ANZEIGE

Pfund Sterling legt zu: Britisches BIP-Wachstum bremst Dollar-Erholung

GBP/USD steigt um 0,31 Prozent auf 1,3271 US-Dollar, während der Euro leicht zulegt und der Greenback vor US-Daten pausiert.

•• 4 Min
Pfund Sterling legt zu: Britisches BIP-Wachstum bremst Dollar-Erholung

Das britische Pfund Sterling hat am Mittwoch gegenüber dem US-Dollar zugelegt. Unterstützung kam von stärker als erwarteten Wachstumsdaten aus dem Vereinigten Königreich sowie von einer Pause im Aufwärtstrend des Greenback. Hintergrund ist die Zurückhaltung der Märkte vor der Veröffentlichung wichtiger US-Inflations- und Beschäftigungsdaten.

Das Währungspaar GBP/USD stieg bis 05:20 Uhr ET (09:20 Uhr GMT) um 0,31 Prozent auf 1,3271 US-Dollar. Der Euro legte im gleichen Zeitraum nur leicht zu: EUR/USD gewann 0,11 Prozent auf 1,1354 US-Dollar. Damit war der Gewinn des Pfunds nahezu dreimal so hoch wie der des Euro.

Trotz des Tagesgewinns bleibt das Pfund weit von seinem 52-Wochen-Hoch entfernt, das bei 1,3869 liegt. Der US-Dollar hatte am Dienstag trotz schwacher US-Konjunkturdaten erneut angezogen und belastet damit weiterhin die Erholungsversuche anderer Währungen.

Die Details

Die britische Wirtschaft wuchs im zweiten Quartal um 0,5 Prozent und übertraf damit die Prognose von 0,4 Prozent. Das teilte das Office for National Statistics mit. Getrieben wurde das Wachstum vor allem vom Dienstleistungssektor und den Exporten. Zugleich stiegen die staatlichen Nettoneuverschuldungen von 4,2 Prozent auf 5,2 Prozent des BIP.

Auf der US-Seite fielen die jüngsten Daten schwächer aus als erwartet. Das Verbrauchervertrauen sank im September auf 81,9. Die offenen Stellen gingen laut JOLTS-Bericht für August auf 7.079.000 zurück. Beide Werte verfehlten die Konsensprognosen. Die Preise für die Oktober-Sitzung des Offenmarktausschusses (FOMC) fielen um 5 Basispunkte auf 12 Basispunkte.

Francesco Pesole, Devisenstratege beim niederländischen Institut ING, ordnet die Lage so ein: "Die steigenden Renditen im langfristigen Segment belasten weiterhin die globale Risikostimmung." Der Einbruch bei langlaufenden Anleihen werde den Devisenmarkt weiter stark beeinflussen. "Im Moment spricht dies gegen jede wesentliche Korrektur des Dollars", sagte Pesole. Es sei "vielleicht verfrüht, den Höhepunkt dieser Dollar-Bewegung bereits zu benennen".

Auf der politischen Ebene im Vereinigten Königreich sorgten separate Äußerungen für Aufmerksamkeit. Premierminister Andy Burnham erklärte, ein Wiedereintritt in die EU gehöre zu den zu prüfenden Optionen. Gegenüber BBC Radio 4 sagte er, das Brexit-Abkommen habe "mehr Schaden angerichtet als genutzt". Er wolle die Optionen prüfen: den Status quo beibehalten, eine Zollunion eingehen, dem gemeinsamen Markt beitreten – oder "wir könnten den Weg bis zum Ende gehen". Diese Kommentare weichen von seinem Versprechen bei der Nachwahl ab, die Brexit-Debatten nicht "neu aufzurollen".

Der Führer der Liberal Democrats, Ed Davey, kommentierte: "Reden ist billig". Richard Tice von Reform UK warf Burnham vor, er versuche, das Land "durch die Hintertür wieder nach Brüssel" zu schleusen. Die vorliegenden Unterlagen stellen allerdings keinen Zusammenhang zwischen der Bewegung des Sterling und diesen Äußerungen her.

