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Glenstar Minerals: Hochgradiges Gold auf Wildhorse-Projekt bestätigt

Analyseergebnisse aus Nevada belegen 23,6 g/t Gold in der Coca-Cola-Zone – Phase-1-Bohrprogramm hat begonnen.

Glenstar Minerals: Hochgradiges Gold auf Wildhorse-Projekt bestätigt

Glenstar Minerals Inc. (CSE: GSTR, OTCQB: GSTRF, FSE: VO20) hat die Analyseergebnisse seiner Grabenprobenahmen auf dem Wildhorse-Projekt in Mineral County, Nevada, erhalten. Die Ergebnisse bestätigen hochgradige Goldfunde in der sogenannten Coca-Cola-Zone. Gleichzeitig hat das Unternehmen sein Phase-1-Bohrprogramm gestartet.

Die Proben aus Graben Nr. 1 in der Coca-Cola-Zone liefern bemerkenswerte Werte: Eine einzelne Probe ergab 23,6 Gramm Gold pro Tonne (g/t). Das hochgradige Gold wurde in tiefrotem, oxidiertem Material entdeckt, das sich innerhalb einer in Ost-West-Richtung verlaufenden Strukturzone befindet. Dieser Trend der roten Oxidation wurde hangaufwärts über eine lineare Streichlänge von mindestens 100 Metern verfolgt.

Zusätzlich zum Gold meldet das Unternehmen einen Durchschnitt von rund 1 % Kupfer innerhalb derselben tiefroten oxidierten Struktur. Dies wird als von erheblichem Interesse eingestuft. Die genaue Beschaffenheit des Muttergesteins der Oxidmineralisierung ist noch nicht abschließend bestätigt.

Bohrungen in der Coca-Cola-Zone

Die Ergebnisse aus Graben Nr. 2, der tiefer am Hang als Graben Nr. 1 liegt, erwiesen sich hingegen als unauffällig. Dies deutet darauf hin, dass der Mineralisierungstrend an dieser Stelle endet oder steil vertikal abfällt. Diese Information fließt direkt in die Planung der Bohrstandorte ein, die dem Trend östlich der Gräben folgen werden.

Für die Coca-Cola-Zone wurden sechs Bohrstandorte genehmigt. An jedem Standort ist zunächst ein Bohrloch mit einer geplanten Tiefe von bis zu rund 500 Fuß (ca. 152 Meter) vorgesehen. Die Anzahl der Bohrungen pro Standort kann jedoch erhöht werden, sollte eine Mineralisierung in verschiedenen Tiefen angetroffen werden. Zusätzliche Bohrungen würden dann in unterschiedlichen Winkeln von der Oberfläche aus durchgeführt, um Ausdehnung und Trend einer möglichen Mineralisierung zu bestimmen.

Das Bohrteam von Midnight Sun Drilling Inc. (MSD) ist Ende der vergangenen Woche auf dem Grundstück eingetroffen. Die Reverse-Circulation-Bohrungen (RC-Bohrungen) – ein gängiges Verfahren in der Explorationsgeologie, bei dem Gesteinsmaterial durch das Bohrgestänge nach oben gefördert wird – begannen am Wochenende.

Rattlesnake-Zone mit Silber, Gold und Kupfer

Neben der Coca-Cola-Zone richtet Glenstar Minerals seinen Blick auch auf die Rattlesnake-Zone, die rund 1.600 Fuß (ca. 488 Meter) nordöstlich liegt. Für diese Zone wurden sieben Bohrstandorte genehmigt, mit geplanten Bohrtiefen von 300 bis 500 Fuß pro Standort.

Die Rattlesnake-Zone konzentriert sich auf historische Abbaugebiete und Haldenproben. Diese lieferten in der Vergangenheit Ergebnisse von mehr als 100 g/t Silber, 1 g/t Gold, 3 % Kupfer, 0,59 % Antimon sowie 256 ppm Wolfram – ein breites Spektrum an potenziell wirtschaftlich interessanten Metallen. Die Zone streicht in Nord-Süd-Richtung und fällt mit etwa 20 Grad nach Osten ein.

Die ersten Bohrungen in der Rattlesnake-Zone sollen vertikal verlaufen und der Nord-Süd-Mineralisierungsrichtung folgen, die bei früheren Feldarbeiten identifiziert wurde. Das Unternehmen zielt dabei auf die Fortsetzung der Mineralisierung in Fallrichtung östlich der historisch bearbeiteten Aufschlüsse ab. Auch hier können bei Bedarf zusätzliche Bohrungen in verschiedenen Winkeln durchgeführt werden, um jede beobachtbare Mineralisierung weiter zu verfolgen und zu testen.

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