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Norsemont Mining: Phase-III-Bohrungen auf Choquelimpie zeigen Fortschritte

Neun Bohrlöcher mit 2.187 Metern abgeschlossen – Ergebnisse aus fünf Schlüsselzonen stehen noch aus.

Norsemont Mining: Phase-III-Bohrungen auf Choquelimpie zeigen Fortschritte

Norsemont Mining Inc. (CSE: NOM, OTCQX: NRRSF, FWB: LXZ1) hat ein Update zu seinem laufenden Phase-III-Bohrprogramm 2026 auf dem Projekt Choquelimpie veröffentlicht. Das kanadische Explorationsunternehmen hat im bisherigen Jahresverlauf neun Bohrlöcher mit einer Gesamtlänge von 2.187,15 Metern abgeschlossen. Die Bohrungen wurden als Erweiterungs- (Step-out) und Versatzbohrungen (Offset) konzipiert, um bekannte mineralisierte Abschnitte weiter zu erkunden.

Die neun abgeschlossenen Bohrlöcher verteilen sich auf insgesamt fünf Schlüsselzonen des Projekts. Zwei Löcher (DD-09 & DD-10) erkundeten die Zone Choque, ein Loch (DD-08) die Zone Suri, drei Löcher (DD-11, DD-12 & DD-13) die Zone Vizcacha, ein Loch (DD-14) die Zone Hundimiento sowie zwei Löcher die Zone Espanola. Damit deckt das Programm eine breite geologische Bandbreite des Systems ab.

Mehrere Mineralisierungsstile bestätigt

Die frühen Bohrungen haben dazu beigetragen, die Ränder mehrerer hydrothermaler Brekzienkörper zu umreißen. Dies verschafft dem geologischen Team ein klareres Bild davon, wo sich die stärkste Mineralisierung voraussichtlich fortsetzen wird. Insgesamt wurden drei verschiedene goldführende Formationsstile durch das Phase-III-Programm durchteuft:

  • Hydrothermale Brekzienkörper
  • Porphyr-bezogene Quarz- ± Magnetit-Äderchen
  • Quarz-Glimmer-Sulfid-Alterationszonen

Besonders bemerkenswert ist das Auftreten einer Basismetall-Mineralisierung in den Quarz-Glimmer-Sulfid-Zonen. Diese ergänzt das System um eine weitere potenzielle Wertkomponente und könnte die wirtschaftliche Attraktivität des Projekts zusätzlich steigern.

Aktive Bohrungen und ausstehende Analyseergebnisse

Derzeit laufen zwei weitere Bohrlöcher – MV26-DD-15 und DD-18 – die versetzt zur bekannten Mineralisierung angesetzt wurden und auf Erweiterungen in den Zonen Choque und Suri abzielen. Da einige der frühen Bohrungen des Jahres 2026 offenbar die Grenzen einzelner hydrothermaler Brekzienkörper definiert haben, werden künftige Bohrungen gezielt als Versatzbohrungen konzipiert.

Die Analyseergebnisse des Phase-III-Programms stehen noch aus und werden nach ihrer Veröffentlichung erwartet. CEO Marc Levy kommentierte den Fortschritt wie folgt: „Die Phase-III-Bohrungen vertiefen unser Verständnis des Gold-Silber-Systems mit mehreren Zonen bei Choquelimpie stetig. Das Phase-III-Programm hat die Mineralisierung über mehrere Zonenbereiche hinweg erweitert, und die ersten Ergebnisse helfen dabei, die Geometrie der wichtigsten Brekzienkörper und der damit verbundenen Mineralisierung im Porphyr-Stil zu verfeinern."

Levy ergänzte: „Da mehrere Mineralisierungsstile bestätigt wurden und aktive Arbeiten an geologischen, geophysikalischen und metallurgischen Studien im Gange sind, zeigt Choquelimpie weiterhin ein starkes Potenzial für eine Ressourcenerweiterung, die das Projektwachstum vorantreiben wird."

Ausblick: 3D-Studien für späteren Jahresverlauf geplant

Für den weiteren Verlauf des Jahres 2026 plant Norsemont metallurgische und geologische 3D-Studien. Diese sollen dazu beitragen, die Beziehungen zwischen Edel- und Basismetallen im gesamten System zu präzisieren und das künftige Ressourcenwachstum zu unterstützen. Parallel dazu arbeitet das Team kontinuierlich an der Verbesserung des 3D-Modells des Systems und der Identifikation neuer Versatzmöglichkeiten für Folgebohrungen.

Für Anleger bleibt die Veröffentlichung der ausstehenden Analyseergebnisse der entscheidende nächste Katalysator. Norsemont Mining ist an der kanadischen CSE, der amerikanischen OTCQX sowie an der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB: LXZ1) notiert und damit auch für deutsche Privatanleger handelbar.

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