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OKX startet Krypto-Handel in Deutschland

Günstige Gebühren, große Auswahl und neue Tools für Privatanleger

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OKX startet Krypto-Handel in Deutschland

Mit OKX startet eine der größten Kryptobörsen der Welt jetzt auch in Deutschland – und greift damit etablierte Anbieter wie Bitpanda oder Coinbase an. Das Unternehmen hat seine vollständig regulierte Plattform für den deutschen Markt freigeschaltet. Der europäische Geschäftsführer Erald Ghoos bezeichnete den Deutschland-Start als „entscheidenden Meilenstein“ der Wachstumsstrategie in Europa. Grundlage für den Markteintritt ist eine MiCA-Lizenz, die OKX im Januar erhalten hatte. Diese Lizenz erlaubt es, Krypto-Dienstleistungen in der gesamten Europäischen Union anzubieten.

Das Angebot von OKX richtet sich an Privatanleger, die mehr wollen als den reinen Handel mit Bitcoin oder Ethereum. Neben dem Handel mit derzeit 270 Kryptowährungen stehen Nutzern auch eine firmeneigene Wallet und KI-gestützte Trading-Bots zur Verfügung. Letztere analysieren Marktbewegungen automatisiert und setzen darauf basierende Handelsentscheidungen in Echtzeit um. Auch das sogenannte Staking ist bei OKX möglich: Anleger stellen ihre Kryptowährungen zur Verfügung und erhalten im Gegenzug neue Coins.

Im internationalen Vergleich zählt OKX bereits zu den größten Akteuren der Branche. Das tägliche Handelsvolumen beträgt nach Unternehmensangaben rund 4,5 Milliarden Euro. Um die Marke auch außerhalb des Krypto-Sektors bekannter zu machen, setzt OKX auf prominente Partnerschaften: So ziert das Firmenlogo unter anderem die Trikots von Manchester City und ist auch auf den Fahrzeugen des Formel-1-Teams von McLaren zu sehen.

Im Wettbewerb mit bestehenden Plattformen wie Bitpanda, Coinbase oder Bison versucht OKX auch über das Preisniveau zu punkten. Die Gebühren gelten als vergleichsweise niedrig. Bei Käufen bis zu 20.000 Euro liegt die sogenannte Taker-Gebühr bei 0,1 Prozent der Ordersumme, während Maker-Orders mit 0,08 Prozent noch günstiger ausfallen. Bei Maker-Orders handelt es sich in der Regel um Limit Orders, die nur dann ausgeführt werden, wenn ein festgelegter Kurs erreicht wird.

Zusätzlich fällt auch bei OKX ein Spread an – also die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis. Dieser liegt laut Anbieterangaben je nach Handelsvolumen und Marktlage bei maximal einem Prozent. Damit positioniert sich die Plattform preislich unter der Konkurrenz. Bei Bitpanda betragen die Handelsgebühren bis zu 2,49 Prozent, bei Coinbase kommen zusätzlich zur Grundgebühr von 1,49 Prozent noch Spreads und Aufschläge bei bestimmten Zahlungsmethoden hinzu.

OKXKryptowährungenDeutschland

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  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
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Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

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