ANZEIGE

Aktienmeldungen am Freitag: Apple, Amex und Fannie Mae im Fokus

Der Nasdaq Composite verbucht seinen schlechtesten Tag seit Juni. Am Freitag rücken Apple, American Express und Fannie Mae in den Fokus.

•• 5 Min
Aktienmeldungen am Freitag: Apple, Amex und Fannie Mae im Fokus

Der Nasdaq Composite hat seinen schlechtesten Handelstag seit Juni hinter sich. Der Nasdaq-100 verlor im regulären Handel 2.9%, der VanEck Semiconductor ETF (SMH) stürzte um etwa 6% ab. Vor diesem Hintergrund blicken die Produzenten des US-Senders CNBC auf die nächste Sitzung am Freitag – und auf die Themen, die den Markt bewegen dürften.

Im Mittelpunkt steht erneut Apple. Die Aktie erreichte am Donnerstag einen neuen Höchststand und schloss bei $348.22. Der CNBC-Executive-Producer Todd Bonin wies darauf hin, dass Apple den Marktführer bei der Marktkapitalisierung, Nvidia, nur noch knapp hinter sich hat. Im Jahresverlauf liegt Apple bislang bei 28%.

Am Freitag wird CNBC-Reporterin MacKenzie Sigalos live berichten, während Apple-Fans Schlange stehen, um das neue iPhone Duo zu erhalten. Der Preis liegt bei $2,000, und die Online-Bestellungen erstrecken sich über Monate. Das mag besser sein, als die ganze Nacht auf der Fifth Avenue zu warten – so die bescheidene Meinung eines Einzelnen.

Die Details

Neben Apple rückt American Express in den Fokus. Das Unternehmen gibt am Freitagmorgen seine Quartalszahlen bekannt. Die Aktie ist in den letzten drei Monaten um mehr als 6% gefallen und liegt 16% unter ihrem Hoch im Dezember. Die Sendung „Squawk Box" mit Becky Quick, Joe Kernen und Andrew Ross Sorkin berichtet am Freitagmorgen live aus dem Times Square.

Bei Western Digital übertrafen die Ergebnisse des ersten Geschäftsvierteljahres die Schätzungen. Getrieben wurde das von der Nachfrage nach Datenspeicherung und günstiger Preisgestaltung. Nach Börsenschluss fiel die Aktie dennoch um 5%. Die Anleger waren am Donnerstagabend nicht gut gelaunt, nachdem der Nasdaq-100 im regulären Handel 2.9% verloren hatte. Western Digital ist im Oktober um 22% gefallen.

Ein Gegenbild zeigte sich im Cybersecurity-Sektor. Der Amplify Cybersecurity ETF (HACK) widersprach dem technologischen Abwärtstrend und schloss 0.4% höher, nachdem neue Berichte über eine Sicherheitslücke im Code veröffentlicht wurden, der die Mehrheit der Websites antreibt. Check Point stieg um fast 6%, Palo Alto Networks legte um 2.2% zu.

Auch Südkorea stand unter Druck. Der iShares MSCI South Korea ETF (EWY) fiel am Donnerstag um fast 5%. Der ETF ist stark im Chip- und Technologiesektor des Landes gewichtet und liegt nun 32.5% unter seinem Hoch im Juni. Südkoreas stellvertretender Premierminister und Finanz- und Wirtschaftsminister Lee Hyoung-il sagte CNBC Asia in dieser Woche, dass die Chip-Nachfrage voraussichtlich auch im nächsten Jahr weiter stark ansteigen werde. Mehr dazu berichtet Morgan Brennan am Freitag um 5 Uhr morgens in „Morning Call".

Versicherer und Immobilienfinanzierer im Blick

Ganz anders die Lage bei den Versicherungsaktien. MetLife erzielte ein Allzeithoch. Die Aktie ist im Oktober um etwa 10% gestiegen und in sechs Monaten um fast 35%. Marsh & McLennan erreichte ein 52-Wochen-Hoch. Die Aktie ist seit Jahresbeginn um 5.8% gestiegen und im Oktober um nahezu 17%. Der S&P Insurance Industry Index liegt weniger als 1% unter seinem 52-Wochen-Hoch und ist im Oktober um 12% gestiegen.

