Starbucks gibt über 1 Million Dollar für CEO-Sicherheit aus
Die Kaffeehauskette Starbucks investierte im vergangenen Geschäftsjahr rund 1,1 Millionen Dollar in die Sicherheit von CEO Brian Niccol. Eine beauftragte Studie empfahl strengere Schutzmaßnahmen.

Starbucks hat seine Sicherheitsausgaben für Konzernchef Brian Niccol deutlich erhöht. Im Geschäftsjahr 2025, das am 28. September endete, wendete die Kaffeehauskette etwa 1,1 Millionen Dollar für den persönlichen Schutz ihres CEOs auf. Dies geht aus den aktuellen Unternehmensunterlagen hervor.
Umfassende Sicherheitsmaßnahmen empfohlen
Eine von Starbucks in Auftrag gegebene Sicherheitsstudie kam zu dem Ergebnis, dass verstärkte Schutzmaßnahmen für den Konzernchef notwendig sind. Die Experten empfahlen unter anderem die ausschließliche Nutzung unternehmenseigener Flugzeuge für alle Reisen Niccols. Zudem wurden verbesserte Sicherheitsvorkehrungen am Hauptsitz der Kette in Seattle vorgeschlagen.
Dedizierter Fahrdienst in Seattle
In der Unternehmenszenrale in Seattle erhielt Niccol einen eigenen Auto- und Fahrerservice. Diese Maßnahme trägt dem hohen öffentlichen Profil sowohl von Starbucks als auch von Niccol in seiner Heimatstadt Rechnung. Die erhöhten Sicherheitsausgaben sind Teil eines umfassenden Vergütungspakets.
Gesamtvergütung von 31 Millionen Dollar
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Zur AktienanalyseBrian Niccols Gesamtvergütung belief sich im Geschäftsjahr 2025 auf 31 Millionen Dollar. Die Sicherheitskosten von 1,1 Millionen Dollar machen damit etwa 3,5 Prozent seiner Gesamtbezüge aus. Niccol leitet den weltweit größten Kaffeehauskonzern seit seinem Amtsantritt und setzt auf Wachstum in Schlüsselmärkten.
Die verstärkten Sicherheitsmaßnahmen spiegeln die wachsende Bedeutung des Schutzes von Top-Managern in börsennotierten Unternehmen wider. Starbucks betreibt weltweit über 35.000 Filialen und beschäftigt mehrere hunderttausend Mitarbeiter.


