Intel sieht Herausforderungen in der momentan Knappheit von Computerchips
Laut dem Unternehmen könnte das Problem erst im Jahr 2023 behoben sein.

Die derzeitige globale Chip-Knappheit könnte die Produktion von Elektrofahrzeugen noch über einen längeren Zeitraum hinweg vor Herausforderungen stellen. Die Angelegenheit könnte im Jahr 2023 behoben sein. Die Intel Corporation (NASDAQ: INTC) zeigt sich jedoch optimistisch. Der Halbleiterhersteller ist der Meinung, dass es eher unglücklich ist, dass die Lieferengpässe bei Mikrochips die Revolution der Elektrofahrzeuge (E.V.) negativ beeinflussen könnten. Intel-Chef Pat Gelsinger meint: "Obwohl die Industrie Schritte unternommen hat, um kurzfristige Engpässe zu beseitigen, könnte es noch ein paar Jahre dauern, bis das Ökosystem Engpässe bei Foundry-Kapazitäten, Substraten und Komponenten beseitigt hat." Der Beamte sprach virtuell auf der Computex-Messe in Taipeh. Der Beamte glaubt, dass der Ausbruch der tödlichen Covid-19-Pandemie viel mit der Knappheit zu tun hat. Die Geißel habe sowohl die Herstellung von E.V.s als auch von co0nevbtionalen Fahrzeugen behindert, so der Leiter. Bereits im März sprach das Unternehmen über seinen neuen Investitionsplan, zwei neue Fabriken in Arizona zu errichten, um den Betrieb anzukurbeln und die Produktion zu steigern.
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