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NOA Lithium Brines: Bohrprogramm 2026 bei Rio Grande läuft planmäßig

Beide Bohrgeräte beim argentinischen Vorzeigeprojekt Rio Grande sind in Betrieb – das erste Bohrloch hat bereits 168 Meter Tiefe erreicht.

NOA Lithium Brines: Bohrprogramm 2026 bei Rio Grande läuft planmäßig

NOA Lithium Brines Inc. (TSXV: NOAL, Frankfurt: N7N) hat ein Update zu seinem laufenden Explorationsbohrprogramm 2026 beim Projekt Rio Grande in der Provinz Salta, Argentinien, veröffentlicht. Beide Bohrgeräte arbeiten planmäßig und treiben die Feldaktivitäten des Unternehmens voran.

Das Bohrloch RT-RG26-PW001 hat bereits eine Tiefe von 168 Metern erreicht, während das zweite Bohrloch RT-RG26-PW002 eine Tiefe von 30 Metern verzeichnet. Das Unternehmen kündigte an, weitere Updates bereitzustellen, sobald die Bohrungen voranschreiten und die Ergebnisse zusammengestellt werden.

Ziel: Hydrogeologisches Verständnis und Machbarkeitsstudie

Gabriel Rubacha, Chief Executive Officer von NOA, zeigte sich zufrieden mit dem bisherigen Fortschritt: „Wir sind mit den Fortschritten unserer Bohrkampagne 2026 bei Rio Grande zufrieden. Da beide Bohrgeräte wie geplant in Betrieb sind, treiben wir wichtige Feldaktivitäten voran, die darauf abzielen, unser hydrogeologisches Verständnis weiter zu verfeinern und technische Arbeitsabläufe im Hinblick auf die vorläufige Machbarkeitsstudie des Projekts zu unterstützen."

Das aktuelle Bohrprogramm ist darauf ausgelegt, die Bewertung tiefer, soleführender Aquifere zu unterstützen. Gleichzeitig sollen die hydrogeologischen und Ressourcenmodelle des Projekts laufend verfeinert werden. NOA treibt das Projekt damit in Richtung fortgeschrittener technischer und wirtschaftlicher Studien voran.

NOA im Herzen des Lithium-Dreiecks

NOA Lithium Brines ist ein Lithium-Explorations- und Erschließungsunternehmen mit Fokus auf Vermögenswerte mit erheblichem Ressourcenpotenzial. Alle Projekte des Unternehmens befinden sich im sogenannten Lithium-Dreieck – einer der ressourcenreichsten Lithiumregionen der Welt – in der bergbaufreundlichen Provinz Salta, Argentinien.

Das Unternehmen hat in dieser Region eines der größten Portfolios an Lithium-Sole-Claims konsolidiert, das sich nicht im Besitz eines produzierenden Unternehmens befindet. Die Schlüsselpositionen erstrecken sich auf drei aussichtsreiche Salare: Rio Grande, Arizaro und Salinas Grandes. Die Gesamtfläche beläuft sich auf über 140.000 Hektar.

Das Lithium-Dreieck – bestehend aus Teilen Argentiniens, Boliviens und Chiles – gilt als eine der bedeutendsten Lithiumregionen weltweit und beherbergt einen Großteil der globalen Lithiumreserven. Für deutsche Anleger ist das Projekt auch über die Frankfurter Börse unter dem Kürzel N7N zugänglich.

Die wissenschaftlichen und technischen Informationen in der Pressemitteilung wurden von David O'Connor, P.Geo., als qualifizierter Person gemäß National Instrument 43-101 geprüft und genehmigt. Weitere Updates zum Bohrprogramm sollen im weiteren Verlauf des Programms folgen.

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