnitt, aber das Unternehmen hat immer noch einige signifikante Vorteile. Daher überwiegt nach dem Ausverkauf am Montag aus Sicht vieler Beobachter das Aufwärtspotenzial gegenüber dem Abwärtsrisiko.

Ausblick

Bereits am 30.04.2026 berichtete aktien.news, dass die Aktie von Novo Nordisk nach einem FDA-Vorschlag gegen Compounding um 3,8 Prozent zulegte. Der Hintergrund: Die 503B-Bulks-Liste regelt, welche Wirkstoffe sogenannte Outsourcing-Einrichtungen im Rahmen der Rezepturherstellung – dem sogenannten Compounding – verwenden dürfen. Compounding bezeichnet die individuelle Herstellung von Medikamenten außerhalb des regulären Zulassungsverfahrens, häufig zu deutlich günstigeren Preisen als die Markenprodukte.

Am 04.02.2026 schockte Novo Nordisk die Anleger mit einer düsteren Prognose für 2026. Der dänische Pharmariese rechnet mit Rückgängen bei Umsatz und Gewinn von bis zu 13 Prozent – die ersten Rückgänge seit Jahren. Der Hersteller der Abnehm-Blockbuster Wegovy und Ozempic begründet den düsteren Ausblick mit massivem Preisdruck in den USA und verschärftem Wettbewerb auf dem Markt für Adipositas-Medikamente. Zudem laufen in einigen Märkten außerhalb der USA Patente für den Wirkstoff Semaglutid aus.

Am 06.05.2026 meldete aktien.news, dass Ozempic-Generika in China erst ab 2027 zu erwarten sind. Das ist eine wichtige Atempause für das Unternehmen, das weltweit um seine Marktanteile im boomenden Segment der Adipositas-Medikamente kämpft. Das Patent für Semaglutid, den Wirkstoff hinter den Blockbuster-Präparaten Ozempic und Wegovy, lief in China bereits im März 2025 aus. Damit hatten Marktbeobachter mit einem baldigen Eintritt von Generika-Herstellern und entsprechendem Preisdruck gerechnet.

Kurz erklärt

  • Patentkliff: Der Zeitpunkt, an dem ein Medikament seine Patentschutzfrist verliert und günstigere Nachahmerprodukte auf den Markt kommen dürfen.
  • Loss of Exclusivity (LOE): Der Verlust der Marktexklusivität eines Arzneimittels, der es Wettbewerbern erlaubt, eigene Versionen anzubieten.
  • American Depositary Shares (ADS): US-amerikanische Hinterlegungsscheine, die den Handel ausländischer Aktien an US-Börsen ermöglichen.
Novo NordiskOzempicSemaglutidPatentablaufWegovyAktieDividendeAdipositas

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.