Bei Fannie Mae und Freddie Mac dürfte es am Freitag ebenfalls spannend werden. Beide Aktien werden genau beobachtet, nachdem CNBCs Sara Eisen am Donnerstag Bill Ackman interviewt hatte. Ackman sagte, er glaube, dass die beiden Unternehmen vor Ende der Trump-Administration aus der staatlichen Kontrolle herauskommen würden. Über dieses Thema hatte der Präsident vor seiner Wiederwahl gesprochen. Freddie Mac stieg am Donnerstag um fast 15%, Fannie Mae legte nach Ackmans Kommentaren um 12.6% zu. Allerdings sind die Aktien beider Institutionen um 70% von ihren Höchstständen entfernt.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 01.05.2026 berichtete aktien.news, dass die Apple-Aktie nach starken Quartalszahlen nachbörslich um mehr als 3% zulegte, nachdem das Unternehmen sowohl beim Gewinn als auch beim Umsatz die Erwartungen der Analysten übertroffen hatte. Damals verzeichnete der S&P 500 seinen stärksten Monat seit dem Jahr 2020.

Am 30.09.2026 standen laut aktien.news deutlich gestiegene Renditen von US-Staatsanleihen im Mittelpunkt, die die Aktienmärkte unter Druck setzten. Für die nächste Sitzung rückten zahlreiche Konjunkturdaten und Quartalszahlen in den Fokus.

Am 14.10.2026 berichtete aktien.news, dass die Berichtssaison der großen US-Banken den Handelstag dominierte und Apple sich einer historischen Marktkapitalisierungsmarke näherte. Parallel wurden die September-Inflationsdaten veröffentlicht.

Am 17.10.2026 schrieb aktien.news unter Berufung auf Analysten von Yorkville Ives, dass die Vorbestellungen für Apples faltbares iPhone Duo auf eine höhere Nachfrage hindeuten als erwartet. Die Versandprognosen rutschten über alle Modelle und Farben hinweg kurz nach Öffnung der Vorbestellungen bis in den Januar. Die Analysten werteten dies als klares Zeichen dafür, dass die Nachfrage bei einem Einstiegspreis von $1,999 deutlich über den Erwartungen liegt.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger zeigt der Handelstag ein gespaltenes Bild. Während der Technologiesektor unter Druck steht – sichtbar am Nasdaq-100 und am Halbleiter-ETF SMH –, halten sich defensive Bereiche wie Versicherungen stabil oder legen sogar zu. Die Versicherungsaktien MetLife und Marsh & McLennan markierten neue Höchststände, der S&P Insurance Industry Index notiert weniger als 1% unter seinem 52-Wochen-Hoch.

Gleichzeitig bleiben einzelne Werte von Unternehmensnachrichten getrieben. Western Digital übertraf die Schätzungen, fiel aber nachbörslich um 5% – ein Hinweis darauf, dass gute Zahlen in einem schwachen Marktumfeld nicht automatisch steigende Kurse bedeuten. Bei Fannie Mae und Freddie Mac sorgten Äußerungen von Bill Ackman für deutliche Kursbewegungen, obwohl beide Aktien weiterhin 70% unter ihren Höchstständen liegen.

Wer in US-Titel investiert, sollte die am Freitag anstehenden Quartalszahlen von American Express sowie die Berichterstattung zu Apple und Südkorea im Blick behalten. Eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten.

Ausblick

Am Freitagmorgen legt American Express seine Quartalszahlen vor. CNBC berichtet live aus dem Times Square in der „Squawk Box". MacKenzie Sigalos begleitet die Apple-Kunden, die auf das iPhone Duo warten. Morgan Brennan berichtet um 5 Uhr morgens in „Morning Call" über die Chip-Nachfrage in Südkorea. Zudem bleiben Fannie Mae und Freddie Mac nach den Äußerungen von Bill Ackman im Fokus.

Kurz erklärt

  • Nasdaq Composite: Ein US-Aktienindex, der die an der Nasdaq gelisteten Unternehmen abbildet.
  • Marktkapitalisierung: Der Gesamtwert aller Aktien eines Unternehmens an der Börse.
  • ETF: Ein börsengehandelter Fonds, der einen Index oder Sektor abbildet.
  • Nachbörsliches Handeln: Der Handel mit Aktien außerhalb der regulären Börsenzeiten.
AppleAmerican ExpressNasdaq CompositeWestern DigitalFannie MaeFreddie MacVersicherungsaktienSüdkorea Etf

Meistgelesene News

  1. KI nur für Top-Mitarbeiter: Paysend-CEO setzt auf Leistungsnachweis
  2. Iran-Krieg: Hubschrauberabsturz tötet zwei Soldaten, Tankerangriffe bedrohen Hormuz
  3. Iran bietet Öffnung der Straße von Hormus an: Spannungen eskalieren
  4. XRP als Millionärsmacher? Warum ein 1.000-facher Anstieg unrealistisch ist
  5. Iran verzögert Gespräche bewusst, um Trump vor Midterms zu schwächen

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.