Johnson & Johnson: Eine Spritze ist nicht genug
Geringe Wirksamkeit – spezifische Fragen, die noch zu beantworten sind

Der Medienbericht und das Kundenfeedback deuten darauf hin, dass es bei dem Impfstoff von Johnson & Johnson (NYSE: JNJ) um Bequemlichkeit ging. Obwohl der Impfstoff des Unternehmens geringere Wirksamkeitszahlen aufweist als die anderen zugelassenen Impfstoffe auf dem Markt. Dennoch bietet die Einmalimpfung Schutz und verhindert Krankenhausaufenthalte und Todesfälle. Die Kunden begannen aus Bequemlichkeit mit der Einnahme von Impfstoffen, die von der Marke Johnson & Johnson angeboten werden. Die Kunden erinnern sich noch sehr gut an die Informationen der Gesundheitsbehörden, die versicherten, dass der Impfstoff in einer einzigen Dosis auch zum Schutz und zur Vermeidung von Krankenhausaufenthalten beiträgt. Angesichts der geringeren Wirksamkeit haben die Kunden nun jedoch das Gefühl, dass ihnen nur sehr wenige Informationen über die Wirksamkeit des Impfstoffs der Marke gegen die Delta-Variante zur Verfügung stehen. Außerdem stellt sich für die Kunden die Frage, ob sie den Gesundheitsbehörden vertrauen sollen oder nicht. Die Impfstoffstudie von Johnson & Johnson hat jedoch im Vergleich zu den anderen zugelassenen Impfstoffen auf dem Markt gute Ergebnisse erbracht und gezeigt, wie wirksam der Impfstoff gegen die Delta-Variante ist. Es gibt jedoch noch spezifische Fragen, die noch zu beantworten sind. Aus früheren klinischen Studien geht hervor, dass der Impfstoff von Johnson & Johnson insgesamt zu fast 66 Prozent wirksam war, was den Schutz und die Verhinderung von Krankenhausaufenthalten nach der Impfung angeht. Die Wirksamkeit des Impfstoffs variiert jedoch je nach Standort. Die Konkurrenten Pfizer und Moderna wiesen dagegen eine Wirksamkeit von über 90 Prozent gegen das Coronavirus auf. Laut dem landesweit führenden Experten für Infektionskrankheiten, Anthony S. Fauci, sind alle drei Impfstoffe also wirksam. Als Reaktion auf das Kundenfeedback erklärte das Unternehmen, dass die im New England Journal of Medicine veröffentlichte Doppelblindstudie darauf hinwies, dass sein Impfstoff einen Schutz gegen das Coronavirus durch Antikörper und T-Zellen bietet. Darüber hinaus hielt der Schutz bis zu acht Monate nach der Impfung an. Darüber hinaus erklärte das Unternehmen, dass die vorläufigen Ergebnisse die Wirksamkeit des Impfstoffs bei der Verhinderung von Todesfällen und schweren Erkrankungen bestätigen. Die Ergebnisse aus Südafrika untermauerten die Resultate zusätzlich. Den südafrikanischen Forschern zufolge deuten die Daten darauf hin, dass Johnson & Johnson einen soliden Impfstoff entwickelt hat, der zum Schutz und zur Vorbeugung der Delta-Variante beiträgt. Allerdings kann der Impfstoff des Unternehmens nicht mit dem mRNA-Impfstoff mithalten. Gleichzeitig benötigen die Forscher jedoch weitere Daten zu diesen beiden Impfstoffen.
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