ANZEIGE

Innere Mongolei: Chinas Kartoffelhauptstadt wird zum KI-Rechenzentrum

Auf den Feldern von Ulanqab entstehen riesige Rechenzentren für Chinas KI-Offensive.

•• 5 Min
Innere Mongolei: Chinas Kartoffelhauptstadt wird zum KI-Rechenzentrum

In den weitläufigen Graslandschaften der Inneren Mongolei ernten Bauern pralle Kartoffeln – und das Seite an Seite mit neuen Nachbarn: riesigen, rechteckigen Blöcken, die Chinas KI-Plattformen mit Energie versorgen werden. Ulanqab, geprägt von Steppen und Vulkanen, ist eine unwahrscheinliche digitale Pionierregion. Seit Jahren gilt die Region als offizielle „Kartoffelhauptstadt“ Chinas. Doch inzwischen sind ihre Felder zu Baustellen für eine Flut von Rechenzentren geworden.

Hunderte Arbeiter in gelben Helmen tragen schwere Ausrüstung auf die Baustelle, während Schweißfunken von Metallgerüsten sprühen. Über ihnen bewegen sich große Kräne präzise, um Dächer zu errichten, während Männer auf Leitern balancieren, um Ziegelmauerwerk zu verputzen. „Das ist China-Geschwindigkeit“, scherzt ein Arbeiter. Seinem Land gibt er den Spitznamen eines „Infrastruktur-Maniacs“. „Es gibt jede Jahr eine neue Phase. Dies ist die zweite Phase“, erklärt ein Elektroingenieur. „Danach wird es noch viele weitere geben.“

Künstliche Intelligenz steht im Zentrum des Wettstreits zwischen China und den Vereinigten Staaten, und der Schlüssel dazu ist die Rechenleistung in den Rechenzentren hier. Für die Kommunistische Partei Chinas sind diese Gebäude entscheidend für die wirtschaftliche und nationale Sicherheit des Landes. Sobald sie fertiggestellt sind, sollen sie dabei helfen, die Mission voranzutreiben, KI bis 2030 in 90 Prozent aller Branchen und der Gesellschaft zu verankern.

Die Details

China baut Hunderte von Rechenzentren – für Huawei, ByteDance und DeepSeek – in dünn besiedelten Provinzen: Ulanqab, Ningxia und Gansu im Norden sowie Guizhou im Südwesten. In diesen Regionen hat das Land bereits eine enorme Kapazität an erneuerbaren Energien aufgebaut – Wind und Solar –, das Land ist günstiger und das Wetter kühler, sodass der Wasserbedarf geringer ist.

Das bedeutet jedoch nicht, dass es keine Bedenken oder Nachteile gibt. China möchte, dass die meisten seiner Rechenzentren bis 2030 mit grüner Energie betrieben werden – aber Teile seines Stromnetzes werden immer noch mit Kohlekraft gespeist. Die Wasserversorgung bleibt in den ariden, trockenen Teilen der Inneren Mongolei ein Anliegen. Ganze Dörfer wurden umgesiedelt, obwohl es schwierig ist, die genaue Zahl oder die Entschädigungen, die den Bewohnern angeboten wurden, genau zu beziffern.

„Diese großen Daten haben absolut nichts mit gewöhnlichen Menschen zu tun“, sagt ein Lokaler, der anonym außerhalb der Kamera spricht. „Welche Vorteile hat es uns gebracht?“ Er sagt, dass nur wenige Einheimische dort Jobs gefunden hätten. Andere berichteten von Ängsten, dass ihr Land enteignet würde und sie nicht mehr vom Farmen leben könnten.

Doch es gibt auch Optimisten. Ein Mann namens Zhang, stehend neben Kartoffelerntearbeitern auf einem Feld in der Nähe der Rechenzentren, sagt: „China ist jetzt an der Spitze der Welt.“ Seine Kinder hätten dort Jobs gefunden. „Es ist nicht mehr wie in den 1960er Jahren, als es relativ rückständig war. China macht es jetzt gut. Ob in der wirtschaftlichen Entwicklung oder in anderen Bereichen, es läuft gut.“

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 14.09.2026 berichtete aktien.news, dass im globalen Wettlauf um Künstliche Intelligenz den USA eine strategische Niederlage drohe – nicht durch einen äußeren Gegner, sondern durch den eigenen Widerstand gegen den Bau von Rechenzentren. Während lokale Bürgerinitiativen den Ausbau blockierten, baue China seine KI-Kapazitäten mit zentralisierter Effizienz aus. Die USA beherbergen demnach rund 40 bis 45 Prozent der globalen Rechenzentrumskapazität.

