ANZEIGE

Von TINA zu TIGA: Warum Diversifikation jetzt wieder wichtig wird

Anleihen werfen wieder über 5% ab, Aktien sind teuer — das Anlage-Akronym der Stunde lautet TIGA statt TINA.

•• 5 Min
Von TINA zu TIGA: Warum Diversifikation jetzt wieder wichtig wird

Seit mehr als einem Jahrzehnt nach der Finanzkrise prägte ein einziges Akronym die Anlagewelt: TINA — „there is no alternative". Dahinter stand die Logik, dass die US-Notenbank Fed und die meisten anderen Zentralbanken entwickelter Länder ihre Zinssätze nahe bei null hielten, in einigen Fällen sogar darunter. Die Folge: Staatsanleihen, Unternehmensanleihen, Kommunalanleihen und internationale Bonds warfen über ein Jahrzehnt hinweg extrem niedrige Renditen ab. Aktien, die nach der Finanzkrise vernünftig bewertet waren, boten den klareren Weg zu sinnvollen Erträgen.

Heute ist die TINA-Logik weniger überzeugend. Risikofreie 5-jährige und länger laufende US-Staatsanleihen weisen eine Rendite von über 5% auf, während Investment-Grade-Unternehmensanleihen noch höhere Renditen bieten. Gleichzeitig liegen die Bewertungen von Aktien nahe an Rekordniveaus — ein Hinweis auf schwache künftige Renditen. Das Akronym, das den aktuellen Markt am besten beschreibt, lautet daher TIGA: „there is a good alternative".

Der zugrunde liegende Beitrag von Investing.com räumt ein, dass diese Botschaft bei Anlegern, die rückwärtsgewandt auf steigende Aktienmärkte und stetig fallende Anleihepreise blicken, auf taube Ohren stoßen könnte. Eine solche Leistungsdivergenz sei jedoch normalerweise ein Zeitpunkt, um gegen den Strom zu schwimmen. Wichtig ist die Einordnung: Es handelt sich ausdrücklich nicht um einen Aufruf, alle Aktien zu verkaufen und durch Anleihen zu ersetzen. Die Botschaft lautet vielmehr, das Portfolio anzupassen, um Risiken besser zu managen und gleichzeitig für Diversifikation entlohnt zu werden.

Die Details

Nach der Finanzkrise ab 2008 war die Wahl zwischen Aktien und Anleihen denkbar einfach. Ein Forward-KGV (kursbezogenes Gewinnverhältnis) des S&P 500 von 13, wie man es in den Jahren nach der Krise erlebte, impliziert eine Gewinnrendite (earnings yield) von fast 8%. Bei einer Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihe von oder unter 2% boten Aktien also nahezu 6% mehr „Rendite" als Anleihen. Über den Großteil des Zeitraums lag die erwartete Überrendite beim Halten von Aktien gegenüber Anleihen zwischen 2,00% und 6,00%, während die tatsächlichen Renditen deutlich höher ausfielen.

Anleger, die TINA folgten, wurden großzügig belohnt: Der S&P 500 erzielte während der 2010er Jahre annualisierte Renditen von etwa 13,6% — eines der besseren Jahrzehnte in der Börsengeschichte. Anleihen, die mit historisch niedrigen Renditen starteten, boten wenig Ertrag und noch weniger Potenzial für Kursgewinne. Zu jener Zeit machte die Beziehung zwischen Aktien- und Anleihebewertungen es schwer, wenn nicht unmöglich, gegen TINA zu argumentieren.

Die Landschaft hat sich in den letzten Jahren umgekehrt. Betrachtet man die Daten Ende September 2026, zeigt das CAPE-Verhältnis, dass Aktienanleger in einer Buy-and-Hold-Position über die nächsten zehn Jahre eine Unterperformance gegenüber Anleihen von 2% verzeichnen werden. Das steht im Gegensatz zum zuvor gezeigten erwarteten Bereich von 2% bis 6%. Weitere aussagekräftige Vergleiche untermauern diese Verschiebung.

Bewertungen sind zwar ein schlechtes Instrument zur Timing-Steuerung, haben sich aber als guter Leitfaden für langfristige Renditen erwiesen. Das ergibt Sinn: Je höher der Preis, den ein Anleger für einen Strom von Gewinnen zahlt, desto niedriger sollte die erwartete Rendite sein. Der Dotcom-Boom und -Bust liefert dafür ein klares Beispiel. Das CAPE-Verhältnis des S&P 500 erreichte im Dezember 1999 einen Höhepunkt von 44. Im Laufe des folgenden Jahrzehnts erzielte der S&P 500 annualisierte Renditen von ungefähr -0,9%. Anleger, die Anfang 2000 10-jährige Staatsanleihen mit Renditen von über 6% kauften, schnitten deutlich besser ab — und gingen dabei ein viel geringeres Risiko ein.

