ANZEIGE

Forschung und Innovation als Schlüssel für Afrikas kritische Mineralien

Auf der Mintek-Sci-2026-Konferenz in Johannesburg fordert Professorin Margreth Tadie mehr Wertschöpfung im eigenen Land statt Rohstoffexport.

• 4 Min
Forschung und Innovation als Schlüssel für Afrikas kritische Mineralien

Forschung, Innovation und die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie sind entscheidend, wenn Afrika mehr Wert aus seinen kritischen Mineralrohstoffen schöpfen will. Das betonte Margreth Tadie, außerplanmäßige Professorin für chemische Verfahrenstechnik an der Universität Stellenbosch und Inhaberin des Lehrstuhls für geometallurgische Forschung von African Rainbow Minerals (ARM), am 2. Oktober in ihrer Keynote auf der Mintek-Sci-2026-Konferenz in Johannesburg. Sie hob hervor, dass Südafrika und der gesamte afrikanische Kontinent über erhebliche Mineralvorkommen verfügen, die Fähigkeit zur Verarbeitung und Wertschöpfung dieser Ressourcen jedoch gestärkt werden müsse.

Tadie forscht zu Geometallurgie, Elektrochemie, Elektrometallurgie, Tailings-Management und Mineralaufbereitung. In ihrem Vortrag unterstrich sie die wachsende Notwendigkeit, Ressourcen für eine zukunftsorientierte Wirtschaft zu sichern. Als Fallbeispiel zog sie Mangan heran, ein Mineral, das Südafrika als hochkritisch einstuft.

Die Kernaussage der Professorin: Die Einstufung eines Minerals als kritisch ist kein festes Kriterium. Ob ein Rohstoff als kritisch gilt, hängt von Angebot und Nachfrage, geopolitischen Entwicklungen, technologischem Fortschritt und sich wandelnden Märkten ab. „Die Kritikalität ist nicht festgelegt. Mangan, das Südafrika als hochkritisches Mineral einstuft, [ist] ein wichtiges Beispiel für die Chancen und Herausforderungen im mineralischen Sektor des Landes“, sagte Tadie.

Die Details

Warum Mangan als Beispiel dient, erläuterte Tadie mit Blick auf die Nachfrageseite: Das Element ist reichlich vorhanden, seine Kritikalität wird jedoch durch seine wirtschaftliche Bedeutung und die Nachfrage getrieben, insbesondere seitens der Stahlindustrie. Etwa 80% bis 90% der globalen Manganachfrage sind mit der Stahlerzeugung verbunden, während neue Anwendungsbereiche wie Batteriemangan-Sulfat hinzukommen.

„Für die Stahlerzeugung gibt es kein bekanntes Substitute für Mangan“, betonte sie. Mangan ist laut Tadie das zwölft häufigste Element in der Erdkruste. Südafrika hält etwa 40% der globalen Manganreserven und ist der größte Produzent. Rechnet man Ghana und Gabon hinzu, decken diese drei Länder bis zu 75% der globalen Manganproduktion ab.

Ein Großteil der Verarbeitungskapazität und der Wertschöpfung findet allerdings außerhalb Afrikas statt. Genau darin sieht Tadie eine Chance für Südafrika: durch Forschung und Innovation raffinierte Materialien statt unverarbeiteter Erze zu liefern. „Wir kennen unsere nationalen Probleme und müssen [die Rohstoffe] dort verarbeiten, wo auch die Förderung stattfindet“, sagte sie.

Dem stehen erhebliche Hürden entgegen. Tadie nannte hohe Stromkosten, Engpässe bei der Schienen- und Hafeninfrastruktur sowie internationalen Wettbewerb als Druckpunkte, die die Manganverarbeitungskapazität Südafrikas beeinträchtigen. Hinzu kommt die Schließung von Manganhütten, darunter Transalloys in Mpumalanga und der Assmang-Betrieb in Cato Ridge in KwaZulu-Natal.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 22.09.2026 berichtete aktien.news, dass Mintek mehr als 300 aufstrebende Forscher, Branchenführer, Regierungsvertreter und Wissenschaftler zu seiner dritten Science Convention for Innovators in Engineering, Science and Technology (SCi) zusammenbringt. Die Veranstaltung findet in Partnerschaft mit der National Research Foundation (NRF) vom 29. September bis zum 2. Oktober in Randburg, Gauteng, statt – unter dem Motto „The Next Frontier: Emerging Scientists Driving Change“. Tadies Keynote fällt damit auf den Abschlusstag dieser Konferenz.

