ANZEIGE

Opec-Verbündete sollen Ölproduktion erhöhen

Vereinigte Arabische Emirate drängen – Rohölpreise in die Höhe geschnellt

•• 5 Min
Opec-Verbündete sollen Ölproduktion erhöhen

Die Vereinigten Arabischen Emirate werden die anderen Opec-Mitglieder dazu ermutigen, die Ölproduktion zu erhöhen, da Russlands Einmarsch in der Ukraine die Rohölpreise auf den höchsten Stand seit mehr als einem Jahrzehnt getrieben hat, so ein hoher Beamter.

Die Vereinigten Arabischen Emirate sind das erste Opec-Mitglied, das die Allianz auffordert, ihre Produktion zu erhöhen, seit der russische Präsident Wladimir Putin vor zwei Wochen mit dem Einmarsch seiner Truppen in der Ukraine eine weltweite Krise ausgelöst hat.

Yousef al-Otaiba, der Botschafter der VAE in Washington, sagte in einer Erklärung gegenüber der Financial Times: "Wir befürworten Produktionssteigerungen und werden die Opec ermutigen, höhere Fördermengen in Betracht zu ziehen."

"Die VAE sind seit mehr als 50 Jahren ein zuverlässiger und verantwortungsbewusster Energielieferant für die Weltmärkte und glauben, dass die Stabilität der Energiemärkte für die Weltwirtschaft von entscheidender Bedeutung ist", fügte er hinzu.

Die Erklärung des emiratischen Botschafters kam einen Tag, nachdem US-Präsident Joe Biden einen sofortigen Einfuhrstopp für russisches Rohöl verhängt hatte, was Befürchtungen auslöste, dass andere Länder folgen und die russischen Energieströme blockieren würden.

Die Regierung Biden drängt die Ölproduzenten seit Wochen, ihre Produktion zu erhöhen, um die Preise zu senken. Die Opec+-Allianz, zu der auch Russland gehört, hat sich jedoch geweigert, über den im letzten Jahr vereinbarten Plan hinauszugehen, die Produktion jeden Monat um 400 000 Barrel pro Tag zu erhöhen.

Der internationale Referenzpreis für Rohöl der Sorte Brent erreichte am Mittwoch einen Höchststand von 131,64 $ pro Barrel, fiel aber nach den Äußerungen der VAE wieder deutlich auf etwa 111 $ zurück. Auch der Irak erklärte am Mittwoch, dass er bereit sei, seine Produktion bei Bedarf zu erhöhen.

Später am Mittwoch twitterte der Energieminister der Vereinigten Arabischen Emirate, Suhail Al Mazrouei, dass sich das Land weiterhin "an das Opec+-Abkommen und den bestehenden monatlichen Produktionsanpassungsmechanismus" halte.

Die VAE sind ein enger Verbündeter von Saudi-Arabien, dem faktischen Führer der Opec, der sich den Forderungen der USA nach einer Produktionserhöhung widersetzt hat. Im vergangenen Jahr wurde Abu Dhabi jedoch in einen Streit mit Riad über die Förderquoten verwickelt.

Es war nicht sofort klar, ob die VAE ihre Pläne, die Opec zu einer Produktionssteigerung zu bewegen, mit Saudi-Arabien abgestimmt haben.

Die Haltung Abu Dhabis wird jedoch von der Regierung Biden begrüßt werden, die über die steigenden Preise an den amerikanischen Zapfsäulen und die Auswirkungen der steigenden Energiekosten auf die Weltwirtschaft besorgt ist.

Analysten geben zu bedenken, dass es weltweit kaum freie Produktionskapazitäten gibt und nur Saudi-Arabien in der Lage ist, seine Produktion deutlich zu erhöhen, und die VAE in geringerem Maße. Sie fügen hinzu, dass selbst ein koordinierter Schritt nur begrenzte Auswirkungen haben könnte.

"Sie wissen, dass es nicht genug freie Kapazitäten gibt, um ein Loch von der Größe Russlands zu füllen", sagte Amrita Sen von Energy Aspects. Sie fügte hinzu, es sei nicht überraschend, dass die Vereinigten Arabischen Emirate das erste Opec-Mitglied seien, das sich für eine Erhöhung der Produktion ausspreche, da es zuvor angedeutet habe, dass es seine Exporte erhöhen wolle.

