ANZEIGE

Bergbau-Forum: Unternehmen haben Bargeld, aber es fehlen Arbeitskräfte

Führungskräfte warnen in Colorado Springs vor Engpässen bei Fachkräften, die neue Bergbauprojekte verzögern und Baukosten steigen lassen könnten.

•• 4 Min
Bergbau-Forum: Unternehmen haben Bargeld, aber es fehlen Arbeitskräfte

Große Bergbauunternehmen verfügen über die finanziellen Mittel für Expansionen. Doch genau dort, wo das Kapital vorhanden ist, fehlt es an anderer Stelle: an qualifizierten Arbeitskräften und an Auftragnehmern. Führungskräfte warnten am Sonntag auf einem Branchenforum in Colorado Springs, dass dieser Engpass neue Produktionsstarts verzögern und die Baukosten in die Höhe treiben könnte.

Die Warnung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Branche dringend liefern müsste. Der Bergbau und die Verarbeitung erfordern nach den auf dem Forum genannten Angaben rund 2,2 Billionen US-Dollar. Es geht also um gewaltige Summen – und um die Frage, ob sich das vorhandene Geld auch in tatsächliche Produktion umsetzen lässt.

Das Forum in Colorado Springs, über das der Fachdienst Northern Miner berichtet, rückt damit ein Problem in den Mittelpunkt, das weniger nach Finanzierung als nach Ausführung klingt. Kapital ist offenbar nicht der begrenzende Faktor. Personal und Auftragnehmer sind es.

Die Details

Die Kernaussage der Führungskräfte lässt sich in wenigen Punkten zusammenfassen:

  • Große Bergbauunternehmen haben die finanziellen Mittel für Expansionen.
  • Es fehlt an qualifizierten Arbeitskräften.
  • Es fehlt an Auftragnehmern.
  • Neue Produktionsstarts könnten sich verzögern.
  • Die Baukosten könnten steigen.

Ort des Forums war Colorado Springs im US-Bundesstaat Colorado. Der Zeitpunkt war ein Sonntag. Quelle der Berichterstattung ist der Fachdienst Northern Miner. Die genannte Größenordnung für Bergbau und Verarbeitung beläuft sich auf rund 2,2 Billionen US-Dollar.

Auffällig ist die Reihenfolge der Probleme. Zuerst steht die Verfügbarkeit von Kapital – und die ist offenbar gegeben. Erst danach folgen die operativen Hürden. Genau diese Hürden könnten jedoch den Zeitplan und die Kosten der geplanten Projekte bestimmen. Wer eine Mine plant, braucht nicht nur Geld, sondern auch Menschen, die sie bauen und betreiben.

Hintergrund: Was bisher geschah

Die aktuelle Warnung ist kein isoliertes Signal. Bereits am 19.09.2026 berichtete aktien.news, dass Robert Friedland, Gründer und Co-Vorsitzender von Ivanhoe Mines, vor einer tiefgreifenden Kupferknappheit warnte. Im Interview mit dem Bloomberg-Podcast „Odd Lots" zeichnete er das Bild einer Branche, deren Produktion mit der rasant steigenden Nachfrage nicht mithalten kann. Als Treiber nannte er den Bau von Rechenzentren, die Verbreitung von Elektrofahrzeugen und weltweite Wiederindustrialisierungsbestrebungen.

Auch beim Personal gab es bereits deutliche Hinweise auf einen angespannten Markt. Am 27.06.2026 berichtete aktien.news, dass Kanadas Bergbausektor deutlich besser zahlt als andere Handwerksberufe. Bergbauarbeiter verdienen demnach durchschnittlich 42 kanadische Dollar pro Stunde, während Beschäftigte in anderen Handwerksberufen im Schnitt auf 35 kanadische Dollar kommen – ein Lohnaufschlag von 20 Prozent. Besonders stark stieg das Verdienstpotenzial erfahrener Bergbauingenieure: Es erhöhte sich zwischen Ende 2024 und Ende 2025 um 45 Prozent und erreichte zuletzt 115 kanadische Dollar pro Stunde sowie ein Jahresgehalt von fast 240.000 kanadischen Dollar.

