ANZEIGE

Biden erwartet von Saudi-Arabien "weitere Schritte" zur Steigerung des Ölangebots

Ein saudischer Beamter spielt die Äußerungen des US-Präsidenten herunter und sagt, die Produktion werde sich nach der Nachfrage richten

•• 5 Min
Biden erwartet von Saudi-Arabien "weitere Schritte" zur Steigerung des Ölangebots

US-Präsident Joe Biden sagte nach einem Treffen mit Kronprinz Mohammed bin Salman in Dschidda, er erwarte, dass Saudi-Arabien "weitere Schritte" zur Erhöhung der Ölversorgung in den "kommenden Wochen" unternehmen werde.

Nach dem Treffen sagte Biden, er tue "alles, was ich kann", um die Rohölversorgung zu erhöhen, und er erwarte, dass dies gelingen werde. "Saudi-Arabien teilt diese Dringlichkeit, und auf der Grundlage unserer heutigen Gespräche erwarte ich, dass wir in den kommenden Wochen weitere Schritte sehen werden."

Die US-Verbraucher könnten die Auswirkungen seines Besuchs in dem ölreichen Königreich in "ein paar Wochen" an der Tankstelle spüren, fügte er hinzu.

Ein saudischer Beamter bekräftigte jedoch nach dem Treffen die Position des Königreichs in Bezug auf die Produktion und erklärte, dass diese auf der Grundlage der Nachfrage entschieden werde.

"Öl ist keine politische Waffe, Öl ist kein Panzer", sagte Außenminister Adel al-Jubeir. "Man kann es nicht auf jemanden richten und schießen. Öl ist eine Ware."

Er sagte, das Königreich habe die Produktion in diesem Jahr je nach Nachfrage zu verschiedenen Zeitpunkten erhöht und werde sie auch weiterhin neu bewerten. "Wenn Sie sagen, dass wir mehr Öl versprochen haben, bedeutet das, dass wir einen Mangel an Öl sehen", fügte er hinzu. "Wenn wir eine Ölknappheit sehen, wird mehr Öl produziert werden".

Die Ölpreise legten am Freitag leicht zu, da der US-Präsident in seinen Äußerungen nicht näher auf die Frage einging, ob Saudi-Arabien über die bereits geplanten Fördersteigerungen hinaus einer Produktionssteigerung zugestimmt hat.

Die internationale Referenzsorte Brent stieg um 2 Prozent auf mehr als 101 $ pro Barrel, während die US-Ölmarke West Texas Intermediate am späten Nachmittag in New York auf 97,60 $ stieg.

In einer von Saudi-Arabien im Anschluss an die Veranstaltung veröffentlichten gemeinsamen Erklärung wurde eine Erhöhung des Ölangebots nicht erwähnt, doch hieß es, die beiden Länder hätten "ihr Engagement für die Stabilität der globalen Energiemärkte erneuert", und die USA "begrüßten das Engagement des Königreichs zur Förderung des Gleichgewichts auf dem globalen Ölmarkt".

Die Opec hat ihre Produktion erhöht, um die starken Förderkürzungen, die nach dem Einbruch der Ölpreise während der Coronavirus-Pandemie vorgenommen wurden, schrittweise zu beenden, und hat sich im vergangenen Monat darauf geeinigt, die zusätzliche Produktion im Juli und August zu beschleunigen. Die Opec-Produzenten werden sich Anfang August erneut treffen, wenn Saudi-Arabien und andere Mitglieder über Änderungen der Produktionsquoten beraten könnten.

"Die Chancen auf eine Produktionssteigerung durch diese Reise waren immer gering", sagte Bob McNally, ein ehemaliger Berater des Weißen Hauses von George W. Bush und Leiter der Rapidan Energy Group. Er sagte, die Regierung rechne immer noch damit, dass die Saudis und die Emirate ihre Produktion im Laufe des Jahres erhöhen könnten, wenn sich die Märkte verengen. "Aber nichts ist garantiert."

