ANZEIGE

Micron vor Quartalszahlen: Drei Punkte, die Anleger jetzt beachten sollten

Rosenblatt-Analyst Kevin Cassidy erwartet vor den Quartalszahlen von Micron zusätzliche Kundenvereinbarungen, steigende Preise und Aktienrückkäufe.

• 5 Min
Micron vor Quartalszahlen: Drei Punkte, die Anleger jetzt beachten sollten

Vor dem hocherwarteten Bericht zu den Quartalsergebnissen von Micron Technology richtet ein Analyst der Investmentbank Rosenblatt den Blick auf drei Bereiche, die Anlegern mehr Vertrauen in den weiteren Weg des Speicherchip-Herstellers schenken könnten. Kevin Cassidy, Analyst bei Rosenblatt, erwartet zusätzliche Kundenvereinbarungen, steigende Preise und Aktienrückkäufe. Die Zahlen zum abgelaufenen Quartal will das Unternehmen in der kommenden Woche vorlegen.

Trotz eines Kursgewinns von 269 Prozent im laufenden Jahr bleibt die Aktie von Micron (MU) nach Einschätzung des Analysten günstig bewertet. Diese Bewertung spiegele aus seiner Sicht eine grundlegende Sorge des Marktes wider. Cassidy zufolge drückt sie "die Sorge der Anleger aus, dass die Gewinne sinken werden, wenn neue Wafer-Kapazitäten in Betrieb gehen".

Damit rückt eine Frage in den Mittelpunkt, die für die gesamte Speicherbranche entscheidend ist: Wie nachhaltig ist die aktuelle Knappheit? Micron und seine Wettbewerber haben allesamt Pläne zur Kapazitätserweiterung angekündigt, weil die Nachfrage nach künstlicher Intelligenz den Markt in eine schwere Engpasslage gebracht hat. Genau diese angekündigten Zusatzkapazitäten sind es, die Anleger derzeit skeptisch stimmen.

Die Details

Im Zentrum der Erwartungen von Rosenblatt-Analyst Kevin Cassidy stehen drei konkrete Punkte. Erstens rechnet er mit zusätzlichen Kundenvereinbarungen, die Micron abschließen könnte. Zweitens erwartet er steigende Preise für die Speicherprodukte des Unternehmens. Drittens hat er Aktienrückkäufe im Blick, also den Rückkauf eigener Anteile durch das Unternehmen.

Alle drei Punkte zusammengenommen könnten Anlegern mehr Zuversicht vermitteln, dass Micron seinen Weg fortsetzen kann. Der Hintergrund: Der Kurs der Micron-Aktie ist im laufenden Jahr um 269 Prozent gestiegen, und dennoch ist das Papier nach Einschätzung von Cassidy weiterhin günstig bewertet. Diese Kombination aus starkem Kursanstieg und vergleichsweise niedriger Bewertung ist für einen Analysten ein Signal, dass der Markt die künftige Gewinnentwicklung skeptisch beurteilt.

Der Grund für diese Skepsis liegt in der Angebotsseite. Micron und seine Wettbewerber haben Pläne zur Kapazitätserweiterung angekündigt, um die Nachfrage nach Speicherchips zu bedienen. Sobald diese neuen Kapazitäten in Betrieb gehen, könnten die Preise unter Druck geraten — ein Risiko, das die aktuelle Bewertung aus Sicht von Cassidy bereits widerspiegelt.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 23.06.2026 berichtete aktien.news über zwei Unwägbarkeiten, die den weiteren Kursverlauf von Micron bestimmen. Damals hieß es, die Margen des Speicherchip-Herstellers seien zuletzt kräftig gewachsen, getrieben von einem extremen Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage. Dieses Ungleichgewicht habe es Micron ermöglicht, die Preise drastisch anzuheben, ohne dabei nennenswerte Zusatzkosten zu verursachen. Als Analyst wurde damals Mehdi Hosseini von Susquehanna genannt.

Nur wenige Tage später, am 29.06.2026, berichtete aktien.news über die Frage, ob eine Bewertung von 2 Billionen Dollar für Micron realistisch sei. Damals hatte die Aktie in den zurückliegenden zwölf Monaten um satte 800 Prozent zugelegt und erreichte zu Beginn jener Handelswoche eine Marktkapitalisierung von rund 1,3 Billionen US-Dollar. Die Knappheit bei Speicherprodukten erlaubte es dem Unternehmen, die Preise kontinuierlich anzuheben und beeindruckende Margen zu erzielen.

