ANZEIGE

Aktienmarkt heute: Futures steigen vor Tech-Bilanzen und Fed-Entscheidung

Die US-Futures deuten auf einen höheren Handelsstart hin – eine Woche voller Tech-Zahlen und der Zinsentscheidung der Fed beginnt.

•• 5 Min
Aktienmarkt heute: Futures steigen vor Tech-Bilanzen und Fed-Entscheidung

Die Aktien-Futures an der Wall Street deuten auf einen höheren Eröffnungskurs hin. Damit beginnt eine geschäftige Woche, die Quartalsberichte von drei Mega-Cap-Tech-Unternehmen sowie die Zinsentscheidung der Federal Reserve umfasst. Die Futures des Nasdaq 100, des Dow Jones Industrial Average und des S&P 500 lagen im jüngsten Handel jeweils um 0,7 Prozent, 0,4 Prozent und 0,4 Prozent im Plus.

Zum Wochenausklang war es für die US-Märkte noch abwärts gegangen. Der Dow Jones verlor am Freitag 650 Punkte, weil die Ölpreise angesichts der Drohung mit eskalierenden Kämpfen im Nahen Osten weiter stiegen. Dennoch schloss der Blue-Chip-Index die Woche mit einem Gewinn von 0,4 Prozent ab – dem dritten wöchentlichen Anstieg in Folge. Der Leitindex S&P 500 und der technologieorientierte Nasdaq Composite beendeten die fünf Handelstage dagegen mit einem Rückgang von jeweils 0,5 Prozent und 0,7 Prozent.

Tech-Bilanzen und Meta-Kapitalerhöhung im Fokus

Die „Magnificent Seven" genannten Mega-Cap-Tech-Aktien stehen im Zentrum des Interesses. Alphabet (GOOGL) und Microsoft (MSFT) wollen ihre Quartalszahlen nach Börsenschluss am Mittwoch veröffentlichen, Amazon (AMZN) ist für Donnerstag angesetzt. Der Roundhill-„MAGS"-ETF, der diese sieben Unternehmen abbildet, notierte am Freitag um 0,5 Prozent niedriger; Microsoft war dabei das einzige Wertpapier der Gruppe, das die Sitzung positiv beendete. Vor dem Glockenschlag stieg der ETF jedoch moderat an, unterstützt durch einen Kursgewinn von 1,5 Prozent bei Meta (META).

Der Facebook- und Instagram-Mutterkonzern kündigte in einer Regulierungsmeldung an, bis zu 95 Milliarden Dollar durch eine Serie von Aktienemissionen einzunehmen, um seine KI-Pläne zu finanzieren. Meta startet etwa 35 Milliarden Dollar an öffentlich angebotenen, unterzeichneten Emissionen, bestehend aus rund 22,5 Milliarden Dollar an Stammaktien der Klasse A und ungefähr 12,5 Milliarden Dollar an Depository Shares, die Vorzugsaktien repräsentieren. Darüber hinaus beabsichtigt das Unternehmen ein etwa 60 Milliarden Dollar großes At-the-Market-Programm, das voraussichtlich erst im ersten Quartal 2027 beginnen wird.

Meta, das für 2026 Kapitalausgaben in Höhe von 135 bis 145 Milliarden Dollar erwartet, erklärte, die Emissionen unterstützten seine „fortgesetzten Investitionen in KI-Infrastruktur und persönliche Superintelligenz". Das Unternehmen fügte hinzu, dass „KI erhebliche Chancen schafft" und dass seine „KI-Investitionen bereits greifbare Renditen durch erhöhte Interaktion, verbesserte Werbeleistung und gesteigerte Monetarisierung generieren". Die Meta-Aktien stiegen vor dem Glockenschlag um mehr als 1,5 Prozent, nachdem sie den Tag mit einem Jahresverlust von fast 3 Prozent begonnen hatten.

Fed-Entscheidung am Mittwoch erwartet

Neben den Tech-Ergebnissen wird die andere große Marktstory dieser Woche am Mittwoch erwartet, wenn das Federal Open Market Committee (FOMC) bekannt gibt, ob es die Zinssätze unverändert lässt. Ökonomen erwarten, dass die Fed die Zinsen bei künftigen Sitzungen zur Bekämpfung der hohen Inflation anhebt, betonen jedoch, dass nach der Zinserhöhung im September keine Eile besteht, für eine zweite Sitzung in Folge nachzulegen. Die Finanzmärkte preisen laut CME FedWatch nur eine Wahrscheinlichkeit von 9 Prozent ein, dass die Fed die Zinsen diese Woche erhöht.

