USA und China ebnen in Paris Weg für Trump-Xi-Gipfel
Hochrangige Wirtschaftsvertreter beider Länder verhandeln in Paris über ihren Handelswaffenstillstand.

In Paris haben führende Wirtschaftsvertreter der USA und Chinas am Sonntag den ersten von zwei geplanten Verhandlungstagen abgeschlossen. Ziel der Gespräche ist es, Unstimmigkeiten im bestehenden Handelswaffenstillstand auszuräumen und den Boden für ein Treffen auf höchster politischer Ebene zu bereiten.
US-Finanzminister Scott Bessent leitet die amerikanische Delegation bei den Verhandlungen. Die Gespräche gelten als direkte Vorbereitung für einen geplanten Besuch von US-Präsident Donald Trump in Peking, der noch im März stattfinden soll.
Gipfeltreffen Trump-Xi im Fokus
Trump soll demnach Ende März mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping zusammentreffen. Ein solcher Gipfel würde einen bedeutenden Schritt in den seit Jahren angespannten Wirtschaftsbeziehungen zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt darstellen.
Im Rahmen der Verhandlungen steht auch eine laufende Untersuchung wegen unlauterer Handelspraktiken im Zusammenhang mit Zwangsarbeit auf der Agenda. Diese Untersuchung könnte laut Berichten zu neuen Zöllen führen – ein Punkt, der die ohnehin komplexen Handelsbeziehungen weiter belasten könnte.
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Zur AktienanalyseFür deutsche Unternehmen und Anleger sind die Entwicklungen im US-chinesischen Handelsstreit von erheblicher Bedeutung. Als exportorientierte Volkswirtschaft ist Deutschland stark von einem stabilen globalen Handelsumfeld abhängig, weshalb ein möglicher Durchbruch in Paris und Peking auch hierzulande aufmerksam verfolgt wird.


