ANZEIGE

US-Arbeitsmarkt verlangsamt sich: Nur 29.000 neue Stellen im September

Schwacher Beschäftigungsbericht vor den Midterms: Arbeitslosenquote steigt auf 4.2%, Löhne bleiben hinter der Inflation zurück.

•• 5 Min
US-Arbeitsmarkt verlangsamt sich: Nur 29.000 neue Stellen im September

Der US-Arbeitsmarkt hat sich im September deutlich verlangsamt. Wie neue Daten des Bureau of Labor Statistics (BLS) am Freitag zeigten, schuf die amerikanische Wirtschaft nur 29.000 neue Arbeitsplätze – deutlich weniger, als Ökonomen erwartet hatten. Die Arbeitslosenquote stieg auf 4.2%.

Die durchschnittlichen Stundenlöhne der Beschäftigten erhöhten sich gegenüber dem Vormonat lediglich um 0.1% und gegenüber dem Vorjahr um 3%. Damit markieren die Daten vom Freitag den sechsten Monat in Folge, in dem die Lohnentwicklung unter der Inflationsrate lag. Die Veröffentlichung ist zugleich der letzte monatliche Beschäftigungsbericht, der vor den Zwischenwahlen in den USA erscheint.

Die Details

Die Erwartungen der Ökonomen wurden klar verfehlt. Laut einer Umfrage von Dow Jones hatten sie insgesamt einen Zuwachs von 84.000 Arbeitsplätzen, eine unveränderte Arbeitslosenquote von 4.1% und Lohnerhöhungen von 3.1% gegenüber dem Vorjahr erwartet. Tatsächlich kamen nur 29.000 Stellen hinzu, die Quote stieg auf 4.2%.

Zudem wurden die anfänglichen Werte der vorangegangenen Monate nach unten korrigiert – insgesamt um 60.000 Arbeitsplätze. „Die Änderung der gesamten nichtlandwirtschaftlichen Beschäftigung im Juli wurde von +21.000 auf -10.000 nach unten revidiert, und die Änderung im August wurde um 29.000 von +162.000 auf +133.000 nach unten korrigiert“, hieß es in einer Erklärung des BLS.

Insgesamt war die Neueinstellungstätigkeit im September mit dem dritten schwächsten Wert dieses Jahres zu Buche – übertroffen nur durch den Verlust von 156.000 Arbeitsplätzen im Februar, als DOGE Zehntausende Bundesbedienstete entließ, sowie durch den Verlust von 10.000 Arbeitsplätzen im Juli, wovon viele aus lokalen Schulsystemen stammten, die im Sommer Lehrkräfte abbauten.

Die Gewinne des Monats können größtenteils auf den Gesundheitssektor zurückgeführt werden, der 17.000 Arbeitsplätze schuf. Doch selbst diese lagen „auf einem langsameren Tempo als der durchschnittliche monatliche Gewinn der vorangegangenen 12 Monate“, sagte das BLS. Die Beschäftigung im Baugewerbe stieg im vergangenen Monat um 11.000, da der weit verbreitete Ausbau von AI-Rechenzentren weiterhin die Nachfrage nach qualifizierten Arbeitnehmern antreibt. Der Fertigungssektor stellte 9.000 zusätzliche Arbeitskräfte ein. In vielen wichtigen Branchen, darunter Öl und Gas, professionelle Dienstleistungen und Gastgewerbe, zeigte die Beschäftigung „kaum Veränderungen“, so die Behörde.

Hintergrund: Was bisher geschah

Die aktuelle Schwäche ist Teil einer länger anhaltenden Entwicklung, über die aktien.news bereits mehrfach berichtet hat. Bereits am 02.07.2026 meldete aktien.news, dass die US-Wirtschaft im Juni lediglich 57.000 neue Stellen geschaffen hatte – ein deutlich schwächeres Ergebnis, das Fragen zur Stabilität des amerikanischen Arbeitsmarktes aufwarf. Damals stiegen die durchschnittlichen Stundenlöhne um nur 3,5 Prozent, während die Inflation zuletzt bei 4,2 Prozent lag; das Lohnwachstum blieb damit den dritten Monat in Folge hinter der Teuerungsrate zurück. Der Juni-Wert markierte seinerzeit den schwächsten Einstellungsmonat seit Februar.

Schon am 11.02.2026 berichtete aktien.news, dass der US-Arbeitsmarkt im Januar voraussichtlich an Dynamik gewonnen habe: Laut einer Reuters-Umfrage unter Ökonomen dürften außerhalb der Landwirtschaft rund 70.000 neue Stellen entstanden sein, nach 50.000 im Dezember, bei einer stabil erwarteten Arbeitslosenquote von 4,4 Prozent. Der ursprünglich für den letzten Freitag geplante Arbeitsmarktbericht des US-Arbeitsministeriums hatte sich aufgrund des dreitägigen Government Shutdown verzögert.

