ANZEIGE

Krim-Blockade: Ukraine isoliert russisch besetzte Halbinsel durch gezielte Angriffe

Treibstoffmangel und Stromausfälle treffen die Krim hart, während Kiew Brücken und Versorgungsrouten systematisch angreift.

•• 4 Min
Krim-Blockade: Ukraine isoliert russisch besetzte Halbinsel durch gezielte Angriffe

Auf der russisch besetzten Krim spitzt sich die Versorgungslage dramatisch zu. Der von Russland eingesetzte Regierungschef Sergei Aksjonow hat den Verkauf von Kraftstoff an allen Tankstellen der Halbinsel ausgesetzt. Treibstoff ist nun größtenteils für staatliche Dienste reserviert – ein Schritt, der das Alltagsleben der Bevölkerung massiv einschränkt.

„An der Tankstelle gibt es Benzin, aber sie verkaufen es nicht", berichtete ein Anwohner der BBC. Er sei mittlerweile auf sein Fahrrad umgestiegen, um Autofahrten zu vermeiden, sofern sie nicht absolut notwendig seien. „Anscheinend wurde es in der Nacht geliefert, und tagsüber sollten sie wie gewohnt mit dem Verkauf beginnen, aber nach Aksjonows Dekret haben sie alles dichtgemacht."

In Sewastopol, der größten Stadt der Krim und einem bedeutenden Hafen an der Südwestküste der Halbinsel, reichen die Einschränkungen bereits weit über den Treibstoffmangel hinaus. Öffentliche Verkehrsmittel, Geschäfte und Cafés sind nur noch tagsüber in Betrieb, die Straßenbeleuchtung bleibt nachts ausgeschaltet. Ein Einwohner berichtete der BBC, er habe ein Notstromaggregat gekauft – könne es aber nicht betreiben, da kein Benzin verfügbar sei.

Preisexplosion und Hamsterkäufe

Bereits vor dem offiziellen Verkaufsstopp war der Treibstoff auf der Krim deutlich teurer als im russischen Durchschnitt. Ein Sewastopoler Einwohner berichtete, er habe 50 Prozent mehr für eine Tankfüllung bezahlt als der durchschnittliche Benzinpreis in Russland beträgt. „Es ist unklar, wie lange das anhalten wird, und was den Weg zur Arbeit betrifft, habe ich ehrlich gesagt keine Ahnung, was ich tun soll", sagte er der BBC.

Die angespannte Lage führt auch in den Supermärkten zu Engpässen. Vereinzelte Hamsterkäufe wurden gemeldet, und eine Frau aus Sewastopol berichtete, dass es in den von ihr besuchten Läden keinen Zucker mehr gebe. In sozialen Medien kursierten vor dem Verkaufsstopp Videos mit kilometerlangen Warteschlangen an Tankstellen. Russische Touristen, die mit eigenem Kraftstoff aus Russland angereist waren, empfahlen anderen, es ihnen gleichzutun.

Ukrainische Angriffe auf Brücken und Versorgungsrouten

Die Krim ist seit der russischen Annexion 2014 international als ukrainisches Territorium anerkannt. Seit 2018 ist die Halbinsel über eine Straßen- und Eisenbahnbrücke über die Straße von Kertsch mit Russland verbunden – zusätzlich zu einer Landverbindung durch besetzte Gebiete in der Südukraine. Genau diese Verbindungen nimmt die Ukraine nun systematisch ins Visier.

BBC Verify konnte anhand von Satellitenbildern und verifizierten Drohnenvideos mindestens sechs Brücken identifizieren, die im Juni von der Ukraine angegriffen wurden. Darunter befinden sich mehrere Angriffe auf die Straßen- und Eisenbahnbrücken von Tschonhar im Nordosten der Krim. Satellitenbilder zeigen, dass Russland provisorische Pontonbrücken errichtet hat – die daraus resultierenden Fahrzeugrückstaus wurden wiederum Ziel ukrainischer Angriffe.

