ANZEIGE

Bundesbank: Deutsche Wirtschaft könnte in diesem Jahr doppelt so stark wachsen

Bundesbank-Präsident Joachim Nagel hält rund 1% Wachstum für möglich – angetrieben von Exportnachfrage und staatlichen Investitionen.

•• 4 Min
Bundesbank: Deutsche Wirtschaft könnte in diesem Jahr doppelt so stark wachsen

Die deutsche Wirtschaft könnte in diesem Jahr doppelt so stark wachsen wie bislang angenommen. Bundesbank-Präsident Joachim Nagel stellte am Freitag bei einer Rede in Frankfurt ein reales Wirtschaftswachstum von rund 1% in Aussicht. Als Treiber nannte er eine robuste Exportnachfrage und staatliche Investitionen.

„Es ist durchaus möglich, dass wir im Durchschnitt für das Jahr ein reales Wirtschaftswachstum von rund 1% verzeichnen", sagte Nagel. „Nach drei Jahren der Stagnation wäre dies tatsächlich ein kleiner, aber willkommener Hinweis." Damit übertrifft die neue Einschätzung die jüngsten Prognosen deutlich: Die Bundesbank selbst hatte im Juni nur ein jährliches Wachstum von 0.5% erwartet.

Deutschland ist die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt und die größte der Eurozone. In den vergangenen drei Jahren ist sie kaum gewachsen. Erschwerend kommt der Iran-Krieg hinzu, der die Wirtschaft nach Einschätzung von Beobachtern weiter schwächen dürfte, weil hohe Energiepreise die Industrie belasten. Die Produktion sei jedoch überraschend widerstandsfähig geblieben, betonte Nagel.

Die Details

Deutschland befinde sich in einem konjunkturellen Aufschwung, auch wenn das potenzielle Wachstum nach wie vor schleppend sei, sagte der Bundesbank-Präsident. Die aktuelle Entwicklung fällt damit besser aus als von vielen erwartet: Nahezu alle großen Prognoseinstitute hatten ein Wachstum deutlich unterhalb von 1% erwartet. Die Bundesbank gehörte mit ihrer Juni-Prognose von 0.5% sogar zu den pessimistischeren Vorhersagen.

Als einen zentralen Wachstumstreiber benannte Nagel das fiskalische Paket der Bundesregierung. Gemeint sind die verschuldungsfinanzierten zusätzlichen Staatsausgaben mit Fokus auf Verteidigung, Infrastruktur und Klimaschutz. Deutschland profitiere zudem von einer unerwartet robusten Nachfrage aus dem Ausland, fügte er hinzu. Beide Faktoren zusammen erklären, warum die Erwartungen für das laufende Jahr nach oben korrigiert wurden.

Die überraschend starke Leistung Deutschlands ist ein wesentlicher Grund dafür, warum Prognoseinstitute ihre Euro-Zone-Prognosen kontinuierlich nach oben korrigieren. Sie gehen nun davon aus, dass die Währungsunion in diesem Jahr mit einer Rate expandiert, die ihrem 1% Wachstumspotenzial entspricht oder diesen übersteigt.

Der Iran-Krieg bleibt dabei ein Unsicherheitsfaktor. Er belastet die deutsche Wirtschaft über hohe Energiepreise, die vor allem die energieintensive Industrie treffen. Dass die Produktion dennoch überraschend widerstandsfähig blieb, wertet Nagel als positives Signal. Entscheidend ist nun, wie nachhaltig die Nachfrage aus dem Ausland und die staatlichen Investitionen das Wachstum stützen.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 28.07.2026 berichtete aktien.news, dass die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal 2026 laut Bundesbank voraussichtlich eine moderate Expansion verzeichnet habe. Die Zentralbank teilte mit, die Wirtschaftsleistung sei zwischen April und Juni wahrscheinlich „leicht gestiegen" und übertreffe damit die vorherige Prognose einer Stagnation. Das sei eine bemerkenswerte Kehrtwende für die größte Volkswirtschaft der Eurozone, hieß es damals.