Einige Opec-Mitglieder, darunter Nigeria, Angola und Malaysia, haben ihre Förderquoten seit der jüngsten Opec+-Vereinbarung im vergangenen Jahr immer wieder verfehlt.

Im Januar lag die Gesamtproduktion der Gruppe nach Angaben der Internationalen Energieagentur 900.000 b/d unter ihrem Ziel.

Mohammed Barkindo, der Generalsekretär der Opec, warnte diese Woche, dass es derzeit weltweit keine Kapazitäten gebe, die die russischen Exporte von 7 Mio. Barrel [pro Tag] ersetzen könnten".

Die Golfstaaten haben sich in Bezug auf den Einmarsch Russlands in der Ukraine um eine neutrale Haltung bemüht, was zum Teil daran liegt, dass sie im Rahmen der Opec+, einer seit mehr als fünf Jahren bestehenden Allianz, die die Ölpreise auf einem nachhaltigen Niveau halten soll, bei der Festlegung der Fördermengen zusammenarbeiten.

Die VAE gelten als einer der wichtigsten arabischen Partner der USA, doch die Beziehungen zwischen Abu Dhabi und Washington waren in den letzten Wochen zunehmend angespannt.

Der Golfstaat, der in diesem Jahr einen vorübergehenden Sitz im UN-Sicherheitsrat einnahm, verärgerte die amerikanischen Politiker, indem er sich bei einer US-Resolution, die Russlands Einmarsch in der Ukraine verurteilte, der Stimme enthielt.

Die Stimmenthaltung spiegelte die wachsende Frustration Abu Dhabis über die Regierung Biden wider, insbesondere über die nach Ansicht emiratischer Beamter zögerliche Reaktion Washingtons auf die Angriffe der vom Iran unterstützten Rebellen im Jemen auf die VAE.

Die USA haben zusätzliche militärische Mittel in die VAE entsandt, die Teil einer von Saudi-Arabien angeführten Koalition sind, die 2015 in den jemenitischen Bürgerkrieg eingegriffen hat, um die mit dem Iran verbündeten Houthis zu bekämpfen. Abu Dhabi möchte jedoch, dass Washington die Houthis als terroristische Organisation einstuft und härtere Sanktionen gegen die jemenitische Gruppe verhängt.

Die Regierung Biden zögerte bisher, dies zu tun, da sie davor warnte, dass ein solcher Schritt die humanitäre Krise im Jemen noch verschärfen würde.

Die VAE sind auch besorgt über die Aussichten der Regierung Biden, ein Abkommen mit dem Iran zur Wiederbelebung des Atomabkommens von 2015 zu schließen, da sie befürchten, dass dies die Islamische Republik und ihre Stellvertreter ermutigen würde.

Energie ist das unverzichtbare Geschäft der Welt, und Energy Source ist sein Newsletter. Jeden Dienstag und Donnerstag erhalten Sie von Energy Source wichtige Nachrichten, zukunftsweisende Analysen und Insiderinformationen direkt in Ihren Posteingang. Melden Sie sich hier an.

Otaiba, einer der einflussreichsten emiratischen Beamten, sagte letzte Woche, dass die VAE und die USA "einen Stresstest durchmachen, aber ich bin zuversichtlich, dass wir da herauskommen und uns verbessern werden".

Helima Croft, geschäftsführende Direktorin bei RBC Capital Markets und ehemalige CIA-Analystin, sagte, die USA müssten Saudi-Arabien noch etwas anbieten, wenn sie sich die Unterstützung des weltweit führenden Ölexporteurs bei der Senkung der Ölpreise sichern wollten.

"Was enthält das US-Angebot an Saudi-Arabien, um es dazu zu bewegen, aus der Opec+-Vereinbarung auszusteigen?"

Die Beziehungen zwischen Riad und Washington sind seit Bidens Amtsantritt angespannt. Der Präsident hat das Königreich wegen Menschenrechtsverletzungen kritisiert, darunter die Ermordung von Jamal Khashoggi durch saudische Agenten im Jahr 2018, und versprochen, die Beziehungen zu Saudi-Arabien neu zu bewerten und sich nicht mit Kronprinz Mohammed bin Salman, dem täglichen Machthaber, zu treffen.

OPEC+Öl

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.