ANZEIGE

LME-Chef muss sein ganzes Können aufbieten, um zu überleben

Chamberlains Ruf hängt vom Ausgang der gerichtlichen Überprüfung der folgenschweren Entscheidung zur Stornierung von Nickelgeschäften ab

•• 5 Min
LME-Chef muss sein ganzes Können aufbieten, um zu überleben

Die Eigentümer der Londoner Metallbörse (LME) haben sich ein Jahrzehnt lang auf die Fähigkeit des Vorstandsvorsitzenden Matthew Chamberlain verlassen, in einer Zeit des Umbruchs und der Veränderung des Marktes Orientierung und Urteilsvermögen zu bieten.

Das Vertrauen der LME-Muttergesellschaft Hong Kong Exchanges and Clearing (HKEX) hat nie geschwankt, selbst als Chamberlain im März die folgenschwere Entscheidung traf, Nickelgeschäfte in Milliardenhöhe zu stornieren und damit den Zorn der Anleger hervorrief.

Diese Wut führte dazu, dass der US-Hedgefonds Elliott Management und der Marktmacher Jane Street diese Woche ankündigten, dass sie Klagen einreichen würden, um 456 Mio. $ bzw. 15 Mio. $ Schadenersatz zu erhalten.

Das Ergebnis der gerichtlichen Überprüfungsklagen sowie die Entscheidungen der Aufsichtsbehörden werden darüber entscheiden, ob Chamberlains Handeln eine schwerwiegende Fehleinschätzung oder die richtige Entscheidung war.

Trotz der Zweifel an seinem Ruf genießt der Mann, der bei seiner Ernennung 2017 mit 35 Jahren der jüngste Leiter einer großen Börse war, die volle Unterstützung seiner HKEX-Chefs. Die LME wird die Forderungen der gerichtlichen Überprüfung "energisch" anfechten und betrachtet sie als "unbegründet", so HKEX.

Nur wenige Wochen nach der verhängnisvollen Entscheidung, den Handel nach einem heftigen Anstieg der Nickelpreise für acht Stunden auszusetzen, überredete die HKEX, aus Angst vor dem Verlust ihrer erfahrensten Führungskraft, Chamberlain, seine im Januar angekündigte Kündigung fallen zu lassen.

Das Vertrauen des Mutterkonzerns in den LME-Chef beruht vor allem auf seiner Fähigkeit, die Komplexität der Marktstrukturen und des Handels zu verstehen, nachdem er zuvor als Banker in den Bereichen Technologie und M&A tätig war. Im Gegensatz zu seinem aggressiveren Vorgänger Garry Jones hat er bei der Durchsetzung von Reformen auch Diplomatie bewiesen.

"Marktstrukturen sind ein recht technisches Gebiet, ein ziemlich ausgefallener Bereich, der aber meinem Denkprozess entgegenkommt, da es um die Art und Weise geht, wie die Dinge zusammenspielen", sagte Chamberlain diese Woche in einem Interview mit der Financial Times.

"Bei meiner Arbeit im Bereich Fusionen und Übernahmen habe ich festgestellt, dass ich verstehen wollte, wie ein Unternehmen aufgebaut ist, wie alle Geschäftsprozesse ablaufen und zusammenwirken. Die Marktstruktur ist der ideale Ort, wenn man sich für diese Dinge interessiert, denn es geht um genau das."

Eine Person, die ihn kennt, fügte hinzu: "Eine von Matts beeindruckendsten Fähigkeiten ist seine Fähigkeit, sich sehr schnell in ein völlig neues Thema einzuarbeiten und sich durch das ganze Drumherum zu arbeiten, um zum eigentlichen Thema zu gelangen."

Chamberlain ist verheiratet und hat zwei kleine Töchter. Er wuchs in einem Dorf außerhalb von Reading, Berkshire, auf, verbrachte aber einen Teil seiner Kindheit in Boston, wo sein Vater, ein Ingenieur, arbeitete.

