ANZEIGE

Kupferpreise steigen: US-Lagerkapazitäten erschöpfen sich zusehends

Comex-Kupfer klettert um bis zu 3,3 Prozent – Angebotsknappheit in China treibt die Preise.

•• 5 Min
Kupferpreise steigen: US-Lagerkapazitäten erschöpfen sich zusehends

Die Kupferpreise haben am Montag den fünften Handelstag in Folge zugelegt. Comex-Kupfer mit Lieferung im Dezember stieg um bis zu 3,3 Prozent auf 6,8410 US-Dollar pro Pfund in New York – den höchsten Stand seit dem 10. September. Mittags notierte das Metall bei 6,7770 US-Dollar (rund 14.940 US-Dollar pro Tonne), was einem Tagesgewinn von 1,3 Prozent entspricht. Auch der Referenzpreis für dreimonatiges Kupfer an der London Metal Exchange (LME) berührte 14.710,50 US-Dollar pro Tonne, ebenfalls ein Hoch seit dem 10. September, bevor er sich auf rund 14.650 US-Dollar einpendelte.

Kupfer verzeichnete am Freitag bereits den elften wöchentlichen Anstieg in zwölf Wochen. Das Metall hatte am 10. September ein Allzeithoch von 14.875 US-Dollar pro Tonne erreicht, bevor Zweifel am Timing von US-Zöllen auf raffiniertes Metall und hawkische Signale der Federal Reserve einen Rückgang auslösten. Die Fed hatte ihren Leitzins in der vergangenen Woche um eine Viertelpunktzahl angehoben – den ersten Anstieg seit Juli 2023 – und davor gewarnt, dass weitere Erhöhungen folgen könnten.

Die Details

Chinesische Käufer zahlen derzeit einen hohen Aufpreis für das Metall. Der Yangshan-Aufschlag, die Gebühr zusätzlich zu den LME-Preisen für Kupfer, das an das wichtigste Importzentrum Chinas außerhalb Shanghais geliefert wird, lag Ende der letzten Woche bei 124 US-Dollar pro Tonne – dem höchsten Stand seit fast vier Jahren – bevor er am Montag auf 119 US-Dollar sank. Mehrere chinesische Raffinerien sollen im Oktober und November planmäßig warten, teilte der Shanghai Metals Market mit, was jeglichen Anstieg der inländischen Versorgung begrenzt. Zudem erschwert die Stauung im Hafen von Shanghai die Einschätzung, wie schnell importierte Ladungen ankommen werden.

Das deutlichste Signal für die Verknappung zeigt sich an der LME selbst. Cash-Kupfer notiert nun mit einem Aufschlag von 26 US-Dollar pro Tonne gegenüber dem Dreimonatskontrakt. Diese Backwardation hat sich innerhalb einer Woche von einem Rabatt von 86 US-Dollar gedreht. Von den 255.900 Tonnen in LME-Lagern am Montag waren 115.450 Tonnen, also 45 Prozent, bereits gekündigte Garantiescheine zur Abholung. Tatsächlich am Markt verfügbares Metall ist auf 133.725 Tonnen geschrumpft.

In den Vereinigten Staaten zeigt sich ein ähnliches Bild. Comex-Lager halten 696.204 Tonnen, was etwa 69 Prozent aller börsenaufsichtspflichtigen Kupfermengen entspricht. Dieser Vorrat wächst nicht mehr: Die Bestände sind in der vergangenen Woche um 65 Tonnen gesunken – der erste wöchentliche Rückgang seit April. Mit ausgelasteten Speichern am Hafen von New Orleans, dem wichtigsten Comex-Lieferhub, und weiteren 100.000 Tonnen afrikanischem und südamerikanischem Kupfer, die über September und Oktober eintreffen sollen, läuft den USA schnell der Platz aus, um weiteres Metall aufzunehmen.

Auch der makroökonomische Hintergrund half am Montag. Öl fiel aufgrund von Hoffnungen auf diplomatische Fortschritte im Iran-Krieg, was die Befürchtungen dämpfte, dass Rohöl nahe 100 US-Dollar pro Barrel die Weltwirtschaft verlangsamen würde. Aktienmärkte rallyten zudem vor dem Gipfeltreffen dieser Woche zwischen US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 17. September 2026 berichtete aktien.news, dass die Kupferpreise gestiegen waren, nachdem chinesische Käufer nach einem jüngsten Preisrückgang wieder in den Markt zurückkehrten. Das LME-Leitkupfer legte damals um 1,2 Prozent zu und notierte bei 14.408 Dollar pro Metertonne. Der wichtige Indikator für die Stärke der physischen Nachfrage aus China zeigte bereits damals nach oben.