Am 15.09.2026 folgte ein weiterer Bericht mit dem Titel "Micron-Aktie vor Rallye: Analyst sieht Kurspotenzial auf 1.250 Dollar". Darin hieß es, Analysten rechneten damit, dass die Aktie nach der Veröffentlichung der nächsten Quartalszahlen am 30. September eine deutliche Rallye erleben und neue Allzeithochs erreichen könnte. Das 52-Wochen-Hoch liege bei rund 1.250 Dollar. Zudem wurde betont, dass der Ausbau der künstlichen Intelligenz sich nicht verlangsame, sondern beschleunige. Micron stellt dem Bericht zufolge Speicherchips her, darunter DRAM- und NAND-Speicher, die beiden primären Speichertypen für Rechenzentren. DRAM wird demnach in Recheneinheiten verbaut, NAND dient der langfristigen Speicherung in Geräten wie Solid-State-Laufwerken.

Am 17.09.2026 berichtete aktien.news, dass die Micron-Aktie in diesem Jahr bereits eine Rallye von 226 Prozent hingelegt habe, ein Analyst der Investmentbank TD Cowen aber weiteres erhebliches Potenzial sehe und von 70 Prozent sprach. Bislang sei es vor allem das spektakuläre Gewinnwachstum gewesen, das den Kurs getrieben habe, während eine Veränderung in der Bewertung ausgeblieben sei. Genau dort setze die optimistische Prognose an, da die Aktie zu einer beharrlich niedrigen Bewertung gehandelt werde.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger ist die Micron-Aktie vor allem über US-Börsen und entsprechende Broker handelbar; das Unternehmen ist einer der wichtigsten Zulieferer für die Speicherchips, ohne die KI-Rechenzentren nicht funktionieren. Die drei Punkte, auf die Cassidy den Blick lenkt, sind daher nicht nur unternehmensspezifisch, sondern geben Hinweise auf die Lage der gesamten Speicherbranche.

Interessant ist die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und Bewertung. Während die Aktie im laufenden Jahr um 269 Prozent gestiegen ist, bleibt sie nach Einschätzung des Analysten günstig bewertet. Ein Teil dieser Bewertungslücke lässt sich mit dem Risiko erklären, das von den angekündigten Kapazitätserweiterungen ausgeht. Anleger sollten daher die angekündigten Kundenvereinbarungen, die Preisentwicklung und mögliche Aktienrückkäufe als Indikatoren dafür betrachten, wie das Unternehmen auf diese Herausforderung reagiert. Eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten.

Ausblick

Der nächste konkrete Termin steht bereits fest: Micron will seine Quartalszahlen in der kommenden Woche vorlegen. Der frühere Bericht von aktien.news vom 15.09.2026 nannte dafür den 30. September. Analysten rechnen damit, dass die Aktie nach der Veröffentlichung eine deutliche Rallye erleben könnte. Ob sich die drei von Rosenblatt erwarteten Punkte — zusätzliche Kundenvereinbarungen, steigende Preise und Aktienrückkäufe — im Bericht oder in den anschließenden Aussagen des Managements wiederfinden, dürfte für die weitere Entwicklung entscheidend sein.

Kurz erklärt

  • Wafer: Eine dünne Scheibe aus Halbleitermaterial, aus der Computerchips in großer Zahl gefertigt werden.
  • DRAM: Ein Speichertyp, der Daten kurzfristig vorhält und in Recheneinheiten von Servern zum Einsatz kommt.
  • NAND: Ein Speichertyp für die langfristige Speicherung von Daten, etwa in Solid-State-Laufwerken.
  • Aktienrückkauf: Der Erwerb eigener Aktien durch ein Unternehmen, wodurch sich die Zahl der ausstehenden Anteile verringert.
  • Bewertung: Das Verhältnis zwischen dem Kurs einer Aktie und den zugrunde liegenden Unternehmenskennzahlen.
MicronMicron AktieRosenblattKevin CassidyQuartalszahlenSpeicherchipsAktienrückkaufKi-Nachfrage

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. Börsenkorrektur kommt unweigerlich: So bereiten sich Anleger richtig vor
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.