Biden reiste in das Königreich, während die Benzinpreise in den USA auf Rekordhöhe stiegen, obwohl er zuvor versprochen hatte, Saudi-Arabien nach der Ermordung von Jamal Khashoggi, die nach Erkenntnissen der CIA von Prinz Mohammed angeordnet wurde, zu einem "Paria" zu machen.

Berater hatten Bidens Chancen, während der Reise konkrete Ankündigungen zum Thema Öl zu erhalten, heruntergespielt, aber signalisiert, dass sie erwarten, dass der Besuch in Zukunft Früchte tragen wird.

Der US-Präsident kam am Freitagabend in Dschidda an und begrüßte Kronprinz Mohammed, den alltäglichen Herrscher des Königreichs, mit einem Faustschlag, der Hatice Cengiz, Khashoggis Verlobte, zu einem scharfen Tadel veranlasste.

Auf Twitter stellte sie sich vor, was Khashoggi posten würde, wenn er dazu in der Lage wäre: "Hey @POTUS, ist das die Rechenschaftspflicht, die Sie für meinen Mord versprochen haben? Das Blut von MBS' nächstem Opfer klebt an deinen Händen."

Biden sagte, er habe den Tod von Khashoggi an der Spitze des Treffens" mit Prinz Mohammed zur Sprache gebracht und andere Menschenrechtsprobleme angesprochen.

Im Rückblick auf das Treffen sagte Biden, Prinz Mohammed habe behauptet, er sei für den Mord "nicht persönlich verantwortlich". "Ich habe angedeutet, dass ich denke, dass er es war", fügte er hinzu.

Saudische Beamte sagten, der Austausch über Khashoggi und die Menschenrechte habe nicht lange gedauert. Prinzessin Reema bint Bandar, die saudische Botschafterin in den USA, sagte, Prinz Mohammed habe Biden gesagt, "dass die Personen, die persönlich verantwortlich waren, vor Gericht gestellt worden sind".

Während Berater erklärten, dass der Besuch darauf abzielen würde, die regionale Integration Israels zu vertiefen und die amerikanische Präsenz in der Region zu verstärken, konzentriert sich Biden vor allem auf die Steigerung der Ölproduktion, um die durch den Einmarsch Russlands in der Ukraine gestiegenen Energiepreise zu dämpfen.

Der Präsident, der wegen seines Besuchs von Menschenrechtsgruppen kritisiert wurde, hatte in den letzten Wochen die Treffen mit der saudischen Führung heruntergespielt und erklärt, er nehme an einem Gipfel zur Förderung des Friedens teil.

Auf die Äußerungen von Cengiz angesprochen, sagte Biden: "Ich bin nicht hierher gekommen, um mich mit dem Kronprinzen zu treffen. Ich bin hierher gekommen, um mich mit ... neun Nationen zu treffen, um über die Sicherheit und die Bedürfnisse der freien Welt, insbesondere der Vereinigten Staaten, zu sprechen."

In Riad wird seine Anwesenheit jedoch als Kehrtwende und als Anerkennung der Tatsache gewertet, dass er sich mit Prinz Mohammed auseinandersetzen muss, der das Königreich möglicherweise jahrzehntelang regieren wird.

Biden wurde am Flughafen der Rotmeerstadt Dschidda vom Gouverneur der Region empfangen, was laut saudischen Beamten dem Standardprotokoll für den Besuch eines Staatsoberhauptes entspricht. Verglichen mit dem Empfang des ehemaligen Präsidenten Donald Trump im Jahr 2017 war es jedoch ein relativ verhaltener Empfang.

Nach etwa dreistündigen Gesprächen verkündete Biden, dass Saudi-Arabien und Israel der Verlegung der multinationalen Friedenstruppen zugestimmt hätten, die auf zwei Inseln im Roten Meer stationiert waren - die Ägypten 2017 an Saudi-Arabien abgetreten hatte -, so dass Riad die Kontrolle über das Gebiet übernehmen könne.

Dies wurde als Gegenleistung für die Öffnung des Luftraums von Riad für alle Flüge von und nach Israel vereinbart, die vor Bidens Ankunft in Dschidda angekündigt wurde.

Joe BidenSaudi ArabienÖlpreisUSA

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.