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FireFox Gold trifft auf hochgradiges Gold mit sichtbarem Gold in Finnland

FireFox Gold durchteuft hochgradiges Gold mit sichtbarem Gold in der Northeast Zone und erweitert die Central Zone.

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FireFox Gold trifft auf hochgradiges Gold mit sichtbarem Gold in Finnland

Der kanadische Goldexplorer FireFox Gold Corp. (TSX.V: FFOX) (OTCQB: FFOXF) hat vielversprechende Bohrergebnisse von seinem zu 100 Prozent eigenen Mustajärvi-Projekt in Finnland vorgelegt. Das Unternehmen durchteufte in der Northeast Zone hochgradige Goldmineralisierung mit sichtbarem Gold und erweiterte die Central Zone nach Westen.

Insgesamt meldete FireFox die Ergebnisse von sieben weiteren Bohrungen, die im Rahmen des laufenden Bohrprogramms 2026-2027 abgeschlossen wurden. Die meisten Bohrungen wurden südwestlich des jüngeren Fokus in der East Zone niedergebracht. Eine Bohrung (26MJ030) erweiterte den hochgradigen Kern der Northeast Zone um mehr als 50 Meter nach Westen.

Hochgradige Durchbohrungen in der Northeast Zone

Die Bohrung 26MJ030 lieferte die spektakulärsten Ergebnisse. Sie durchteufte 2,0 Meter mit 44,65 g/t Gold ab einer Tiefe von 118,6 Metern sowie 7,0 Meter mit 11,36 g/t Gold (mit sichtbarem Gold) ab einer Tiefe von 199,0 Metern. Innerhalb dieses Abschnitts lag ein Meter bei 57,9 g/t Gold. Hinzu kamen 11,5 Meter mit 1,11 g/t Gold ab einer Tiefe von 125,6 Metern.

Die Bohrung wurde 56 Meter west-nordwestlich der früheren Bohrung 26MJ005 niedergebracht. Sie durchquerte zunächst dünne glaziale Sedimente, bevor sie auf ultramafische vulkanische Gesteine traf. Der gescherte Kontakt mit intensiv albit- und siliziumveränderten metasedimentären Gesteinen wurde in einer Tiefe von 119,5 Metern angeschnitten. Dort beherbergen starke Quarz-Karbonat-Tourmalin-Adern die hochgradige Goldmineralisierung.

In einer Tiefe von 199,6 Metern stieß der Bohrer auf ein Intervall von Quarz-Karbonat-Adern mit Klumpen und Disseminationen von Pyrit. Die oberen drei Meter dieses Abschnitts sind stark brekziiert und chaotisch, was auf mehrere Generationen von Adern mit sehr hochgradigem Gold hindeutet.

Erfolge in der Central Zone

Auch in der Central Zone, die in den letzten Jahren nur sporadisch bebohrt wurde, erzielte FireFox Erfolge. Drei Bohrungen auf der westlichen Seite dieses Lodes lieferten ermutigende Ergebnisse.

Die Bohrung 26MJ026 durchteufte 3,95 Meter mit 6,57 g/t Gold ab einer Tiefe von 68,5 Metern, einschließlich 1,0 Meter bei 14,9 g/t Gold. Die Bohrung 26MJ027 erbrachte 3,1 Meter mit durchschnittlich 2,22 g/t Gold, einschließlich 0,95 Meter bei 6,02 g/t Gold ab einer Tiefe von 117,15 Metern.

Die Bohrung 26MJ028, die als mittlere Bohrung in einem Bohrzaun niedergebracht wurde, lieferte dagegen keine signifikante Goldmineralisierung.

Tests in der Lücke zwischen Central und Northeast Zone

Drei weitere Bohrungen testeten die Lücke zwischen der Central und der Northeast Zone. Die Bohrung 26MJ024 wurde 42 Meter westlich einer früheren Bohrung niedergebracht, lieferte aber nur zwei goldmineralisierte Intervalle mit niedrigen Gehalten von 0,61 g/t und 0,31 g/t Gold. Die Bohrung 26MJ025 in einem Gebiet ohne vorherige Bohrungen erbrachte keine signifikante Mineralisierung. Eine flache 50-Meter-Bohrung (26MJ029) lieferte nur ein Intervall mit 0,39 g/t Gold.

CEO zeigt sich zuversichtlich

Carl Löfberg, CEO von FireFox, zeigte sich in der Pressemitteilung optimistisch: „Diese neuesten Ergebnisse aus den laufenden Bohrungen am Mustajärvi-Projekt bringen bedeutende Erweiterungen sowohl in der Northeast als auch in der Central Zone. Die gestapelten Durchbohrungen in der Bohrung 26MJ030 sind wichtig, da sie eine südwestliche Fortsetzung vom hochgradigen Kern der Northeast Zone zu definieren scheinen."

Löfberg verwies auf die gut entwickelten Scherzonen, brekziierten Adern mit sichtbarem Gold und breite Intervalle intensiver Alteration. „Dies sind die Arten von Erkenntnissen, die zum schnellen Wachstum der East Zone im Jahr 2022 geführt haben", so der CEO weiter.

Hintergrund zum Mustajärvi-Projekt

Das Mustajärvi-Projekt liegt an der Autobahn zwischen den Städten Kittilä und Sodankylä, etwa 17 Kilometer östlich von Kittilä in Finnland. FireFox und Vorgängergesellschaften bohrten vor Beginn des aktuellen Programms rund 15.752 Meter und definierten drei verschiedene Lodes der Goldmineralisierung über mehr als zwei Kilometer Streichen. Inklusive der aktuellen Bohrungen beträgt die Gesamtbohrung am Projekt nun 29.697 Meter.

Mustajärvi wurde in den 1990er Jahren von Outokumpu mit sehr begrenzten Bohrungen entdeckt. Nach seinem ersten Bohrprogramm im Jahr 2018 kündigte FireFox eine Durchbohrung von 5,0 Metern mit durchschnittlich 18,09 g/t Gold an. Folgebohrungen führten vor den Entdeckungen der Northeast Zone und der East Zone in den Jahren 2021 und 2022 zu keinen ermutigenderen Ergebnissen.

Seitdem haben die Geologen von FireFox orientierte Bohrkerne, Geochemie, Geophysik und strenge Kernprotokollierung genutzt, um ein vollständigeres geologisches und strukturelles Modell für Mustajärvi zu entwickeln. Die Alteration, Paragenese der Mineralisierung und strukturellen Kontrollen sind jetzt deutlich besser verstanden.

Ausblick

Das Unternehmen bohrt weiterhin an mehreren Zielen, darunter das Gabbro-Ziel westlich der Central Zone, das Triangle-Ziel nördlich der Northeast Zone sowie ein neues Ziel namens Lammas, das auf einer parallelen Scherzone nach Osten zu liegen scheint. Ergebnisse aus einer weiteren Bohrung im gleichen Bohrzaun stehen noch aus. Löfberg kündigte einen erwarteten kontinuierlichen Nachrichtenfluss an.

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