Hintergrund: Was bisher geschah

Die Entwicklung vom Mittwoch reiht sich in eine längerfristige Phase der Dollar-Stärke ein, über die aktien.news mehrfach berichtet hat. Bereits am 04.08.2026 meldete aktien.news, dass das britische Pfund trotz einer Erholung des Greenback fester notierte: GBP/USD stand damals bei 1,3440, ein Plus von 0,07 Prozent, während EUR/USD bei 1,1509 nahezu unverändert blieb. Als Stützen des Dollars nannte der Bericht eine mögliche Interventionsrunde der Bank of Japan beim Yen und einen überraschend starken ISM-Einkaufsmanagerindex.

Am 25.06.2026 berichtete aktien.news, dass sich Pfund und Euro trotz starker US-Inflationsdaten nur leicht stabilisierten. GBP/USD notierte damals bei 1,3178 mit einem Plus von 0,08 Prozent, EUR/USD fiel um 0,05 Prozent auf 1,1353. Die Erholung der beiden Währungen wirkte fragil.

Am 09.06.2026 hatten Pfund und Euro nach einer Dollar-Pause zugelegt: GBP/USD stieg um 0,44 Prozent auf 1,3401, EUR/USD um 0,29 Prozent auf 1,1572. Am 11.06.2026 drehte das Bild: Nach der Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank um 25 Basispunkte auf einen Einlagenzins von 2,25 Prozent fielen GBP/USD um 0,13 Prozent auf 1,3352 und EUR/USD um 0,08 Prozent auf 1,1528.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger ist die Kombination aus festem Dollar und schwankungsanfälligem Pfund vor allem für die Währungsseite ihrer Depots relevant. Wer in US-Dollar notierte Anlagen hält, profitiert von der anhaltenden Dollar-Stärke. Umgekehrt belastet ein starker Greenback Positionen, die auf eine Erholung von Euro oder Pfund setzen.

Der Euro war zuletzt unter Druck geraten: EUR/USD brach am Dienstag unter die Sommertiefs und fiel in den Bereich um 1,1310, bevor die Verluste teilweise korrigiert wurden. ING bezeichnete diese Bewegung als "gänzlich dollargetrieben" – trotz eher dovish klingender Äußerungen von EZB-Präsidentin Christine Lagarde. Für Anleger mit Fremdwährungsanteil bleibt damit das Wechselkursrisiko der bestimmende Faktor, nicht die Zinsdifferenz allein.

Ausblick

Heute stehen die ADP-Beschäftigungszahlen und die August-PCE-Daten an. Beim Kern-PCE wird ein Monatsanstieg von 0,3 Prozent erwartet. Ein Wert von 0,4 Prozent, gestützt durch robuste Beschäftigungsdaten, "könnte die Preisanpassungen für eine Zinserhöhung im Oktober wieder nahe an 20 Basispunkte treiben", so Pesole. ING erwartet, dass die Fed im Dezember erneut die Zinsen anhebt. In den bereitgestellten Unterlagen wurden keine Redner der Federal Reserve genannt.

Für den Euro-Raum stehen die deutschen und französischen CPI-Daten für September an. Höhere Werte, wie sie Spanien zeigte, könnten hawkish eingestellte EZB-Sprecher hervorbringen, so Pesole. "Wir erwarten keinen weiteren großen Abwärtsdurchbruch", sagte er. Sollten die US-Daten jedoch robust ausfallen und die Fed im Oktober die Zinsen erhöhen, "wäre EUR/USD bereit für einen weiteren bärischen Sprung", mit Risiken, die sich "bis hinunter zu 1,10" erstrecken könnten. Für GBP/USD gab ING weder einen Zeitrahmen noch ein Kursziel an.

Kurz erklärt

  • Basispunkt: Kleinste gebräuchliche Maßeinheit für Zinsänderungen an den Finanzmärkten.
  • Kern-PCE: Von der US-Notenbank besonders beachtetes Inflationsmaß ohne volatile Energie- und Lebensmittelpreise.
  • JOLTS-Bericht: Statistik der US-Arbeitsbehörde über die Zahl der offenen Stellen im Land.
Pfund SterlingGbp/UsdUs-DollarBritische Bip-DatenEur/UsdKern-PceINGDevisenmarkt

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.