Auf der Angebotsseite kam es zugleich zu Störungen. Am 28.07.2026 berichtete aktien.news über tödliche Stürme in Chile, die den Kupferbergbau im Norden des Landes massiv beeinträchtigten. Die Unwetter lösten Sturzfluten und heftige Schneefälle aus, forderten nach Angaben von Regierungsvertretern mindestens 13 Todesopfer und betrafen Tausende von Menschen. Chile ist der weltweit führende Kupferproduzent – Störungen dort wirken sich unmittelbar auf das globale Angebot aus.

Und es gab auch Expansionsbewegungen. Am 26.03.2026 berichtete aktien.news, dass Taseko Mines die Produktion seiner Florence-Kupfermine in Arizona vorantreibt. Chief Executive Stuart McDonald gab auf der CERAWeek-Konferenz von S&P Global in Houston bekannt, dass das Projekt auf eine Jahresproduktion von rund 85 Millionen Pfund Kupferkathoden abzielt. Florence setzt auf die sogenannte In-situ-Gewinnung, ein Verfahren, das bislang vor allem im Uranbergbau bekannt war.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger ist die Botschaft zwiespältig. Einerseits signalisieren die vorhandenen finanziellen Mittel, dass die großen Bergbauunternehmen investitionsfähig sind. Andererseits zeigt der Arbeitskräfte- und Auftragnehmerengpass, dass zwischen Ankündigung und tatsächlicher Produktion erhebliche Risiken liegen. Verzögerungen und steigende Baukosten können Projekte verteuern und Erträge später als geplant anfallen lassen.

Wer Bergbauaktien hält oder beobachtet, sollte daher nicht nur auf die Bilanz und die Rohstoffpreise schauen, sondern auch auf die operative Umsetzbarkeit. Die Kombination aus knappen Fachkräften, hohen Löhnen im Sektor und Störungen in wichtigen Förderländern wie Chile deutet auf ein Umfeld hin, in dem das Angebot nur langsam auf neue Nachfrage reagieren kann.

Das ist keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung, sondern eine Einordnung der Risikofaktoren, die sich aus den vorliegenden Berichten ergeben. Die zentrale Frage lautet: Kann die Branche das vorhandene Kapital in rechtzeitig fertiggestellte Projekte übersetzen?

Ausblick

Konkrete Termine nennt die Quelle nicht. Klar ist nur, dass die Führungskräfte auf dem Forum in Colorado Springs vor Verzögerungen bei neuen Produktionsstarts und vor steigenden Baukosten warnten. Ob und wann sich diese Erwartungen bestätigen, hängt davon ab, wie schnell die Branche qualifizierte Arbeitskräfte und Auftragnehmer findet.

Die zuvor berichteten Entwicklungen – die Warnung vor einer Kupferknappheit, der Lohnaufschlag im kanadischen Bergbau, die Störungen in Chile und der Produktionsstart in Arizona – bilden den Rahmen, in dem sich diese Frage entscheiden wird. Weitere Angaben zu Zeitplänen oder Projektvolumina enthält die Quelle nicht.

Kurz erklärt

  • Auftragnehmer: Externe Firmen, die für ein Bergbauunternehmen Bau- und Serviceleistungen übernehmen.
  • In-situ-Gewinnung: Ein Abbauverfahren, bei dem Metalle direkt im Boden gelöst und gefördert werden, statt Erz abzubauen.
  • Kupferkathoden: Gereinigte Kupferplatten, die als Handelsform und Vorprodukt für die Weiterverarbeitung dienen.
BergbauFachkräftemangelBergbauunternehmenColorado SpringsKupferknappheitBaukostenRohstoffeNorthern Miner

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  4. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor
  5. Nvidia, Datadog und Goldminen glänzen auf IBD-Bestenlisten

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.