Positive Ausreißer in der letzten Sitzung waren Speicherchips und andere mit der KI verbundene Aktien, die im Vormarkthandel weiter stiegen. Der Memory-ETF von Roundhill (DRAM) legte um 1,5 Prozent zu, nachdem er am Freitag bereits um 3 Prozent gewonnen hatte. Der breiter aufgestellte iShares Semiconductor ETF (SOXX) stieg um fast 1 Prozent nach einem Gewinn von 0,5 Prozent am Vortag.

Allerdings gingen die Neocloud-Aktien von CoreWeave (CRWV) und Nebius Group (NBIS) jeweils um mehr als 2 Prozent zurück. Auslöser war ein Beitrag von SpaceX-CEO Elon Musk auf seiner Plattform X, wonach „die Schuldmärkte den Zugang zu Geld für jedes Unternehmen, das nicht über erhebliche, unabhängige Einnahmen von KI-Rechenzentren verfügt, nahezu vollständig versperrt haben" und dass „die 200+ Neoclouds einem Guppy-Level-Tod und Konsolidierung sehen werden". Im Gegensatz dazu sagte Musk, SpaceX habe „40 Milliarden Dollar an Schulden für GPUs abgeschlossen, aber wir sind investment-grade und verfügen über Starlink- und Startumsätze", woraufhin die Aktien um 1 Prozent stiegen.

Die Aktie von Moderna (MRNA), die in den letzten beiden Sitzungen um 19 Prozent gefallen war, nachdem Daten zu einem Krebsimpfstoff offenbar geleckt worden waren, rutschte im Vormarkthandel weiter um 11 Prozent ab.

Verizon überzeugt mit Prognoseanhebung und Amazon-Deal

An einem relativ ruhigen Tag für Unternehmensberichte war Verizon Communications (VZ) der größte Name, der Ergebnisse vorlegte. Die Aktien stiegen um 2 Prozent, nachdem das Unternehmen einen Gewinnübertroffenheit meldete, verschiedene Prognosen für das Gesamtjahr anpasste und einen AI-Infrastrukturvertrag im Wert von 2 Milliarden Dollar mit Amazon (AMZN) unterzeichnete.

Für das dritte Quartal meldete Verizon bereinigte Gewinne von 1,31 Dollar je Aktie bei einem Betriebserlös von 34,31 Milliarden Dollar – ein Anstieg von 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Analysten, die von Visible Alpha befragt wurden, hatten jeweils 1,27 Dollar und 34,77 Milliarden Dollar erwartet. Die Nettozugänge bei Prepaid-Handys beliefen sich auf 406.000, ein Anstieg von mehr als 800 Prozent gegenüber dem Vorjahr und deutlich über den erwarteten rund 174.000. „Ein Jahr nach Beginn unserer Transformation ist Verizon fundamental stärker – operativ, finanziell und wettbewerbsfähig", sagte Verizon-CEO Dan Schulman. Das in New York ansässige Unternehmen gab zudem bekannt, dass es seine strategische Partnerschaft mit Amazon Web Services (AWS) mit einem „landmarkartigen AI-Infrastrukturdeal im Wert von über 2 Milliarden Dollar" ausbaut. Die Verizon-Aktien starteten in den Tag mit einem Jahresgewinn von fast 10 Prozent.

Ölpreise geben nach – Anleihen, Krypto und Gold

Die Ölpreise zogen nach starken Gewinnen zum Abschluss der letzten Woche wieder zurück. Der US-Leitfutures-Wert West Texas Intermediate (WTI) sank im jüngsten Handel um rund 2 Prozent auf 101,20 Dollar pro Barrel. Die Brent-Rohöl-Futures, der internationale Leitindex, lagen um 1,5 Prozent niedriger bei 115 Dollar, blieben aber nahe ihrem höchsten Stand seit Ende April.

Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen fiel um eine Basispunktzahl auf 4,99 Prozent. Bitcoin notierte bei rund 80.400 Dollar und veränderte sich in den vergangenen 24 Stunden kaum. Der US-Dollar-Index, der den Wert des Greenback gegenüber einem Währungskorb verfolgt, lag nahezu unverändert bei 101,78. Goldfutures stiegen um 0,6 Prozent auf 4.030 Dollar pro Unze.

Aktienmarkt HeuteFed ZinsentscheidungTech-QuartalszahlenMeta PlatformsVerizonÖlpreiseNasdaq FuturesMagnificent Seven

Meistgelesene News

  1. KI nur für Top-Mitarbeiter: Paysend-CEO setzt auf Leistungsnachweis
  2. XRP als Millionärsmacher? Warum ein 1.000-facher Anstieg unrealistisch ist
  3. Iran bietet Öffnung der Straße von Hormus an: Spannungen eskalieren
  4. Tesla nach Q3-Zahlen: Warum die Aktie trotz Rabatt teuer bleibt
  5. Shell und Exxon verkaufen Chemiekonzern Infineum für 8 Milliarden Dollar

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.