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Bergbauquote für Kupferproduzent Freeport genehmigt

Die genehmigte Quote beläuft sich auf insgesamt 219,8 Millionen metrische Tonnen Kupfererz

Bergbauquote für Kupferproduzent Freeport genehmigt

Indonesien hat die Bergbauquote für den Kupferproduzenten Freeport Indonesia für die nächsten drei Jahre genehmigt. Die genehmigte Quote beläuft sich auf insgesamt 219,8 Millionen metrische Tonnen Kupfererz, wie ein Beamter des Bergbauministeriums am Dienstag mitteilte. Diese Genehmigung ist ein großer Schritt zur Kontinuität im Betrieb der Grasberg-Mine (unser Foto), die für mehr als ein Viertel der Gesamtproduktion von Freeport verantwortlich ist.

Indonesien, das reich an Rohstoffen wie Kohle, Gold, Zinn und Nickel ist, erlebt durch den Bergbau derzeit ein erhebliches Wirtschaftswachstum. Um die Effizienz bei der Genehmigung von Quoten zu verbessern, änderte die Regierung im vergangenen Jahr die Bergbauproduktionspläne von jährlich auf gültig für drei Jahre. Bergbauunternehmen dürfen jedoch einmal im Jahr Revisionen ihrer Produktionspläne beantragen.

Laut dem leitenden Beamten des Bergbauministeriums, Bambang Suswantono, wird Freeport im Jahr 2024 63,16 Millionen Tonnen, im Jahr 2025 77,52 Millionen Tonnen und im Jahr 2026 79,12 Millionen Tonnen abbauen.

Bedeutende Bergbaustätte für Gold und Kupfer

Die Grasberg-Mine, eine der größten Bergbaustätten für Gold und Kupfer weltweit, liegt in der indonesischen Provinz Papua auf der Insel Neuguinea. Sie besteht seit den 1930er Jahren, als niederländische Geologen reichhaltige Lagerstätten in der Region entdeckten.

Sie ist bekannt für ihre beeindruckenden Fördermengen an Gold und Kupfer, die einen wesentlichen Beitrag zur Wirtschaft Indonesiens leisten. Ihr Betrieb spielt eine entscheidende Rolle für das Gesamtergebnis von Freeport.

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