In einem weiteren Bericht vom 28.07.2026 verwies aktien.news darauf, dass von Reuters befragte Ökonomen für die drei Monate bis Juni lediglich einen Anstieg der Wirtschaftsleistung um 0,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal erwarteten. Trotz der Belastungen durch den Krieg im Nahen Osten zeigte sich die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt widerstandsfähiger als befürchtet. Die Bundesbank hob damals zwei wesentliche Wachstumstreiber hervor – unter anderem profitierte der Industriesektor von einer dynamischen Auslandsnachfrage.

Ein dritter Bericht vom 28.07.2026 nannte ebenfalls ein moderates Wachstum im zweiten Quartal, getragen von einem widerstandsfähigen Industriesektor und stabilen Konsumausgaben. Bereits am 22.04.2026 berichtete aktien.news, dass die deutsche Wirtschaft im ersten Quartal 2026 moderat gewachsen sei, gestützt auf eine solide Industrie- und Dienstleistungsproduktion. Gleichzeitig warnte die Zentralbank vor erheblichen Risiken für das laufende Quartal: Die Hoffnungen der Bundesregierung, dass massive Investitionen in Infrastruktur und Verteidigung das Wachstum ankurbeln würden, wurden durch den Iran-Krieg gefährdet.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger ist die neue Einschätzung zwiespältig. Ein Wachstum von rund 1% würde nach drei Jahren der Stagnation eine Trendwende signalisieren. Das könnte die Erwartungen an exportorientierte Unternehmen stützen, die von der robusten Auslandsnachfrage profitieren.

Besonders relevant ist dabei die Nachfrage aus dem Ausland. Deutschland profitiert laut Nagel von einer unerwartet robusten Exportnachfrage. Für Anleger in exportorientierten Branchen ist das ein wichtiges Signal. Gleichzeitig bleibt die Industrie durch hohe Energiepreise belastet, die im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg stehen.

Zugleich birgt das widerstandsfähige Wachstum Risiken. Laut Nagel führt es zu weiterem inflationärem Druck. Das könnte die Europäische Zentralbank dazu zwingen, die Zinssätze noch weiter anzuheben. Das Preiswachstum liegt derzeit nahe an ihrem 2%-Ziel und könnte sich weiter beschleunigen. Steigende Zinsen verteuern Kredite, können Unternehmensbewertungen belasten und begünstigen zugleich Sparer. Anleger sollten diese Gemengelage im Blick behalten.

Ausblick

Ob die Erwartungen von rund 1% tatsächlich eintreffen, hängt nach Einschätzung Nagels auch von der weiteren Entwicklung der Exportnachfrage und der staatlichen Investitionen ab. Die Prognoseinstitute korrigieren ihre Euro-Zone-Erwartungen bereits nach oben und gehen davon aus, dass die Währungsunion in diesem Jahr ihr 1% Wachstumspotenzial erreicht oder übertrifft.

Entscheidend bleibt zugleich die Preisentwicklung. Das Preiswachstum liegt nahe am 2%-Ziel der EZB und könnte sich weiter beschleunigen. Sollte der inflationäre Druck zunehmen, könnte die Notenbank mit weiteren Zinsschritten reagieren. Für die weitere Konjunkturentwicklung Deutschlands bleibt der Iran-Krieg mit seinen Auswirkungen auf die Energiepreise ein zentraler Unsicherheitsfaktor.

Kurz erklärt

  • Reales Wirtschaftswachstum: Zunahme der Wirtschaftsleistung eines Landes, bereinigt um Preisänderungen.
  • Fiskalpaket: Bündel staatlicher Ausgabenmaßnahmen, das hier über zusätzliche Verschuldung finanziert wird.
  • Potenzielles Wachstum: Die Rate, mit der eine Volkswirtschaft langfristig wachsen kann, ohne zusätzliche Inflation zu erzeugen.
BundesbankJoachim NagelWirtschaftswachstumDeutschlandKonjunkturEuropäische ZentralbankInflationPrognose

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.