Nur 42 % der Cannabisunternehmen erwirtschaften Gewinne
Frauen und Minderheiten schneiden am schlechtesten ab

Der neue U.S. Cannabis Business Conditions Survey Report, der von der Beratungsfirma Whitney Economics veröffentlicht wurde, zeigt, wie die Betreiber der Cannabisbranche den Erfolg der Cannabisindustrie sehen und welche Faktoren ihr Wachstum einschränken. Ihre größte Sorge ist das Fehlen von Bank- oder Finanzdienstleistungen, gefolgt von der Volatilität des Marktes, dem Wettbewerb mit großen Unternehmen und den Steuern, so der Bericht.
"Die Betreiber liegen nachts wach und machen sich Gedanken darüber, wie sie in einem Umfeld überleben können, in dem es wenig Unterstützung gibt, extrem starke Konkurrenz durch illegale Händler auf der einen Seite und die existenzielle Bedrohung durch die Konkurrenz der Unternehmen auf der anderen Seite", sagte Beau Whitney, Gründer und Chefökonom von Whitney Economics, in einer Erklärung. "Die einzige Lösung für die Betreiber besteht darin, sich für gleiche Wettbewerbsbedingungen einzusetzen und zu hoffen, dass die Reform früher und nicht später kommt."
Was die Rentabilität betrifft, so gaben 20 % der Befragten an, kein Geld zu verdienen, während 37 % der Befragten angaben, dass ihre Unternehmen nicht rentabel sind.
Weibliche Befragte und nicht-weiße Befragte schneiden deutlich schlechter ab als weiße, männliche Befragte: 45,6 % der männlichen Befragten gaben an, dass sie Gewinn machen, gegenüber 37,5 % der weiblichen Befragten, so die Umfrage.
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Zur AktienanalyseDie Umfrage stellt auch fest, dass aus demografischer Sicht die Daten zeigen, dass je weiter ein Betreiber davon entfernt ist, weiß und männlich zu sein, desto unwahrscheinlicher ist es, dass er auf dem US-Cannabismarkt einen Gewinn erzielt.


