ANZEIGEDie kleine Aktie ist aktuell gnadenlos unterbewertet. So profitieren deutsche Anleger…

Rolls-Royce in Gefahr

Neuer CEO bezeichnet das Unternehmen als "brennende Plattform"

Rolls-Royce in Gefahr

Der neue Chef von Rolls-Royce, Tufan Erginbilgic, hat in einer globalen Ansprache an die Mitarbeiter schockierende Worte gewählt und vor einer drohenden Zukunft gewarnt, falls sich das Unternehmen nicht grundlegend verändern würde.

Erginbilgic übernahm Anfang Januar von Warren East und hatte den Auftrag, die Performance von Rolls-Royce zu verbessern. Das Unternehmen hat in der Vergangenheit jedoch im Vergleich zu seinen Wettbewerbern wie General Electric deutlich geringere Gewinnmargen erzielt. Erginbilgic beschrieb das Unternehmen als "brennende Plattform" und kündigte ein "Transformationsprogramm" mit dem Fokus auf "Effizienz und Optimierung" an.

Dies wurde als Signal für weitere Stellenstreichungen, insbesondere bei Büroangestellten, interpretiert. Rolls-Royce hat in der jüngsten Vergangenheit mehrere Umstrukturierungen durchgeführt, um radikale Veränderungen durchzusetzen.

Das Unternehmen hat erst kürzlich eine umfassende Neuordnung abgeschlossen, bei der 9000 Arbeitsplätze gestrichen wurden, um Kosten in Höhe von 1,3 Milliarden Pfund zu sparen.

Rolls-RoyceGeneral ElectricArbeitsmarkt

Disclaimer