ANZEIGE

Lebenslauf: Soft Skills allein reichen nicht mehr, sagt ZipRecruiter-Expertin

Wer im Lebenslauf nur Kommunikation und Empathie auflistet, verfehlt laut Karriereexpertin Sam DeMase die Erwartungen der Arbeitgeber.

•• 5 Min
Lebenslauf: Soft Skills allein reichen nicht mehr, sagt ZipRecruiter-Expertin

Wer im Lebenslauf lediglich Begriffe wie Kommunikation, Teamfähigkeit oder Empathie auflistet, verfehlt einer Karriereexpertin zufolge das Ziel. Sam DeMase von der Jobbörse ZipRecruiter sagt, viele Bewerberinnen und Bewerber nutzten ihren Lebenslauf, um zu zeigen, dass sie sich auf „grundlegende menschliche Fähigkeiten“ gestützt hätten – also auf Fähigkeiten wie Kommunikation, Zuhören oder Empathie, um mit anderen zusammenzuarbeiten. Genau das reiche Arbeitgebern derzeit nicht mehr: „Das ist für Arbeitgeber im Moment nicht genug“, sagt DeMase.

Stattdessen müssten Jobsuchende diejenigen Kompetenzen belegen, die sie als „fortgeschrittene“ soziale Fähigkeiten bezeichnet. Die drei wichtigsten menschlichen Fähigkeiten, die Arbeitgeber aktuell suchten, seien kritisches Denken, Urteilsvermögen und Entscheidungsfindung sowie Kreativität. DeMase beruft sich dabei auf den kürzlich erschienenen AI Employer Report von ZipRecruiter, für den im Juni mehr als 1.000 Personalverantwortliche befragt wurden. Diese drei Fähigkeiten seien insbesondere „Gegenpole zu den Schwachstellen der KI“, so die Expertin, die nach eigenen Angaben Tausenden von Menschen bei der Jobsuche geholfen hat.

Damit reiht sich die ZipRecruiter-Analyse in eine Entwicklung ein, die Unternehmensführer seit geraumer Zeit beschreiben: Künstliche Intelligenz führe zu einem Aufpreis für Arbeitnehmer mit starken zwischenmenschlichen Fähigkeiten. DeMase formuliert die Verschiebung so: „Während Arbeitgeber ihre Anforderungen an KI-Kenntnisse erhöhen, steigern sie auch ihre Anforderungen an menschliche Kompetenzen.“

Die Details

Entscheidend ist laut DeMase die Unterscheidung zwischen grundlegenden und fortgeschrittenen menschlichen Fähigkeiten. Zu den grundlegenden Soft Skills, die für Personalverantwortliche heute wenig Bedeutung hätten, zählt sie Schlüsselwörter wie Kommunikation, Zuhören, Zusammenarbeit und Empathie. Zu den fortgeschritteneren Fähigkeiten gehören dagegen Beziehungspflege, Konfliktlösung, menschenzentrierte Führung, Ethik sowie Urteilsvermögen, Entscheidungsfindung, kritisches Denken, Kreativität, Storytelling und inspirierende Führung.

Der Unterschied liegt in der Wirkung: Während eine grundlegende Fähigkeit benennt, wozu man in der Lage ist, zeigt eine fortgeschrittene Fähigkeit, wie man diese Kompetenz nutzt, um Menschen zu beeinflussen oder Aktionen voranzutreiben. Der beste Weg, diese fortgeschrittenen Fähigkeiten zu demonstrieren, führt laut DeMase über die Aufzählungspunkte der beruflichen Erfahrungen im Lebenslauf.

DeMase schlägt dafür eine klare Formel vor: Nennen Sie die fortgeschrittene menschliche Fähigkeit, die Sie angewendet haben, den Umfang der Arbeit, in der Sie sie eingesetzt haben, und das Ergebnis, das für Ihr Team oder Ihr Unternehmen Auswirkungen hatte. Um beispielsweise Urteils- und Entscheidungsfähigkeiten zu zeigen, könnten Bewerber einen Aufzählungspunkt formulieren, der erklärt, dass sie die Ergebnisse der KI mithilfe eines fundierten Urteilsvermögens und ethischer Richtlinien bewerten, um zu entscheiden, welche Lösungen für ein bestimmtes Projekt verwendet werden sollen – was zu einem schnelleren und nahtloseren Prozess für das Team führte.