Am 13. Mai 2026 hatte aktien.news darüber informiert, dass Kupfer sich einem Rekordhoch näherte und auf über 14.000 US-Dollar pro Tonne gestiegen war. Treiber waren zunehmende Versorgungsrisiken durch weltweite Minenunterbrechungen sowie eine robuste Nachfrage aus China. Ein besonders kritischer Faktor war damals ein Engpass bei Schwefellieferungen aus dem Nahen Osten.

Am 1. August 2026 berichtete aktien.news, dass Comex-Kupfer um 2,9 Prozent auf 6,4930 US-Dollar je Pfund gestiegen war und sich damit den Rekordhochs vom frühen Juni näherte. Die LME-Lagerbestände sanken damals innerhalb einer einzigen Woche um mehr als 10.000 Tonnen.

Bereits am 22. Januar 2026 hatte aktien.news über die anhaltende Knappheit berichtet: Der Aufschlag des LME-Kassakontrakts gegenüber dem Dreimonats-Terminkontrakt war damals auf über 100 Dollar pro Tonne gestiegen – ein Zeichen für starke kurzfristige Nachfrage.

Was das für Anleger bedeutet

Die aktuellen Daten zeigen eine historisch einmalige Verknappung auf mehreren Ebenen. Die Backwardation an der LME – von einem Rabatt von 86 US-Dollar auf einen Aufschlag von 26 US-Dollar innerhalb einer Woche – signalisiert, dass Käufer nicht warten können. Gleichzeitig sind die US-Lagerkapazitäten faktisch erschöpft, während weitere 100.000 Tonnen Kupfer aus Afrika und Südamerika auf dem Weg sind.

Die Rückschläge bei den Großkonzernen unterstreichen die Versorgungsprobleme. Freeport-McMoRan, der größte börsennotierte Kupferproduzent, stieg am Montag um 0,6 Prozent auf 71,94 US-Dollar, liegt aber immer noch um 5 Prozent im Monatstief. Southern Copper legte um 0,7 Prozent auf einen Marktwert von 166,3 Milliarden US-Dollar zu. Die chilenische Produktion fiel im Juli um 9,4 Prozent, und das staatliche Codelco hat einen Umstrukturierungsplan verschoben, der bis zu einem Fünftel seiner Belegschaft abbauen könnte.

Kupfer ist im Jahr 2026 um 20 Prozent gestiegen und notiert weniger als 2 Prozent unter seinem Allzeithoch. Für Anleger bleibt die Angebotsseite der entscheidende Faktor: Die Probleme von Grasberg in Indonesien sowie die Produktionskürzung von Ivanhoe Mines in Kamoa-Kakula haben rund 600.000 Tonnen von der erwarteten globalen Versorgung dieses Jahres abgezogen.

Ausblick

Die Knappheit dürfte vor Jahresende nicht nachlassen. Mehrere chinesische Raffinerien planen für Oktober und November Wartungsarbeiten. Die Stauung im Hafen von Shanghai erschwert zudem die Einschätzung, wie schnell importierte Ladungen ankommen werden. In den USA werden weitere 100.000 Tonnen afrikanisches und südamerikanisches Kupfer über September und Oktober erwartet – bei bereits ausgelasteten Speichern. Das Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping in dieser Woche könnte zudem für Impulse sorgen.

Kurz erklärt

  • Backwardation: Ein Marktzustand, bei dem der Kassapreis eines Rohstoffs über dem Terminpreis liegt – ein Zeichen für akute Knappheit und hohe kurzfristige Nachfrage.
  • Yangshan-Aufschlag: Die Gebühr, die zusätzlich zum LME-Preis für Kupfer gezahlt wird, das an das wichtigste Importzentrum Chinas geliefert wird. Ein steigender Aufschlag signalisiert starke Nachfrage in China.
  • Comex-Lager: Die von der US-Terminbörse Comex überwachten Kupferlagerbestände, die als Indikator für die physische Verfügbarkeit des Metalls in Nordamerika dienen.
KupferpreiseComex-KupferLMEBackwardationYangshan-AufschlagAngebotsknappheitRohstoffe

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  4. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor
  5. Nvidia, Datadog und Goldminen glänzen auf IBD-Bestenlisten

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.