Der Beitrag zitiert die Investorin Lyn Alden mit den Worten: „Diversification looks inefficient during a bull market but is a source of strength during bear markets." Anleiherenditen sind für Anleger, die bereit sind, diese bis zur Fälligkeit zu halten, festgelegt. Aktien können die aktuellen Anleiherenditen zwar sicherlich übertreffen — dafür muss das Gewinnwachstum aber stark genug sein, um erhöhte Startbewertungen und, sehr wichtig, höhere Kreditzinsen zu überwinden.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 16.08.2026 berichtete aktien.news, dass das CAPE-Ratio des S&P 500 ein Niveau erreicht hat, das zuletzt in den Jahren vor dem Dotcom-Crash zu beobachten war — ein seltenes Warnsignal für den US-Aktienmarkt. Am 15.09.2026 meldete aktien.news, dass das Fixed-Income-Team von Morgan Stanley eine klare Warnung ausgesprochen hat: Wer sich zu sehr auf US-Staatsanleihen oder Investment-Grade-Papiere konzentriert, könnte langfristig deutlich bessere Renditen verpassen.

Am 16.09.2026 berichtete aktien.news, dass die Renditen der zehnjährigen US-Staatsanleihen die 5-Prozent-Marke durchbrochen und am Dienstag ihr höchstes Niveau seit 2007 erreicht hatten. Viele Anleger hatten sich zuletzt auf kurzfristige oder ultra-kurzfristige Anleihen konzentriert, um der Volatilität des Anleihemarktes zu entgehen. Und am 20.09.2026 schrieb aktien.news, dass ein Anstieg der Rendite für US-Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren aus dem Bereich von 4,0 bis 4,5 Prozent auf 4,5 bis 5,0 Prozent an den Finanzmärkten reflexartige negative Reaktionen ausgelöst hat — dass Aktien aber nicht isoliert von den Zinssätzen handeln.

Was das für Anleger bedeutet

Der Beitrag empfiehlt nicht, dass Anleger ihre Aktien aufgeben. TIGA bedeutet, dass es eine gute Alternative gibt, und Entscheidungen für ein diversifiziertes Portfolio sollten dies widerspiegeln. Für deutsche Privatanleger mit US-Engagements ist die Kernaussage relevant: Nach den meisten Maßstäben ist die Aktienrisikoprämie (equity risk premium) auf nahe null oder darunter geschrumpft. Die erhöhte Möglichkeit negativer Renditen für Aktien im Vergleich zu Anleihen bedeutet, dass Anleger nicht länger das Gefühl haben sollten, stark gewichtet in Aktien investieren und Anleihen vergessen zu müssen.

TINA war die richtige Reaktion auf eine hochgradig ungewöhnliche Ära. Null-Zins-Politik, negative reale Renditen und vernünftige Aktienbewertungen machten aktienzentrierte Portfolios zur logischen Wahl. Heute ist die Beziehung komplett umgekehrt: Anleihen weisen Renditen von über 5% auf, die realen Renditen sind die höchsten seit fast 18 Jahren, und die Aktienbewertungen liegen nahe an historischen Extremen.

Ausblick

Ob Aktien fallen oder unter Anleihen performen, lässt sich daraus nicht ableiten. Klar ist laut dem Beitrag jedoch, dass Aktienrenditen die aktuellen Anleiherenditen nur dann übertreffen, wenn das Gewinnwachstum stark genug ist, um die erhöhten Startbewertungen und die höheren Kreditzinsen zu überwinden. Diese Hürde ist deutlich höher als in den frühen 2010er Jahren, als Anleger großzügig dafür entschädigt wurden, Aktienrisiken einzugehen. Für die kommenden Jahre gilt damit: TIGA — there is a good alternative.

Kurz erklärt

  • TINA: Akronym für „there is no alternative", das die jahrelange Logik beschrieb, angesichts extrem niedriger Anleiherenditen praktisch auf Aktien angewiesen zu sein.
  • TIGA: Akronym für „there is a good alternative" und die aktuelle Einordnung, wonach Anleihen wieder echte Alternativen zu Aktien darstellen.
  • CAPE-Ratio: Eine Bewertungskennzahl, die den aktuellen Kurs eines Index zu den inflationsbereinigten Durchschnittsgewinnen der vergangenen zehn Jahre ins Verhältnis setzt.
  • Aktienrisikoprämie: Die zusätzliche Rendite, die Anleger für das Halten von Aktien statt risikofreier Anleihen erwarten.
TIGATINADiversifikationAnleihenAktienCape-RatioUs-StaatsanleihenAktienrisikoprämie

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.