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Sind Kryptowährungen das beste Investment im Jahr 2020?

Die Anzeichen mehren sich, dass Währungen wie Bitcoin zu den große Gewinnern des Jahres zählen könnten.

Sind Kryptowährungen das beste Investment im Jahr 2020?

Investieren könnte für bestimmte Personen ein bemerkenswert positives Unterfangen sein oder für andere ähnlich schädlich. Da es darum geht, Güter zu kaufen, die nicht sofort konsumiert werden, sondern deren Wert nach einer bestimmten Zeitspanne steigen soll, erfordert das Investieren Fähigkeiten, Wissen, Erfahrung und manchmal auch Glück. Wenn man jedoch über zahlreiche etablierte und nicht so traditionelle Optionen für Investitionen verfügt, könnte dies den Entscheidungsprozess behindern, insbesondere für Neulinge. Auch die Einführung von Kryptowährungen machte die Situation noch komplizierter, und heute werden wir prüfen, ob digitale Vermögenswerte auch 2020 noch eine der besten Investitionsmöglichkeiten sind. Nach der offiziellen Einführung von Bitcoin Anfang 2009 und den darauf folgenden Tausenden von digitalen Assets wurden die Kryptowährungen zu einem massiven Hit für Befürworter und Investoren. Ende 2017 und Anfang 2018, auch als parabolischer Preisanstieg bezeichnet, erregten sogar die Aufmerksamkeit der Massenmedien, was letztlich das FOMO (Angst, etwas zu verpassen) auslöste und die Preise auf beeindruckende Höhen trieb. Die beliebtesten Vertreter der digitalen Vermögenswerte, nämlich Bitcoin und Ethereum, erreichten ihre Allzeithochs von fast 20.000 $ bzw. über 1.400 $. Was auf diesen rasanten Preisanstieg folgte, waren jedoch ebenso tiefe Einbrüche. Im darauffolgenden Jahr erlebte der gesamte Markt eine massive Baisse, als die BTC im Dezember 2018 bei unter 3.200 $ ihren Tiefststand erreichte und Ethereum auf 80 $ zurückging. Diese Ereignisse führten zu schwerwiegenden Spekulationen über Preismanipulationen und lenkten viele Anleger kurzzeitig vom Markt ab. Trotz dieser flüchtigen Momente blieben die Kryptowährungen jedoch weitgehend profitable Anlagemöglichkeiten. Bitcoin kehrte seinen Abwärtstrend um und schloss 2019 bei etwa 7.150 $. Laut einer Studie zu diesem Thema war es damit die Anlage mit der besten Performance während des gesamten Jahrzehnts. 1 USD, der Anfang 2010 nach Marktkapitalisierung in die größte Kryptowährung investiert wurde, wäre am Ende des Jahres 2010 mehr als 90.000 USD wert gewesen. Dieses bemerkenswerte Ergebnis bedeutet, dass die BTC einen ROI von fast 9.000.0000% in zehn Jahren erzielte. Auch im neuen Jahrhundert, das erst vor wenigen Monaten begann, übertrifft Bitcoin die meisten traditionellen Anlagemöglichkeiten. Daten des Kryptowährungsüberwachungsunternehmens Skew zeigen, dass die Gewinne von BTC seit Jahresbeginn über 28 % betragen, während Gold bei 18,72 % und der US-Dollar bei 4,35 % liegt. Im Gegensatz dazu hat der prominente S&P 500-Index um 2,34% an Wert verloren, und Rohöl (WTI) ist seit Jahresbeginn um 34,36% gefallen. Während solche Kursentwicklungen eine bestimmte Gruppe von Anlegern, insbesondere Privatanleger, anziehen, ist das Interesse institutioneller Anleger entscheidend, wenn es um die tatsächliche Übernahme in einem beliebigen Anlagebereich geht. Und die Nachfrage seitens dieser Investoren ist in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen. Ein gutes Beispiel dafür ist eines der ersten börsennotierten US-Unternehmen, das sich auf digitale Anlagen und Blockchain-Technologien konzentriert - BTCS. Das Unternehmen gab kürzlich bekannt, dass es seine Beteiligungen für das zweite Quartal 2020 kontinuierlich erhöhen wird. BTCS baute seine digitalen Vermögenspositionen auf mehr als 1 Million Dollar aus, was einen Anstieg von mehr als 130% im Vergleich zum ersten Quartal darstellt. Das Unternehmen teilte mit, dass es in der Zeit von April-Mai-Juni seine Bitcoin- und Ethereum-Beteiligungen durch die Anhäufung von 33,7 BTC und 1.319 ETH erhöht habe. Als Hauptgründe für diese Käufe nannte das BTCS die wachsende Nachfrage seiner institutionellen Kunden und die Fähigkeit des Unternehmens, einen hohen Wert zu erzielen. Erwähnenswert ist auch, dass das BTCS plant, sein Portfolio weiter zu diversifizieren, um institutionellen Anlegern noch mehr Alternativen für den Einstieg in den Bereich der Kryptowährungen zu bieten.

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