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Stallion Uranium weitet Bohrprogramm bei Coyote auf 5.500 Meter aus

Positive Frühergebnisse mit erhöhter Radioaktivität und hydrothermaler Alteration veranlassen Stallion Uranium zur Erweiterung des Bohrprogramms im Athabasca-Becken.

Stallion Uranium weitet Bohrprogramm bei Coyote auf 5.500 Meter aus

Stallion Uranium Corp. (TSX-V: STUD; OTCQB: STLNF; FSE: B76) hat sein laufendes Bohrprogramm auf dem Zielgebiet Coyote innerhalb des Projekts Moonlite im Athabasca-Becken, Saskatchewan, deutlich ausgeweitet. Aufgrund ermutigender erster Ergebnisse wurde das Programm von ursprünglich 4.000 Metern auf nun 5.500 Meter erhöht. Das Athabasca-Becken gilt als eine der bedeutendsten Uranregionen der Welt und beherbergt einige der größten hochgradigen Uranlagerstätten des Planeten.

Die Entscheidung zur Programmausweitung basiert auf konkreten geologischen Befunden aus den ersten Bohrlöchern. Die Bohrungen durchteufelten signifikante hydrothermale Alterationen, komplexe Strukturkorridore sowie erhöhte Radioaktivität. Diese Merkmale werden von Experten als Schlüsselindikatoren für ein potenziell größeres mineralisiertes Uransystem im Coyote-Korridor gewertet.

CEO Matthew Schwab zeigte sich optimistisch: „Wir sind sehr begeistert von den frühen Indikatoren aus den Coyote-Bohrlöchern. Das Ausmaß der Alteration und die starken strukturellen Merkmale in Verbindung mit der erhöhten Radioaktivität bestärken uns in unserem Glauben an das Potenzial für ein bedeutendes mineralisiertes System. Wir freuen uns darauf, unsere Bohrbemühungen zu intensivieren, um diesen hochgradig aussichtsreichen Korridor weiter zu testen."

Geophysikalische Vermessung zur Zieloptimierung

Parallel zum erweiterten Bohrprogramm hat Stallion Uranium das Unternehmen Abitibi Geophysics mit zusätzlichen geophysikalischen Messungen beauftragt. Konkret sollen Boden-SWML-TDEM-Messungen (Step-Wise Moving Loop Time-Domain Electromagnetics) über dem Coyote-Korridor durchgeführt werden. Ziel ist es, zukünftige Bohrziele durch ein besseres Verständnis der unterirdischen Leiter weiter zu verfeinern und zu optimieren.

Die Vermessung umfasst drei 3,2 km lange Linien unter Verwendung von sieben Senderschleifen mit jeweils 400 m x 600 m Größe und überlappenden Messungen. Dabei werden hochauflösende elektromagnetische Reaktionen an regelmäßig beabstandeten Empfängerstationen aufgezeichnet. Zum Einsatz kommt das proprietäre ARMIT-TDEM-System von Abitibi Geophysics, das gleichzeitig sowohl B-Feld- als auch dB/dt-Reaktionen über drei Komponenten erfasst.

Die Daten werden mit einer Basisfrequenz von 10 Hz erhoben. Robuste Stacking-Verfahren, QA/QC-Protokolle und Echtzeit-Datenvalidierung sollen qualitativ hochwertige Ergebnisse sicherstellen. Die Verwendung von schrittweisen Schleifen mit überlappenden Messungen verbessert laut Unternehmen die Auflösung im Vergleich zu herkömmlichen Festschleifen-Vermessungen und eignet sich besonders gut zur Identifikation diskreter Leiter in der komplexen Grundgebirgsgeologie des Athabasca-Beckens.

Proben zur Analyse versandt – weitere Ergebnisse erwartet

Basierend auf den vielversprechenden Bohrergebnissen wurden bereits Proben zur Untersuchung (Assay) versandt. Weitere Analyseergebnisse werden im Zuge des fortschreitenden Bohrprogramms erwartet. Die wissenschaftlichen und technischen Angaben wurden von Darren Slugoski, P.Geo., VP Exploration und qualifizierte Person gemäß National Instrument 43-101, geprüft und genehmigt.

Darüber hinaus gab das Unternehmen bekannt, dass es Straight Edge Marketing Inc. DBA InvestorHyve mit einem Programm zur Steigerung der Investorenaufmerksamkeit und für digitale Medien beauftragt hat. Die Laufzeit beträgt sechs Monate ab dem 26. Mai 2026, die Vergütung beläuft sich auf eine im Voraus zu zahlende Gebühr von 150.000 US-Dollar. Die Vereinbarung steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die TSX Venture Exchange.

Stallion Uranium exploriert rund 1.700 km² im Athabasca-Becken und hält gemeinsam mit seinem Joint-Venture-Partner Atha Energy das größte zusammenhängende Projekt im westlichen Teil des Beckens. Das Unternehmen setzt dabei auf moderne Technologien wie die proprietäre Haystack TI-Technologie und positioniert sich als potenzieller Akteur im Bereich der sauberen Energie.

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