Diese Newsmeldung verändert alles! Nischensektor auf dem Weg zum Mainstream – mit explosivem Kurspotenzial
Noch immer haben nur die Wenigsten von Natürlichem Wasserstoff gehört. Doch der Einstieg eines Branchenriesen wird den Wert der wenigen Player jetzt vervielfachen.

Haben Sie schon einmal von Denis Briére gehört? Wahrscheinlich nicht. Wir kannten den Mann bis vor wenigen Tagen nämlich auch noch nicht. Allerdings handelt es sich bei Briére um den Mann, der weltweit den ersten NI-51-101 (kanadischer Standard für Rohstoffvorkommen) Report bzgl. in der Natur vorkommendem Wasserstoff verfasst hat.
Weshalb dies so signifikant ist? Weil die Produktion von Wasserstoff mit Hilfe einer enorm energieintensiven Elektrolyse das Element bisher für eine kommerzielle Nutzung unwirtschaftlich gemacht hat. Wasserstoff im natürlichen Zustand wird zukünftig die Kosten um mindestens 84% senken und dafür sorgen, dass Wasserstoff sich als Energieträger in den kommenden Jahren auch ohne große Förderung am Markt durchsetzen wird.
Zunächst dennoch erst einmal zurück zu Denis Briére. Seine Entdeckung in Mali hat zeigen können, dass es praktisch auf der ganzen Welt signifikante Vorkommen an Wasserstoff gibt, die nur noch gefördert werden müssen. Mittlerweile liefert das besagte Vorkommen als Pilotprojekt seit fast 10 Jahren einem Dorf in dem afrikanischen Land Energie und Strom – und das alles auch noch emissionslos und zu einem Bruchteil der Kosten von bisher üblichem Wasserstoff.

Seit der ersten Entdeckung konnten mittlerweile weitere Vorkommen identifziert werden. In Europa und Australien wurden größere Mengen natürlich vorkommenden Wasserstoff festgestellt, und auch in Nordamerika dürften in Kürze erste Lagerstätten gemeldet werden.
Ganz oben auf der Liste der Vorkommen in Nordamerika steht das sogenannte Rider Natural Hydrogen Projekt, dass erst in der ersten Augustwoche vom Unternehmen MAX Power übernommen wurde. Auch hier hatte Briére wieder seine Finger mit im Spiel.
Das Rider Projekt streckt sich über rund 1.200 Quadratkilometer. Bereits jetzt wurden extrem hochgradige Wasserstoff-Quellen auf dem Grundstück gemeldet, das sich in der Minen- und energiefreundlichen Provinz Saskatchewan befindet. Max Power hat dort im August 5 separate Grundstücksblöcke übernommen, und Rider somit zur größten Lagerstätte von Wasserstoffgas in Kanada gemacht.
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Zur AktienanalyseDas Interesse der Großen ist geweckt
Damit ist Rider fast 8-mal größer als das ebenfalls kürzlich entdeckte Nemaha-Vorkommen in Kansas. Dieses gehört dem an der australischen Börse ASX notierten Unternehmen Hyterra, dass dort genau wie Max Power nach Natürlichem Wasserstoff sucht.
Hyterra zog mit seinem Projekt vor wenigen Tagen das gesamte Interesse der Investmentlandschaft auf sich, als man mit Fortescue einen richtig großen Brocken als Investor an Land ziehen konnte.