Nachdem die Ukraine die Krim-Brücke bereits 2022 angegriffen hatte, wurde die Autobahn M14 in der besetzten Südukraine zur Hauptroute für Treibstofflieferungen auf die Halbinsel. Kiew setzt dabei auf Drohnen mit mittlerer Reichweite, die Ziele in bis zu 200 Kilometern Entfernung von der Frontlinie erreichen können. Ukrainische Angriffe auf Ölraffinerien in vielen Regionen Russlands, einschließlich Moskau, haben die Lage zusätzlich verschärft – Präsident Wladimir Putin räumte die Schwierigkeiten am Dienstag ein.

„Logistischer Lockdown" als ukrainische Strategie

Die Kampagne zur Isolierung der Krim ist laut dem ukrainischen Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow Teil eines gezielten „logistischen Lockdowns". Ziel ist es, den russischen Militärnachschub mithilfe von KI-gestützten Drohnen zu unterbrechen. In den letzten Monaten hat die Ukraine zunehmend auch andere Logistikrouten ins Visier genommen – darunter eine Autobahn von Mariupol nach Donezk sowie wichtige Verkehrskorridore in und um Luhansk.

Die Treibstoffkrise hat sich inzwischen auf die russisch besetzten Gebiete in der Ostukraine ausgeweitet. „Die Menschen schlagen sich so durch. Wasser gibt es nur alle drei Tage", sagte ein Einwohner von Donezk der BBC. „Es gibt sehr wenig Benzin, und es ist das teuerste im ganzen Land. Trinkwasser muss gekauft werden." Auf den Straßen seien kaum noch Autos zu sehen, einen größeren Exodus gebe es jedoch nicht – „jeder, der gehen konnte und wollte, hat dies bereits getan".

Aksjonow hat zudem die Schließung von Sommerlagern für Kinder angeordnet, die bei russischen Familien sehr beliebt sind. Einige Züge, die Kinder in das Lager Artek an der Südküste brachten, wurden auf halber Strecke gestoppt. „Ich sah die ‚Artek'-Kinder aus dem Zug aussteigen, in unserem Waggon blieben vielleicht 10 Personen zurück. Ich fand das ziemlich seltsam, da sie all ihr Essen und ihre Snacks zurückgelassen haben", schrieb ein Fahrgast in sozialen Medien.

Moskau: Lage „herausfordernd, aber unter Kontrolle"

Der russische Vize-Ministerpräsident Alexander Nowak erklärte am Dienstag, die Lage sei herausfordernd, aber unter Kontrolle. Die Regierung in Moskau priorisiere Schlüsselregionen wie die Krim und die „Grenzgebiete". Russland hat den Export von Benzin und Kerosin bereits gestoppt; Nowak erklärte zudem, die Regierung erwäge ein „vollständiges Verbot" von Dieselexporten.

Analysten gehen davon aus, dass die ukrainischen Angriffe auf strategische Brücken langfristig eine größere Bedrohung darstellen könnten als die Angriffe auf Straßen. Die Versorgungsrouten zur Krim sind zwar noch nicht vollständig unterbrochen, werden aber zunehmend gefährlicher und kostspieliger. Für die Zivilbevölkerung in den besetzten Gebieten verschärft sich die humanitäre Lage derweil weiter – besonders für vulnerable Gruppen. „Ein schrumpfendes Warenangebot und steigende Preise sind für mobile und wirtschaftlich aktive Menschen kein so gravierendes Problem, aber für ältere Menschen, Kinder und Menschen in Flüchtlingsunterkünften wird es zu einer Frage von Leben und Tod", warnte ein Einwohner aus Donezk.

Krim TreibstoffmangelUkraine Angriffe KrimKrim BlockadeRussland Besetzte GebieteKrim Brücken AngriffLogistischer Lockdown UkraineSewastopol Versorgungskrise

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Börsenkorrektur kommt unweigerlich: So bereiten sich Anleger richtig vor
  3. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  4. Pieper sieht veränderte Marktstruktur als Treiber heftiger Kursausschläge
  5. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.