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Meridian Mining entdeckt neue VMS-Schicht bei Santa Helena in Brasilien

Das Bergbauunternehmen stößt auf eine zweite Schicht mit starker Edel- und Basismetallmineralisierung – mit sichtbarem Gold.

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Meridian Mining entdeckt neue VMS-Schicht bei Santa Helena in Brasilien

Meridian Mining, an den Börsen London und Toronto notiert, hat beim Projekt Santa Helena in Brasilien eine neue vulkanogene Massivsulfid-Schicht (VMS) entdeckt. Die neue Schicht weist eine starke Mineralisierung aus Edel- und Basismetallen auf und markiert den zweiten Fund dieser Art auf dem Gelände. Sie befindet sich unterhalb und östlich der bestehenden Ressource Santa Helena Central.

Santa Helena ist ein hochgradiges Kupfer-Gold-VMS-Projekt und ein zentraler Bestandteil der sogenannten Cabaçal-Hub-Strategie von Meridian in Brasilien. Das Projekt gilt als Teil eines der aussichtsreichsten VMS-Gürtel Südamerikas – so zumindest die Einschätzung des Unternehmens selbst.

Bohrloch CD-869 liefert bemerkenswerte Ergebnisse

Besonders hervorzuheben ist das Bohrloch CD-869, das eine sieben Meter breite Mineralisierungszone erschlossen hat. Diese Zone wird von Gold, Silber, Zink und Blei dominiert und enthält zudem einen Abschnitt mit sichtbarem Gold – ein Merkmal, das bei Santa Helena nach Unternehmensangaben nur selten beobachtet wird.

Die konkreten Analyseergebnisse aus CD-869 zeigen folgende Werte ab einer Tiefe von 177 Metern:

  • 7,2 Meter mit 1,4 g/t Gold
  • 24,3 g/t Silber
  • 0,1 % Kupfer
  • 2,3 % Zink
  • 0,9 % Blei

Diese Kombination aus Edelmetallen und Basismetallen unterstreicht das Potenzial des Projekts für eine weitere Ressourcenerweiterung in Richtung Tiefe und entlang des Streichens.

CEO sieht strategische Chance für Aktionäre

CEO Gilbert Clark kommentierte die Entdeckung positiv: „Die Entdeckung einer zweiten Schicht mit einer starken Edel- und Basismetallmineralisierung durch CD-869 bei Santa Helena stellt eine spannende Gelegenheit für die Aktionäre von Meridian dar." Clark betonte zudem, dass das Potenzial für weiteres Ressourcenwachstum gestärkt werde – ebenso wie die Möglichkeit zur künftigen Einrichtung eines zweiten Hubs entlang des Cabaçal-Gürtels.

Clark wies außerdem darauf hin, dass das sichtbare Gold in CD-869 auf eine zusätzliche strukturelle Goldüberprägung oder eine goldangereicherte VMS-Mineralisierung hindeuten könnte, wie sie bereits bei Cabaçal beobachtet wird. Auch das kürzlich gemeldete Bohrloch CD-852 beim Projekt Álamo habe eine goldreiche Mineralisierung angetroffen.

Explorationsprogramm gut finanziert und aktiv

Meridian gibt an, dass die Gold-Silber- sowie Zink-Blei-Mineralisierung weiterhin in alle Richtungen offen ist. Folgebohrungen sind bereits im Gange. Nach dem Börsengang des Unternehmens in London im Mai seien die Explorationsprogramme gut finanziert und lieferten weiterhin in hoher Frequenz ermutigende Ergebnisse.

Clark schloss mit dem Hinweis, dass die Ergebnisse „die hohe Prospektivität dessen widerspiegeln, was wir als den aussichtsreichsten VMS-Gürtel Südamerikas betrachten." Für Anleger, die den Rohstoffsektor und insbesondere Explorationsunternehmen im Blick haben, bleibt Meridian Mining damit ein aktiv zu beobachtender Wert.

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