Eine weitere Möglichkeit betrifft den Aufbau von Beziehungen. DeMase nennt folgende Formulierung: „Durch den Einsatz fortgeschrittener Fähigkeiten zum Aufbau von Beziehungen habe ich authentische, langfristige Partnerschaften mit drei neuen Kunden geknüpft, was $120K an Umsatz generierte.“ Arbeitgeber wollen demnach nicht nur wissen, dass Bewerber über diese Fähigkeiten verfügen, sondern auch, dass sie wissen, wie sie diese in der Praxis mit anderen Menschen und KI-unterstützten Prozessen einsetzen, um Arbeitsabläufe zu verbessern. Es gebe „eine enorme Chance für Arbeitsplatzsuchende, Geschichten zu erzählen und Beispiele für ihre fortgeschrittenen menschlichen Fähigkeiten zu liefern“, sagt DeMase.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 25.06.2026 berichtete aktien.news, dass der Arbeitsmarkt des Jahres 2026 Jobsuchende und Politiker gleichermaßen vor neue Herausforderungen stellt und dabei zwei Entwicklungen in den Vordergrund rücken: die wachsende Bedeutung sozialer Kompetenzen im KI-Zeitalter und legislative Reformen, die historische Beschäftigungsbarrieren abbauen sollen. Beide Ansätze verfolgten dasselbe Ziel – die Maximierung des menschlichen Potenzials auf dem Arbeitsmarkt. Besonders junge Berufseinsteiger in den USA sähen sich einem intensiven Wettbewerb um eine begrenzte Anzahl offener Stellen gegenüber, hieß es damals.

Ebenfalls am 25.06.2026 meldete aktien.news, dass das Personalvermittlungsunternehmen Reed auf seiner Website einen drastischen Rückgang der Stellenangebote für Absolventen verzeichnet – von rund 180.000 vor drei oder vier Jahren auf nur noch 50.000. James Reed, Vorsitzender und CEO von Reed, beobachtet seit 30 Jahren, wie Arbeitgeber Entscheidungen treffen, und gab konkrete Ratschläge, wie Bewerber in diesem schwierigen Umfeld dennoch Aufmerksamkeit erregen können.

Schon am 20.04.2026 hatte aktien.news berichtet, dass zwischenmenschliche Fähigkeiten am Arbeitsplatz im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz zunehmend an Bedeutung gewinnen und wer beruflich vorankommen möchte, mehr als Fachwissen braucht – nämlich die Fähigkeit, überzeugend zu kommunizieren. Am 06.02.2026 folgte der Hinweis auf eine Prognose der Unternehmensberatung McKinsey, wonach bis 2030 allein in Deutschland rund drei Millionen Jobwechsel notwendig werden. Die Personalexpertin Inga Dransfeld-Haase vom TÜV Nord betonte damals, entscheidend sei die richtige Kombination von Kompetenzen: Künstliche Intelligenz analysiere brillant Muster aus der Vergangenheit, scheitere jedoch an echten Innovationen und menschlichen Zwischentönen.

Was das für Anleger bedeutet

Die ZipRecruiter-Erhebung ist kein Börsenereignis im engeren Sinne, liefert aber einen Hinweis auf die Investitionslogik hinter dem KI-Boom. Wenn Unternehmen ihre Anforderungen an menschliche Kompetenzen parallel zu den KI-Kenntnissen erhöhen, verschiebt sich der Wertschöpfungsbeitrag innerhalb der Belegschaften. Für Privatanleger, die in Unternehmen mit hohem Personalkostenanteil investiert sind, ist das ein Argument, den Personalmix und die Weiterbildungsstrategie der Titel im Depot aufmerksamer zu verfolgen.

Zugleich deutet die von DeMase beschriebene Nachfrage nach kritisches Denken, Urteilsvermögen und Kreativität darauf hin, dass der KI-Einsatz in den Unternehmen nicht zu einer reinen Rationalisierungswelle führt, sondern die Aufgabenprofile verschiebt. Das ist relevant für die Bewertung von Dienstleistungs- und Softwareunternehmen, deren Margen stark von der Produktivität ihrer Belegschaft abhängen. Eine konkrete Kauf- oder Verkaufsempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten.

Ausblick

Der Quelltext nennt für die Zukunft keine konkreten Termine, Zahlen oder Unternehmenspläne. Festgehalten werden kann lediglich, dass ZipRecruiter den AI Employer Report veröffentlicht hat, der im Juni auf Basis von mehr als 1.000 befragten Personalverantwortlichen entstand, und dass die darin beschriebene Verschiebung hin zu fortgeschrittenen menschlichen Fähigkeiten laut DeMase weiter anhält. Aus dem Archivauszug vom 06.02.2026 stammt ferner die Erwartung von McKinsey, dass bis 2030 allein in Deutschland rund drei Millionen Jobwechsel notwendig werden.

Kurz erklärt

  • Soft Skills: zwischenmenschliche Kompetenzen, die das Zusammenzuarbeiten mit anderen Menschen betreffen
  • Fortgeschrittene menschliche Fähigkeiten: Kompetenzen, die zeigen, wie eine Fähigkeit eingesetzt wird, um Menschen zu beeinflussen oder Aktionen voranzutreiben
  • AI Employer Report: eine von ZipRecruiter veröffentlichte Befragung von Personalverantwortlichen zur Rolle von KI in der Personalarbeit
  • Storytelling: die Fähigkeit, berufliche Erfahrungen als nachvollziehbare Geschichte mit Ergebnis zu erzählen
Soft Skills LebenslaufZiprecruiterSam DemaseAi Employer ReportKritisches DenkenBewerbung KiArbeitsmarkt 2026Karriere Soft Skills

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.