Und am 04.02.2026 berichtete aktien.news, dass die US-Privatwirtschaft im Januar laut dem ADP-Beschäftigungsbericht deutlich weniger Arbeitsplätze geschaffen hatte als von Experten erwartet: lediglich 22.000 neue Stellen, während Ökonomen mit einem Zuwachs von 48.000 Jobs gerechnet hatten. Der Bereich der freiberuflichen und geschäftlichen Dienstleistungen verzeichnete damals einen Rückgang um 57.000 Arbeitsplätze, während das verarbeitende Gewerbe 8.000 Stellen abbaute. Auch die Dezember-Zahlen wurden nachträglich von 41.000 auf 37.000 neue Jobs nach unten korrigiert.

Was das für Anleger bedeutet

Die Reaktion an den Finanzmärkten fiel unmittelbar aus. Die Aktien-Futures sprangen stark an, nachdem die Daten veröffentlicht wurden, da ein schwächerer Arbeitsmarkt die Wahrscheinlichkeit verringert, dass die Federal Reserve bei ihrer Sitzung später in diesem Monat die Zinsen anhebt. Die Renditen der US-Treasury-Anleihen fielen zunächst stark.

Für deutsche Privatanleger ist der Bericht vor allem wegen seiner geldpolitischen Signalwirkung relevant: Ein nachlassender Arbeitsmarkt könnte die US-Notenbank davon abhalten, die Zinsen weiter anzuheben – ein Szenario, das Risikoanlagen tendenziell stützt. Zugleich bleibt der Inflationsdruck ein Thema. Zusätzlich zu den Arbeitsmarktdaten sind die Renditen globaler Anleihen auf ein Niveau gestiegen, das seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen wurde. Diese Woche stiegen die Renditen der US-Treasury-Anleihen mit Laufzeiten von 10 und 30 Jahren auf ihr höchstes Niveau seit 2002, und infolgedessen sprang der durchschnittliche Zinssatz für festverzinsliche Hypotheken mit einer Laufzeit von 30 Jahren bis auf 7.6%.

Hinzu kommen Belastungen für die Verbraucher: Die Benzinpreise liegen immer noch fast 50% höher als Ende Februar, als die USA und Israel den Krieg gegen den Iran starteten, und die Preise für kommerziellen Dieselkraftstoff liegen 70% höher als zu Beginn des Jahres. Trotzdem setzte sich die Einstellungstätigkeit fort, obwohl der Gesamtwert im September mit 133.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen im August, selbst nach Korrekturen, niedriger war.

Ausblick

Der nächste wichtige Datenpunkt steht bereits fest: Das BLS wird die Inflationszahlen für den September am 14. Oktober veröffentlichen. Zudem richtet sich der Blick auf die Sitzung der Federal Reserve später in diesem Monat, bei der über die Zinspolitik entschieden wird. Politisch fallen die Daten in die heiße Phase vor den Zwischenwahlen: Seit Monaten sieht sich die Republikanische Partei und Präsident Donald Trump mit sinkenden Umfragewerten zur Wirtschaft konfrontiert, während Handelskriege mit engen Verbündeten wie Kanada toben, die Kriege im Iran und in der Ukraine andauern und Zölle die Weltwirtschaft weiterhin aufwühlen. Die Demokraten hoffen, die Mehrheiten im Repräsentantenhaus und im Senat umzukehren, indem sie die Republikaner wegen Erschwinglichkeit, Benzinpreisen und Inflation kritisieren. Der Jobsreport für den September könnte ihnen einen weiteren Datenpunkt liefern, um den Fall zu untermauern, dass es den Amerikanern unter Trump heute schlechter geht.

Kurz erklärt

  • Arbeitslosenquote: Anteil der Erwerbspersonen, die arbeitslos gemeldet sind und Arbeit suchen.
  • Bureau of Labor Statistics: US-Bundesbehörde, die offizielle Arbeitsmarkt- und Preisdaten erhebt und veröffentlicht.
  • Nichtlandwirtschaftliche Beschäftigung: Beschäftigungsmaß außerhalb der Landwirtschaft, das als zentraler Indikator für die US-Jobentwicklung gilt.
  • Treasury-Renditen: Renditen von US-Staatsanleihen, die als Referenz für die Kapitalmarktzinsen weltweit dienen.
Us-ArbeitsmarktArbeitslosenquoteBureau Of Labor StatisticsFederal ReserveInflation UsaMidterm-WahlenTreasury-RenditenJobsreport September

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.