Am 10.06.2026 meldete aktien.news, dass Südafrika wieder eine bedeutende Rolle bei der Wertschöpfung aus Mineralien spielen könnte. Das Unternehmen PyroFuZA betonte laut dem Rohstoff-Monitor von Creamer Media, dass eigene, spezifische Korrekturmaßnahmen möglich seien, um die frühere Stärke im wertschöpfenden Ökosystem zurückzugewinnen. Bereits am 21.04.2026 hatte aktien.news berichtet, dass Südafrikas Mangan-Bergbauindustrie an einem kritischen Scheideweg steht und dringend bessere Logistiklösungen braucht, um gegenüber flinkeren globalen Wettbewerbern nicht ins Hintertreffen zu geraten. Am 24.06.2026 berichtete aktien.news zudem, dass die Steenkampskraal Monazite Mine (SMM) und Mintek in Mintek-Laboren hochreine gemischte Seltenerdprodukte hergestellt hatten.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger, die in Rohstoff- und Bergbauwerte investieren, liefert die Keynote mehrere Ansatzpunkte. Erstens: Die Einstufung eines Minerals als kritisch ist volatil und hängt von Nachfrage, Geopolitik und Technologie ab – Risikoeinschätzungen sollten daher regelmäßig überprüft werden. Zweitens: Südafrikas Wettbewerbsfähigkeit hängt nicht nur von den Reserven ab, sondern von Infrastruktur, Stromkosten und Verarbeitungskapazität. Faktoren wie die Schließung von Hütten wirken direkt auf die Wertschöpfungskette.

Drittens: Die von Tadie beschriebene Verlagerung von unverarbeitetem Erz hin zu raffinierten Materialien verschiebt den Wertschöpfungsanteil. Sollte diese Strategie greifen, könnten Unternehmen mit Verarbeitungs-Know-how und Forschungspartnerschaften profitieren. Die Quelle nennt keine konkreten finanziellen Kennzahlen oder Kursziele; eine pauschale Kauf- oder Verkaufsempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten.

Ausblick

Den Handlungsschwerpunkt legte Tadie auf die Verbindung von Grundlagenforschung und industrieller Praxis. Südafrika müsse multidisziplinäre Innovations-Hubs und Partnerschaften stärken, die in der Lage sind, wissenschaftliche Erkenntnisse mit den Herausforderungen der Industrie zusammenzubringen.

Die Forschung des ARM-Lehrstuhls für Geometallurgie umfasst laut Tadie Arbeiten zu Manganerztexturen, chemischen Signaturen, Machine-Learning-Modellen und dem Potenzial zur Nachverarbeitung manganhaltiger Tailings. Geometallurgie führt dabei Disziplinen entlang der gesamten Bergbau-Wertschöpfungskette zusammen und hilft Unternehmen, Lagerstätten besser zu verstehen, bevor sie Entscheidungen über Abbau und Aufbereitung treffen. Die Arbeit an Tailings verdeutlicht die Komplexität neuer Lösungen zur Mineralaufbereitung: Forscher untersuchen Wege zur Trennung von Mangan und Eisen, wenn diese Elemente gemeinsam in fester Lösung vorkommen.

Tadie richtete ihren Appell an die nächste Generation: „Die Chance für diese Generation besteht wirklich nicht einfach darin, neue Lagerstätten zu entdecken oder Mineralien abzubauen. Es geht darum darüber hinaus. Wir müssen unsere Wissenschaft, unsere Technologie und Innovation nutzen, um eine wettbewerbsfähigere und nachhaltigere Mineralwirtschaft aufzubauen.“

Kurz erklärt

  • Geometallurgie: Fachgebiet, das geologische Eigenschaften einer Lagerstätte mit technischen Aufbereitungsprozessen verknüpft.
  • Kritische Mineralien: Rohstoffe, deren Versorgung als wirtschaftlich bedeutsam und potenziell riskant gilt.
  • Tailings: Rückstände, die bei der Aufbereitung von Erzen zurückbleiben und oft noch verwertbare Restmineralien enthalten.
ForschungInnovationKritische MineralienManganSüdafrikaMintekWertschöpfungGeometallurgie

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.