Am 28.07.2026 hatte aktien.news darüber berichtet, dass Peking seine wachsenden KI-Fähigkeiten gezielt nutze, um seinen internationalen Einfluss auszubauen. US-Präsident Donald Trump hatte damals angekündigt, im September mit Xi Jinping über das Thema KI zu beraten – ein Treffen, das nun am Mittwoch in Washington stattfindet.

Am 16.09.2026 thematisierte aktien.news die Forderung von Anthropic-CEO Dario Amodei, den Verkauf hochentwickelter KI-Chips an China zu unterlassen. Trump hatte Amodei dafür scharf kritisiert, doch in der Ablehnung eines chinesischen KI-Vorsprungs seien sich beide einig.

Bereits am 17.07.2026 hatte Xi Jinping auf der World Artificial Intelligence Conference in Shanghai China als Vorreiter einer neuen globalen KI-Ordnung positioniert und Open-Source-KI als „seltene und historische Chance“ bezeichnet.

Was das für Anleger bedeutet

China baut nicht nur die Infrastruktur. Es schafft auch einen Pool an Talenten: junge Ingenieure und Forscher, die ihr Land zunehmend als Ort der Möglichkeiten sehen. „Weniger Studenten und Forscher gehen in die USA, und mehr kehren aus den USA nach China zurück. Das ist sehr deutlich“, sagt Jack Zhang von der Universität für Wissenschaft und Technik China. Er selbst wurde nach seinem Studium an der Yale University und der Cambridge University durch ein hochrangiges Programm angeworben.

China bringt jedes Jahr rund fünf Millionen Absolventen in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik hervor, verglichen mit rund einer halben Million in den USA. KI-Entwickler Dang Ronghao, 27, der für ein führendes Technologieunternehmen arbeitet, sagt: „Ich habe Forschung gesehen, die KI mit Kernfusion, KI mit Astrophysik, KI mit neuen Materialien und KI mit der Entwicklung neuer Medikamente kombiniert. Ich denke, wir betreten eine gute Ära.“

Gleichzeitig argumentieren einige, dass China weiterhin Konformität vor Herausforderung belohnt. Professor Liu Jun von der Tsinghua-Universität, der sowohl an der Harvard University als auch an der Stanford University gelehrt hat, sagt: „Es ist nicht so offen, wie ich es mir wünsche. Ich ermutige die Studenten hier ständig, mehr Fragen zu stellen und mehr herauszufordern, aber das ist schwer zu ändern. Ich denke, das liegt teilweise an der Kultur und teilweise am System.“

Ausblick

Der Gipfel im Weißen Haus diese Woche ist von besonderer Bedeutung. Xi Jinping trifft am Mittwoch in Washington ein. Können die beiden Seiten bei der Regulierung von KI zusammenarbeiten? Xi hat wiederholt mehr Regulierung und einen globalen Rahmen gefordert, dem andere folgen können.

China wirbt zudem für ein alternatives Modell. Xi selbst ermutigt chinesische KI-Unternehmen, erschwinglichere Open-Source-Modelle zu entwickeln, die es Menschen, Unternehmen und Ländern ermöglichen, diese nach Belieben zu modifizieren. Dies stellt chinesische Modelle denen in den USA gegenüber, wo Entwickler wie OpenAI und Anthropic geschlossene Modelle verwenden und ihre Designelemente geheim halten.

Ein Grund, warum Peking diesen Ansatz befürwortet, ist, dass er gut funktioniert hat. Durch das Teilen der Technologie konnten chinesische KI-Unternehmen schnell innovieren. Dies hat China geholfen, eine seiner größten Herausforderungen zu bewältigen: den Mangel an Zugang zu fortschrittlichen Chips, die größere Rechenleistungen freischalten würden.

Kurz erklärt

  • Rechenzentrum: Eine physische Einrichtung, die Computersysteme und zugehörige Komponenten wie Speicher- und Netzwerksysteme beherbergt und für die Verarbeitung und Speicherung großer Datenmengen genutzt wird.
  • Open-Source-KI: Künstliche Intelligenz, deren Quellcode öffentlich zugänglich ist und von Nutzern eingesehen, verändert und weitergegeben werden kann.
  • KI-Chips: Speziell entwickelte Prozessoren, die für die rechenintensiven Aufgaben der Künstlichen Intelligenz optimiert sind und deutlich höhere Leistungen erbringen als herkömmliche Computerchips.
Innere MongoleiKi-RechenzentrenChina Ki-OffensiveUlanqabXi Jinping Trump Ki-GipfelOpen-Source-Ki ChinaKi-Wettlauf Usa China

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  4. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor
  5. Nvidia, Datadog und Goldminen glänzen auf IBD-Bestenlisten

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.