Während seiner Zeit in den USA entwickelte Chamberlain eine Liebe zum American Football und ist Anhänger der New England Patriots. Außerdem interessiert er sich sehr für die Geschichte der US-Präsidenten.

Er kehrte zum Studium nach England zurück, wo er an der Universität Cambridge einen Abschluss in Informatik erwarb.

Danach arbeitete er bei Perella Weinberg, Citigroup und UBS als Technologie- und M&A-Banker.

Während seiner Zeit bei der Gruppe zeichnete er sich als einer der wenigen Banker aus, der die Börsenbranche wirklich verstand, so ein ehemaliger HKEX-Führungskraft, und beriet sie 2012 beim Kauf der LME für 1,4 Mrd. £.

Nach Abschluss der Transaktion bestand Charles Li, der damalige Leiter der HKEX, darauf, dass Chamberlain in den Vorstand der LME eintritt. Nach dem Ausscheiden von Jones wandte sich die LME 2017 an Chamberlain.

Die Ernennung wurde unterstützt, nachdem er die LME-Mitglieder und Makler beeindruckt hatte, indem er einen lang anhaltenden Streit über das Lagersystem der Börse löste. Käufer hatten sich über lange Warteschlangen beschwert, um an ihre Metalle zu gelangen.

"Das Warehousing-System funktionierte nicht gut. Er nahm den Staffelstab in die Hand und entwickelte einen vernünftigen und effektiven Weg, um die Warteschlangen zu verkürzen", sagte Gavin Prentice, Vorsitzender des Nutzerausschusses der LME und ehemaliger Geschäftsführer des Rohstoffmaklers Marex. "Es war nicht überall beliebt, aber letztendlich war es gut für den Markt, und das war das Verdienst von Matt".

Dennoch musste die LME eine Klage des russischen Aluminiumherstellers Rusal abwehren, der behauptete, die Reformpläne würden seine "Menschenrechte" verletzen - das gleiche Argument, das Elliott jetzt in seiner Klage zur gerichtlichen Überprüfung anführt.

Seine Herangehensweise an die Umsetzung von Änderungen war ebenfalls ein wichtiger Faktor für seinen Erfolg und unterschied sich von Jones, einem ehemaligen Derivatehändler, der eine harte Haltung zur Reform der Börse einnahm, um die Einnahmen zu steigern.

Personen, die mit Chamberlain zusammengearbeitet haben, beschrieben ihn als "kollegial" und "diplomatisch", mit einer außergewöhnlichen Liebe zum Detail und der Art von Chef, der Kompromisse sucht.

Chamberlain war jedoch frustriert, weil er die Nutzer nicht davon überzeugen konnte, weitere Reformen zu unterstützen. Dazu gehörte vor allem der Versuch im vergangenen Jahr, den physischen Handelssaal der LME mit seinen charakteristischen roten Sofas in einen rein elektronischen Markt umzuwandeln.

Nach diesem Misserfolg erklärte er sich im Januar bereit, dem Verwahrungsunternehmen für digitale Vermögenswerte Komainu beizutreten. Einige waren der Meinung, die Muttergesellschaft hätte ihn bei der Durchsetzung des Wandels stärker unterstützen können.

Bislang haben sie ihn jedoch im Zusammenhang mit der Aussetzung des Nickelhandels am 8. März standhaft unterstützt, was sie in ihrem Wunsch bestärkte, ihn an der Spitze der LME zu halten.

Insider sagen, er sei gut bezahlt worden, und viele fügten hinzu, er habe nur unter der Bedingung einer beträchtlichen Vergütung zugestimmt, im Unternehmen zu bleiben, obwohl sein neuer Vertrag nicht veröffentlicht wurde.

"Ihm ist klar, dass er zum Sündenbock für den Nickelmarkt gemacht werden könnte. Es ist nicht so, dass er keine Verantwortung trägt, aber er will sich durch seinen Verbleib finanziell absichern", sagte ein Freund.

Metallbörse

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.