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Tesla aktiviert die Fahrerkamera nun auch in den Modellen Y und 3

Fahrer die das Advanced Driving System benutzen werden künftig alarmiert.

Tesla aktiviert die Fahrerkamera nun auch in den Modellen Y und 3

Tesla Inc. (NASDAQ: TSLA) aktivierte eine Kamera in der Kabine, um die Fahrer zu überwachen und zu warnen, wenn sie den Autopiloten verwenden.  Das Unternehmen aktualisierte die Software, um anzuzeigen, ob der Fahrer das Fahrzeug in den Autopilot-Modus versetzt hat. Außerdem baute es ein Closed-Loop-System ein, um die automatische Datenübertragung zu verhindern.  Tesla hat auch das Speichern von im Fahrzeug aufgenommenen Bildern deaktiviert. Der Besitzer kann jedoch die Datenfreigabe aktivieren, um Daten des Fahrzeugs zu speichern und zu übertragen.   Das Unternehmen aktualisierte die Firmware, nachdem mehrere Personen kritisiert hatten, dass die In-Car-Kamera nicht aktiviert werden kann. Hintergrund ist, dass mehrere Besitzer den Autopiloten missbrauchen und Videos auf TikTok und YouTube teilen. Zum Beispiel teilten mehrere Autobesitzer Videos, in denen sie das Auto in den Autopilot-Modus versetzten und auf dem Rücksitz saßen, während sie mit hoher Geschwindigkeit auf der Autobahn fuhren.  Tesla-Autos mit aktiviertem Autopilot sind in letzter Zeit in mehrere Unfälle auf Autobahnen verwickelt. Das hat die Aktivierung einer fahrzeugeigenen Kamera über dem Rückspiegel erforderlich gemacht. Tesla nutzt seine im Lenkrad angebrachten Sensoren, um das Drehmoment zu messen. Dabei müssen die Fahrer ihre Hände am Lenkrad lassen. Allerdings haben Fahrer einen Trick in den sozialen Medien geteilt, um die Sensoren zu täuschen, indem sie denken, dass eine menschliche Hand auf dem Lenkrad liegt.  Laut einer Mitteilung an TechCrunch sagte Jake Fisher, Senior Director (Auto Testing) bei CR, dass mehrere Verbraucherberichte die Aktivierung einer In-Car-Kamera zur Überwachung der Fahreraktivität in Automatisierungssystemen wie Tesla fordern.  Die Erfassung des Drehmoments am Lenkrad des Tesla-Autos sagt nichts darüber aus, ob sich der Fahrer auf die Straße konzentriert. Wenn das Software-Update die Ablenkung des Fahrers effektiv verhindert und die Sicherheit gewährleistet, kann es mehrere Leben retten. Jake rechnet damit, dass das Update bald bei allen Autos zum Einsatz kommt, um sie zu bewerten.  Tesla bietet in seinen Fahrzeugen Autopilot, ein Fahrerassistenzsystem, an. Kunden können zusätzlich 10.000 Dollar bezahlen, um ihr Auto mit FSD oder einem vollständigen Selbstfahrsystem auszustatten. FSD besteht aus Navigate on Autopilot und Summon, einer Einparkfunktion. Der Fahrer muss das Ziel in sein Navigationssystem eingeben und Navigate auf dem Autopiloten auslösen, um die Fahrt zu beginnen.

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