ANZEIGEDie kleine Aktie ist aktuell gnadenlos unterbewertet. So profitieren deutsche Anleger…

Montero Mining erwartet Analyseergebnisse aus 625-Meter-Bohrung in Chile

Das TSX-V-notierte Explorationsunternehmen Montero Mining hat die geologische Protokollierung eines tiefen Bohrlochs auf dem Elvira-Projekt abgeschlossen.

Montero Mining erwartet Analyseergebnisse aus 625-Meter-Bohrung in Chile

Das kanadische Explorationsunternehmen Montero Mining and Exploration hat die geologische Protokollierung eines 625 Meter tiefen Bohrlochs auf seinem Elvira-Projekt in Chile abgeschlossen. Die Analyseergebnisse der Bohrung stehen noch aus und sollen nach Erhalt und Verifizierung veröffentlicht werden. Das Projekt liegt im sogenannten Maricunga-Goldgürtel, einer der bedeutendsten Goldregionen Südamerikas.

Laut Unternehmensangaben wurde von der Oberfläche bis in eine Tiefe von 194 Metern stark fortgeschrittener, argillitisch veränderter lithischer Tuff durchteuft. Ab 194 Metern bis zum Ende des Bohrlochs stieß das Bohrteam auf einen Feldspat-Quarz-Amphibol-Porphyr. Diese Gesteinsabfolge liefert wichtige Hinweise auf die geologische Struktur des Projekts.

Sulfidmineralisierung in verschiedenen Tiefen nachgewiesen

Besonders relevant für die weitere Bewertung des Projekts ist die beobachtete pyrithaltige Sulfidmineralisierung, die in verschiedenen Tiefen unterhalb von 253 Metern sowie am Ende des Bohrlochs auftrat. Der Pyrit zeigte sich dabei in unterschiedlichen Formen: als Einsprengungen, Aggregate, Chalcedon-Adern, hydrothermale Crackle-Brekzien sowie in lokalen Hohlräumen. Anhand der noch ausstehenden Laboranalysen soll nun festgestellt werden, ob Gold, Silber, Kupfer oder andere Metalle mit diesem Sulfidsystem vergesellschaftet sind.

Das aktuelle Bohrloch wurde direkt neben einem historischen Bohrloch niedergebracht, das seinerzeit lediglich eine Tiefe von 281 Metern erreichte. Das neue Bohrloch erweitert die geologische Untersuchung damit um mehr als 340 Meter unter das ursprüngliche Niveau. Diese erhebliche Tiefenerweiterung ermöglicht es Montero, das Mineralisierungspotenzial des Projekts deutlich umfassender zu beurteilen als bisher möglich.

Montero mit breitem Projektportfolio in Chile

Neben dem Elvira-Projekt hält Montero Mining auch eine Option zum Erwerb des Goldprojekts Potrero, ebenfalls im Maricunga-Goldgürtel gelegen. Darüber hinaus besitzt das Unternehmen eine 100-prozentige Beteiligung am Kupfer-Molybdän-Projekt Avispa im paläozänen Porphyrgürtel im Norden Chiles. Damit ist Montero in zwei der geologisch interessantesten Bergbauregionen des Landes aktiv.

Chile gilt weltweit als einer der wichtigsten Rohstoffproduzenten, insbesondere für Kupfer. Der Maricunga-Goldgürtel im Norden des Landes beherbergt mehrere bedeutende Gold- und Silbervorkommen und zieht seit Jahren internationale Explorationsunternehmen an. Für deutsche Privatanleger, die im Rohstoffsektor investiert sind, bleibt die Entwicklung solcher Frühphasenprojekte ein wichtiger Indikator für zukünftige Förderpotenziale.

Die Veröffentlichung der Analyseergebnisse wird zeigen, ob die beobachtete Sulfidmineralisierung wirtschaftlich relevante Metallgehalte aufweist. Montero Mining ist an der kanadischen TSX Venture Exchange notiert.

Montero MiningElvira Projekt ChileBohrung GoldexplorationMaricunga GoldgürtelSulfidmineralisierungTsx Venture ExchangeKupfer Gold Exploration

Disclaimer