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SLAM Exploration: Goldprojekt Jake Lee mit starken Bohrergebnissen

Kanadisches Explorationsunternehmen durchteuft in allen fünf Bohrlöchern mineralisierte Quarzgänge mit Goldpotenzial in New Brunswick.

SLAM Exploration: Goldprojekt Jake Lee mit starken Bohrergebnissen

SLAM Exploration Ltd. (TSXV: SXL, OTCQB: SXLXF) hat auf seinem zu 100 Prozent unternehmenseigenen Goldprojekt Jake Lee in der kanadischen Provinz New Brunswick bedeutende Bohrergebnisse erzielt. In allen fünf abgeschlossenen Diamantbohrlöchern wurden Quarz- und Quarz-Calcit-Gänge mit Pyrit-, Arsenopyrit- und Chalkopyrit-Mineralisierung durchteuft – Minerale, die typischerweise mit Goldvorkommen in Verbindung stehen.

Das Projekt Jake Lee liegt 25 Kilometer südöstlich der Goldlagerstätte Clarence Stream, die von Galway Metals Inc. betrieben wird. Die Region New Brunswick gilt als mineralreiche Provinz im Osten Kanadas und zieht zunehmend das Interesse von Explorationsunternehmen auf sich.

Schlitzproben mit bis zu 40,5 g/t Gold

Die Bohrlöcher JL26-01, JL26-02 und JL26-03 wurden gezielt konzipiert, um die potenzielle Fortsetzung unterhalb bereits bekannter Schlitzproben zu testen. Diese Schlitzproben, die quer über die Goldader Nr. 1 gesägt wurden, wiesen Gehalte von bis zu 40,5 g/t Gold und 63,30 g/t Silber über 0,40 Meter auf. Die Entdeckung dieser Goldader geht auf das Jahr 2025 zurück und wurde im Januar 2026 durch SLAM öffentlich bekannt gegeben.

Alle drei Bohrlöcher stießen erfolgreich auf Quarzgänge mit sichtbarer Pyrit-Arsenopyrit-Chalkopyrit-Mineralisierung, was die Kontinuität der mineralisierten Struktur in der Tiefe unterstreicht. Für Anleger und Geologen ist dies ein wichtiges Indiz dafür, dass das Gangsystem nicht nur oberflächennah, sondern auch in größeren Tiefen vorhanden ist.

18-Meter-Zone in tieferen Bohrlöchern

Die Bohrlöcher JL26-04 und JL26-05 wurden weiter nordöstlich der Ader Nr. 1 angesetzt, um geochemische Bodenanomalien zu testen. Diese Anomalien mit Goldgehalten zwischen 0,021 g/t und 0,246 g/t befinden sich 300 beziehungsweise 500 Meter nordöstlich der bekannten Ader.

In diesen Bohrlöchern traten tiefere Abschnitte mineralisierter Gangsysteme auf. Besonders hervorzuheben ist eine 18 Meter lange Zone mit Quarzgängen zwischen 70,90 und 89,00 Metern Tiefe mit Chalkopyrit-Arsenopyrit-Pyrit-Mineralisierung. Zusätzlich wurde eine 17 Meter lange Zone mit Quarzgängen zwischen 129,50 und 146,50 Metern mit vergleichbarer Mineralisierung durchteuft.

Die geochemischen Anomalien decken sich mit einem geophysikalischen aeromagnetischen Tiefpunkt sowie einem linearen topografischen Merkmal. Diese Übereinstimmung deutet auf eine potenzielle strukturelle Korrelation mit der Goldader Nr. 1 hin und erweitert das Explorationspotenzial des Projekts erheblich.

197 Proben zur Analyse eingereicht

Insgesamt wurden 197 Proben aus den Bohrkernen gesägt und beim Labor ActLabs in Fredericton, New Brunswick, für Goldanalysen sowie ICP-Analysen (Massenspektrometrie) eingereicht. Die vollständigen Analyseergebnisse stehen noch aus und werden die nächste wichtige Informationsgrundlage für die Bewertung des Projekts liefern.

Für deutsche Privatanleger ist SLAM Exploration über das OTCQB-Marktsegment unter dem Kürzel SXLXF handelbar. Das Unternehmen notiert zudem an der kanadischen TSXV-Börse unter dem Kürzel SXL. Der zuletzt gehandelte Kurs lag bei 0,070 kanadischen Dollar. Die Explorationsergebnisse zeigen, dass das Projekt Jake Lee über ein zusammenhängendes, mehrere hundert Meter erstreckendes Gangsystem verfügen könnte – ein vielversprechender Befund für ein Frühphasenprojekt.

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