ANZEIGEDie kleine Aktie ist aktuell gnadenlos unterbewertet. So profitieren deutsche Anleger…

Ironveld meldet Durchbruch bei DMS-Anlage in Südafrika

Das AIM-notierte Bergbauunternehmen Ironveld erzielt signifikante Fortschritte bei Produktion, Qualität und Kundengewinnung in Limpopo.

Ironveld meldet Durchbruch bei DMS-Anlage in Südafrika

Das an der AIM notierte Bergbauunternehmen Ironveld hat in einem operativen Update bedeutende Fortschritte bei seiner DMS-Anlage (Dichtemedientrennung) im südafrikanischen Limpopo bekanntgegeben. Die Anlage ist in den kontinuierlichen Betrieb übergegangen und läuft nun im Zweischichtbetrieb 16 Stunden täglich. Damit markiert das Unternehmen einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur vollständigen Produktionskapazität.

Der aktuelle Verarbeitungsdurchsatz liegt zwischen 2,5 t und 3,5 t pro Stunde – bei einer geplanten Kapazität von 5 t pro Stunde. Die Anlage produziert beständig durchschnittlich 1,4 t pro Stunde an spezifikationsgerechtem Magnetit in DMS-Qualität. Ironveld arbeitet daran, die Anlagenparameter so feinjustieren, dass der angestrebte Durchsatz von 5 t pro Stunde bis Ende des Monats erreicht wird.

Maghemit als neue Einnahmequelle

Neben dem Magnetit produziert die Anlage rund 1 t Maghemit pro Stunde. Dieses Material besitzt industrielle Eigenschaften und findet Anwendung als Beschwerungsmittel in Bohrspülungen für die Öl-, Gas- und Bergbauindustrie. Ironveld sieht darin eine zusätzliche Einnahmequelle, die die Gesamtwirtschaftlichkeit der DMS-Anlage weiter verbessern könnte.

CEO Kris Andersson kommentiert: „Die laufenden technischen Rekonfigurationen der DMS-Anlage waren nun erfolgreich und wichtige operative Fortschritte wurden erzielt. Das Erreichen einer kontinuierlichen Produktion und einer beständigen Produktqualität ist ein bedeutender Meilenstein und ein Beweis für die Ingenieurskunst und die harte Arbeit unserer Teams. Darüber hinaus eröffnet das unerwartete Potenzial zur Gewinnung von Maghemit eine neue Einnahmequelle, welche die Gesamtwirtschaftlichkeit des Projekts erheblich verbessern könnte."

Starke Kundennachfrage und gesicherte Abnehmer

Auf der kommerziellen Seite berichtet Ironveld von einer starken Marktnachfrage. Drei Kunden konnten bereits gesichert werden. Zwei davon haben rund 100 t Material erhalten, ihre Zufriedenheit mit der Qualitätsspezifikation bestätigt und geben weiterhin Folgebestellungen auf. Ein dritter, bedeutender Abnehmer mit einem monatlichen Bedarf von rund 5.000 t soll in Kürze die erste Charge an Produktproben erhalten.

Der aktuelle Lagerbestand an spezifikationsgerechtem Produkt beläuft sich auf etwa 350 t. Sämtliches Material wird laut Ironveld zu den prognostizierten Preisniveaus verkauft, was die Fähigkeit des Unternehmens bestätigt, Spitzenpreise am Markt zu erzielen. Andersson ergänzt: „Das Ausmaß des eingehenden Interesses deutet darauf hin, dass die Marktnachfrage das übersteigen könnte, was wir mit der derzeitigen Anlage selbst bei voller Kapazität produzieren können."

Angesichts der starken Marktnachfrage prüft Ironveld bereits Optionen für eine Anlagenerweiterung. Obwohl die unmittelbare Priorität auf dem Erreichen der kurz- bis mittelfristigen Ziele liegt, gibt die Marktdynamik dem Unternehmen nach eigenen Angaben das Vertrauen, künftige Kapazitätserweiterungen zu untersuchen.

Studie zu Layer 21 schreitet planmäßig voran

Parallel zum operativen Betrieb schreiten die Arbeiten am Kern von Layer 21 bei der südafrikanischen nationalen Mineralforschungsorganisation Mintek gut und planmäßig voran. Detaillierte Untersuchungen haben bereits interessante Abschnitte identifiziert. Derzeit werden Proben für die Untersuchung im Rasterelektronenmikroskop vorbereitet, um die genaue Mineralogie zu bestimmen.

Erste Ergebnisse aus der umfassenden Gehaltsanalyse werden innerhalb von 30 Tagen erwartet. Anschließend soll ein Prozessfließbild erstellt und eine wirtschaftliche Analyse der Rentabilität der Verarbeitung des Erzes aus Layer 21 durchgeführt werden. Das Verständnis der Zusammensetzung und Variabilität von Layer 21 soll die künftige Minenplanung, die potenzielle Gewinnung von Nebenprodukten sowie die Möglichkeit des selektiven Abbaus höherwertiger Zonen unterstützen.

CEO Andersson fasst die Gesamtlage zusammen: „Da auch die Studie zu Layer 21 bei Mintek planmäßig voranschreitet, ist im gesamten Unternehmen eine spürbare Dynamik zu verzeichnen. Über unsere unmittelbaren operativen Prioritäten hinaus untersuchen wir kontinuierlich weitere strategische Möglichkeiten und führen proaktiv Gespräche über das volle Potenzial unserer Vermögensbasis."

IronveldDms-AnlageDichtemedientrennungMagnetitMaghemitLimpopo SüdafrikaAim BergbauLayer 21

Disclaimer