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Spanish Mountain Gold meldet starke Bohrergebnisse aus Machbarkeitsstudie 2026

Das kanadische Goldunternehmen präsentiert Ergebnisse aus acht Diamantbohrlöchern im Cariboo Gold Corridor in British Columbia.

Spanish Mountain Gold meldet starke Bohrergebnisse aus Machbarkeitsstudie 2026

Spanish Mountain Gold Ltd. (TSX-V: SPA, FSE: S3Y, OTCQB: SPAUF) hat neue Analyseergebnisse aus acht Diamantbohrlöchern seines laufenden Bohrprogramms 2025–2026 veröffentlicht. Die Ergebnisse stammen aus dem Projekt Spanish Mountain Gold im Cariboo Gold Corridor in British Columbia, Kanada. Das Unternehmen führt derzeit ein umfangreiches Machbarkeits-Bohrprogramm durch, das im März 2026 begann.

Bislang wurden im Rahmen des Bohrprogramms 2025–2026 rund 28.500 Meter an Bohrungen abgeschlossen. Davon entfallen 13.400 Meter auf das geplante 60.000-Meter-Programm der Machbarkeitsstudie 2026. Die Analyseergebnisse für weitere 19 Bohrlöcher stehen noch aus.

Highlights der Bohrergebnisse

Unter den acht ausgewerteten Bohrlöchern sticht Bohrloch 26-DH-1362 besonders hervor: Es lieferte 100,1 Meter mit 0,88 Gramm Gold pro Tonne (g/t) ab einer Tiefe von 8,3 Metern. Innerhalb dieses Abschnitts wurden 33,9 Meter mit 2,24 g/t Gold ab 72,0 Metern sowie ein hochgradiger Teilabschnitt von 9,0 Metern mit 7,46 g/t Gold ab 96,9 Metern durchteuft.

Bohrloch 26-DH-1361 durchteufte 221,8 Meter mit 0,74 g/t Gold ab 128,0 Metern, darunter 100,0 Meter mit 1,00 g/t Gold ab 231,0 Metern sowie einen hochgradigen Teilabschnitt von 24,35 Metern mit 2,06 g/t Gold ab 306,65 Metern. Bohrloch 26-DH-1366 lieferte 339,0 Meter mit 0,51 g/t Gold ab 26,0 Metern, einschließlich 138,8 Meter mit 0,79 g/t Gold ab 160,1 Metern und 41,9 Meter mit 1,09 g/t Gold ab 160,1 Metern.

Bohrloch 26-DH-1363 durchteufte 20,5 Meter mit 1,75 g/t Gold ab 36,5 Metern und 12,0 Meter mit 1,37 g/t Gold ab 208,0 Metern, eingebettet in ein breiteres Intervall von 331,5 Metern mit 0,42 g/t Gold ab 36,5 Metern.

CEO kommentiert den Orca-Verwerfungskorridor

Peter Mah, President und CEO von Spanish Mountain Gold, zeigte sich zufrieden mit den Ergebnissen: „Wir freuen uns, neue positive hochgradige, oberflächennahe Bohrergebnisse aus dem Machbarkeits-Bohrprogramm 2026 bekannt zu geben, darunter 100,0 m mit 1,00 g/t, 100,1 m mit 0,88 g/t und 138,8 m mit 0,79 g/t Gold in drei Löchern innerhalb des wachsenden Orca-Verwerfungskorridors."

Mah betonte zudem, dass die Bohrungen mit derzeit zwei eingesetzten Bohrgeräten weiter voranschreiten, um die Grenzen des Orca-Verwerfungskorridors zu testen. Das Unternehmen plant, regelmäßig Updates zu veröffentlichen, sobald neue Ergebnisse vorliegen und validiert sind.

Zwei Mineralisierungsstile in der Hauptlagerstätte

Die Hauptlagerstätte von Spanish Mountain Gold weist zwei primäre Mineralisierungsstile auf. Die Frühphasen-Mineralisierung ist schichtgebunden und tritt hauptsächlich in kohlenstoffhaltigen Argilliteinheiten auf, häufig assoziiert mit feinkörnigem Pyrit. Sie streicht in nordwestlicher Richtung und fällt flach nach Nordosten ein.

Die Spätphasen-Mineralisierung besteht aus Quarzadern, in denen sichtbares Gold häufig mit Bleiglanz, Zinkblende und Pyrit vergesellschaftet ist. Diese Mineralisierung streicht typischerweise nach Nordosten und fällt innerhalb des Orca-Verwerfungskorridors moderat bis steil nach Westen ein. Sie ist in der Tuff-/Grauwackeeinheit am stärksten ausgeprägt, tritt jedoch in allen stratigraphischen Einheiten auf und durchschneidet die Frühphasen-Mineralisierung.

Das Bohrprogramm 2025–2026 wurde konzipiert, um beide Mineralisierungsstile mit einer bevorzugten Bohrausrichtung von 120° Azimut und einem Einfallen von -60° in Richtung Südosten zu testen. Historische Bohrungen, die vertikal oder in anderen Richtungen niedergebracht wurden, stellten nicht die optimale Ausrichtung dar, um die Spätphasen-Mineralisierung zu erfassen.

Bestätigung der geologischen Kontinuität

Die Ergebnisse der acht Bohrlöcher bestätigen die Kontinuität des Goldgehalts über mehrere strukturelle Zonen innerhalb der Hauptlagerstätte. Mehrere Abschnitte weisen Breiten von über 200 Metern auf, ergänzt durch zahlreiche hochgradige Teilbereiche. Der direkte Vergleich zwischen Löchern mit der bevorzugten 120°-Azimut-Ausrichtung und benachbarten, vertikal gebohrten Löchern bestätigt, dass die neue Bohrausrichtung innerhalb des Orca-Verwerfungskorridors höhere Gehalte liefert.

Die Ergebnisse der am weitesten östlich gelegenen Bohrlöcher 26-DH-1362, 26-DH-1364 und 26-DH-1365 bestätigen zudem die oberflächennahe Kontinuität der Strukturen im Orca-Stil zwischen Verwerfung 2 und Verwerfung 3. Dieser Block bleibt entlang des Streichens offen und ist bisher nur unzureichend durch Bohrungen erprobt – was weiteres Explorationspotenzial signalisiert.

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