Paypals Ankündigung einer Gebührenerhöhung sorgt für Probleme
Vielen kleineren Händler könnten durch den Anstieg das Geschäftsmodell zusammenbrechen.

Kleinunternehmer werden Schwierigkeiten bei ihren Zahlungen haben, da die Online-Transaktionsplattformen Paypal Holdings Inc (NASDAQ: PYPL) und Venmo beschlossen haben, ihre Transaktionsgebühren zu erhöhen. Diese neuen Änderungen werden ab dem 20. Juli in Kraft treten. Daher müssen die kleinen Unternehmen jetzt darüber nachdenken, ob sie die Erhöhung bewältigen können oder ob sie einen schrecklichen Schlag erleiden werden. Online-Transaktionen haben die Kontrolle über die Geschäftswelt übernommen. Kunden und Unternehmen nutzen diese für die Zahlungsabwicklung. Auch kleine Unternehmen hoffen darauf. Darüber hinaus verbinden diese Plattformen Menschen auf der ganzen Welt. Am Ende dieses Monats wird die Transaktionsgebühr von PayPal 3,49 % und 49 Cent betragen. Und für Venmo werden es 1,9 % und 10 Cent sein. Um es also zu verdeutlichen, wenn eine Transaktion für 500 $ gemacht wird, wird PayPal etwa 18 $ vom Verkäufer verlangen, und mit Venmos Gebühren muss der Verkäufer etwas unter 10 $ bezahlen. Die Erhöhung der Transaktionsgebühren wird zu einem massiven Kopfzerbrechen für kleine und lokale Unternehmen, da die meisten ihrer Zahlungen von diesen Plattformen abhängig sind. Jetzt müssen sie mehr aus ihrer Tasche bezahlen, um die neuen Änderungen von PayPal und Venmo zu erfüllen. Die Besitzerin von Elevated Customs Inc, Caridad Marrero, sagte, dass es für diese Geschäftsinhaber kein Problem sein wird, den Verlust hinzunehmen. Aber es wird sie dazu zwingen, ihre Verkaufspreise zu erhöhen, was sie nicht wollen. Die Kleinunternehmer wollen Dienstleistungen zu niedrigen Preisen mit einzigartiger Qualität anbieten. Marrero fügte hinzu, dass ihr Geschäft auch PayPal und Venmo als Zahlungsoptionen für ihre Kunden verwendet. Hier ist der Vergleich zwischen PayPal, Venmo und anderen Anbietern. Wallethub berechnet etwa 1,5 % bis 3,5 % für eine Transaktion. Die Händler zahlen einen bestimmten Preis, der auf zahlreichen Faktoren wie dem Zahlungsprozessor und dem Kartenaussteller basiert. Sobald diese Transaktionsgebühren ab dem 20. Juli gelten, werden kleine Unternehmen entscheiden, wie sie mit diesem Thema umgehen, ohne einen Verlust zu erleiden und die Kunden nicht zu beeinträchtigen.
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