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SAGA Metals: Starke Bohrergebnisse für Titan, Vanadium und Eisen in Labrador

Das kanadische Explorationsunternehmen meldet konsistente Oxidmineralisierung mit bis zu 43,86% Fe2O3 aus drei neuen Bohrlöchern.

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SAGA Metals: Starke Bohrergebnisse für Titan, Vanadium und Eisen in Labrador

Saga Metals Corp. (TSXV: SAGA, OTCQB: SAGMF, FSE: 20H) hat neue Analyseergebnisse aus den Diamantbohrlöchern R-0058, R-0059 und R-0060 seines Radar-Projekts in Labrador, Kanada, veröffentlicht. Die Ergebnisse stammen aus dem laufenden Bohrprogramm zur Erstellung einer ersten Mineralressourcenschätzung (MRE) in der Zone Trapper des zu 100 Prozent unternehmenseigenen Titan-Vanadium-Eisen-Projekts in der Nähe von Cartwright, Labrador.

Die drei neuen Bohrlöcher liefern breite Abschnitte mit konsistenter Oxidmineralisierung. Das Bohrloch R-0060 erzielte dabei den stärksten Abschnitt: Auf 118,0 Metern wurden durchschnittlich 39,10% Fe2O3, 5,32% TiO2 und 0,269% V2O5 gemessen. Ein Kernabschnitt von 51,8 Metern innerhalb dieses Bohrlochs erreichte sogar 43,86% Fe2O3, 6,10% TiO2 und 0,317% V2O5 – die bislang stärksten Werte des laufenden MRE-Programms.

Ergebnisse der drei Bohrlöcher im Überblick

Bohrloch R-0059 durchteufte eine Oxidzone von insgesamt 185,7 Metern, bestehend aus 167,3 Metern rhythmischer Schichtung, 12,2 Metern Intercumulus- und 6,2 Metern halb-massiver Oxidmineralisierung. Der beste Analyseabschnitt umfasst 55,2 Meter mit 32,77% Fe2O3, 4,67% TiO2 und 0,176% V2O5. Das Bohrloch wurde im Querschnitt T03 mit einem Azimut von 38 und einer Neigung von -45° bis zu einer Gesamttiefe von 377 Metern abgeteuft.

Bohrloch R-0058 wurde im Querschnitt T02 mit einem Azimut von 38 und einer Neigung von -45° bis zu einer Gesamttiefe von 299 Metern gebohrt. Die bei 71,6 Metern angetroffene Oxidzone ist 53,0 Meter breit und besteht aus rhythmischer Oxidschichtung. Der beste Analyseabschnitt beträgt 17,5 Meter mit 23,48% Fe2O3, 4,31% TiO2 und 0,252% V2O5.

Michael Garagan, CGO und Director von Saga Metals, kommentierte die Ergebnisse: „Die Ergebnisse der Bohrlöcher R-0058 bis R-0060 bestätigen weiterhin die Kontinuität der Oxidmineralisierung mit beständigen Gehalten an Titan, Vanadium und Eisen im Trapper-Übergang zwischen Trapper North und Trapper South. Diese Abschnitte verbinden effektiv die beiden massiven Einheiten und festigen das geologische Modell weiter, das unserer ersten Mineralressourcenschätzung zugrunde liegt."

Bedeutung für die Mineralressourcenschätzung

Die Zone Trapper ist Teil eines Oxidkorridors, der auch die Zonen Falcon und Hawkeye umfasst und insgesamt 29 Quadratkilometer abdeckt. Dieser zentrale Oxid-Schichtungskorridor wurde mittels QMAGT-Technologie (Dias QMAGT) abgebildet und über die gesamte Fläche validiert. Die Kontinuität der Mineralisierung über verschiedene Zonen hinweg ist ein entscheidender Faktor für die Qualität einer späteren Ressourcenschätzung.

Mit den nun vorliegenden Ergebnissen der Bohrlöcher R-0058 bis R-0060 liegen insgesamt Analysedaten aus 53 Diamantbohrlöchern des MRE-Programms vor. Vom vierten Quartal 2025 bis zum aktuellen Zeitpunkt im Jahr 2026 wurden insgesamt 79 Bohrlöcher (R-0008 bis R-0088) abgeschlossen. Besonders hervorzuheben ist dabei ein Oxidabschnitt in Bohrloch R-0064 von 396,6 Metern – mit einer wahren Mächtigkeit von 340,0 Metern – bestehend aus halb-massivem Oxid mit umfangreicher rhythmischer Oxidschichtung.

Kritische Mineralien im Fokus der Investoren

Titan, Vanadium und Eisen zählen zu den sogenannten kritischen Mineralien, die für die Energiewende und moderne Industrieprozesse von wachsender Bedeutung sind. Vanadium wird insbesondere für Vanadium-Redox-Flow-Batterien zur stationären Energiespeicherung eingesetzt, während Titan in der Luft- und Raumfahrt sowie in der Medizintechnik Verwendung findet. Das Radar-Projekt von Saga Metals positioniert sich damit in einem strategisch relevanten Segment des Rohstoffmarkts.

Das Unternehmen betont, dass die konsistenten Ergebnisse über alle bisher abgeschlossenen Bohrlöcher hinweg das wachsende Potenzial für eine beachtliche Mineralressource unterstreichen, die einen bedeutenden langfristigen Wert für die Aktionäre schaffen könnte. Die Fertigstellung der ersten Mineralressourcenschätzung bleibt das erklärte Ziel des laufenden Bohrprogramms.

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