ANZEIGE

Deutsche Bank Rekordgewinn, Airbus Krise und Bahn-Ultimatum 2026

Deutschlands Wirtschaft steht vor massiven Herausforderungen: Infrastrukturprobleme, Lieferkettenkrisen und gleichzeitig starke Bankgewinne prägen das Bild.

•• 4 Min
Deutsche Bank Rekordgewinn, Airbus Krise und Bahn-Ultimatum 2026

Die deutsche Wirtschaft präsentiert sich zu Beginn des Jahres 2026 in einem gespaltenen Zustand. Während Deutsche Bank Rekordgewinne meldet, kämpfen Industrieunternehmen mit hohen Energiekosten, und die Deutsche Bahn steht unter massivem politischem Druck. Der Überblick zeigt: Stärke und Schwäche liegen in Deutschland derzeit eng beieinander.

Fünf Bundesländer – Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Schleswig-Holstein – haben der Deutschen Bahn ein Ultimatum gestellt. Bis zum 2. März 2026 forderten die Länder einen konkreten Aktions- und Zeitplan für die Sanierung der Strecke Berlin-Hamburg. Die DB begründete die Verzögerung mit technischen Unmöglichkeiten beim Verlegen von 740 Kilometern Kabel bei Frost und Schnee und versprach einen realistischen Zeitplan bis zum 13. März. Die Länder bestehen darauf, dass die Bahn Ersatztransporte sicherstellt und alle Mehrkosten übernimmt.

Parallel dazu traf die DB ein massiver DDoS-Cyberangriff, der Buchungs- und Informationssysteme beeinträchtigte. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erklärte, solche Angriffe seien seit dem russischen Überfall auf die Ukraine deutlich häufiger geworden und zielten oft darauf ab, ein Gefühl der Unsicherheit zu erzeugen. Kundendaten blieben laut DB jedoch sicher.

DB Cargo vor existenzieller Krise

Noch gravierender ist die Lage bei DB Cargo: Der Güterverkehrsarm der Bahn plant, rund 6.200 Stellen abzubauen – fast die Hälfte der Belegschaft. Hintergrund sind EU-Rentabilitätsanforderungen, bei deren Nichterreichen eine Zerschlagung des Unternehmens droht. DB Cargo soll sich künftig als führender europäischer Schienenlogistikanbieter mit grenzüberschreitenden Lösungen positionieren.

Im Bausektor sorgt ein Korruptionsskandal für Aufsehen: Beim Bauunternehmen Goldbeck wurde ein millionenschweres Bestechungssystem aufgedeckt, das offenbar von einem Projektleiter orchestriert wurde. Aufgeflogen sei das System dank eines aufmerksamen Mitarbeiters.

Deutsche Bank mit Rekordgewinn – Airbus kämpft mit Lieferkette

Erfreuliche Nachrichten kommen hingegen aus dem Bankensektor. Die Deutsche Bank erzielte 2025 einen Rekordgewinn – sowohl für das Gesamtjahr als auch für das vierte Quartal. Der Jahresnettogewinn verdoppelte sich. Die Bank plant, die Dividende um 50 Prozent zu erhöhen, was einer aktuellen Rendite von 3,1 Prozent entspricht. Trotz eines Kursanstiegs von 86,6 Prozent im vergangenen Jahr gilt die Aktie mit einem Kurs-Buchwert-Verhältnis von 0,8 als günstig bewertet. Für 2026 werden Gewinnsteigerungen von 18,9 Prozent erwartet.

Weniger gut läuft es beim Luftfahrtkonzern Airbus. Zwar stieg der Umsatz um sechs Prozent, und das bereinigte EBIT legte um ein Drittel auf 7,1 Milliarden Euro zu. Doch ein kritischer Engpass bei Triebwerken des US-Lieferanten Pratt & Whitney bremst die Produktion der A320-Familie massiv aus. Airbus-Chef Guillaume Faury kritisierte den Zulieferer scharf und bestätigte, dass rechtliche Schritte geprüft werden. Das Auslieferungsziel von 820 Flugzeugen für 2024 wurde verfehlt, und auch die Ziele für 2026 und 2027 dürften kaum erreichbar sein – trotz eines Auftragsbestands von über 8.700 Maschinen.

Erstmals seit sieben Jahren gewann Boeing mehr Neuaufträge als Airbus. Das Rüstungsprojekt FCAS – das gemeinsame Kampfflugzeugprogramm mit Frankreich – steckt derweil in einer politischen Sackgasse. Unsicherheiten in Deutschland über bemannte Kampfflugzeuge nach 2040 sorgen für Spannungen mit dem französischen Partner Dassault.

Industrie unter Kostendruck – VW-Arbeiter feiern Erfolg

Die deutsche Industrie blickt verhalten ins neue Jahr. Laut DIHK erwarten nur 25 Prozent der befragten Unternehmen eine gute Geschäftslage, das Wachstum für 2026 wird auf lediglich ein Prozent geschätzt. Hauptproblem sind die hohen Energiekosten von 25 bis 30 Cent pro Kilowattstunde – im Vergleich zu unter 10 Cent in Frankreich ein massiver Wettbewerbsnachteil. Unternehmen wie der Automobilzulieferer Schweikert reagieren mit verstärkten Investitionen in Automatisierung, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz.

Positive Nachrichten aus den USA: Volkswagen-Arbeiter im Werk Chattanooga, Tennessee, stimmten mit 96 Prozent für einen neuen Vier-Jahres-Tarifvertrag mit der Gewerkschaft UAW. Der Vertrag sieht Lohnerhöhungen von 20 Prozent und verbesserte Sozialleistungen vor – ein bedeutender Erfolg für die Gewerkschaftsbewegung im traditionell gewerkschaftsfeindlichen Süden der USA.

Der deutsche Möbelhersteller Rolf Benz kehrte nach dem Scheitern einer Strategie unter chinesischen Investoren in deutsche Hände zurück. Das Unternehmen setzt künftig wieder verstärkt auf die Qualitätsmarke "Made in Germany" und individuelle Fertigung.

Renault mit Milliardenverlust – Ukraine drängt auf Rüstungsexporte

Der französische Autobauer Renault verbuchte für 2025 einen Nettoverlust von 10,9 Milliarden Euro, maßgeblich verursacht durch eine Abschreibung von 9,3 Milliarden Euro auf die Nissan-Beteiligung. Der operative Gewinn sank um 15 Prozent, die Margenprognose wurde auf 5,5 Prozent gesenkt. Dennoch bleibt Renault operativ profitabler als Volkswagen (Marge 2–3 Prozent) oder Stellantis (negative Marge), dank günstiger Segmente wie Dacia und einem starken E-Auto-Wachstum von 77 Prozent.

Ukraine wagt derweil erste Schritte zurück auf den Rüstungsexportmarkt. Eine staatliche Kommission genehmigte den Großteil von 40 Exportanträgen für Rüstungsgüter und -dienstleistungen. Offizielle prognostizieren Rüstungsexporte von "mehreren Milliarden Dollar" bis 2026. Priorität haben dabei Joint Ventures statt einfacher Exporte, um Lieferketten und Technologiezugang zu sichern. Deutschland, Großbritannien und die USA haben Interesse an ukrainischer Rüstungstechnologie signalisiert.

Deutsche Bank RekordgewinnAirbus LieferkettenkriseDeutsche Bahn UltimatumDb Cargo StellenabbauDeutschland Wirtschaft 2026

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.