Rüstung, Rohstoffe und Restriktionen bei Seltenen Erden: Letzte Einstiegschance bevor die Kurse durch die Decke gehen
Kriegsgefahr, Aufrüstung, erschöpfte Munitionsbestände! Mit Antimon und dieser Superaktie können Anleger jetzt überproportional an den starken Preissteigerungen im Rüstungssektor profitieren.

Israel attackiert Iran, Ukraine verfügt über keine Munition mehr und China rüstet massiv auf…
Weltweit brodeln die geopolitischen Konfliktherde und sorgen nicht nur in Europa dafür, dass das Schreckgespenst Krieg wieder an der Tür klopft. Erneut wurden weitere Milliarden für Osteuropa freigegeben und Politiker wie Kiesewetter und Strack-Zimmermann trommeln fleissig die Kriegstrommeln.
Die Hoffnung liegt praktisch in einem Wahlsieg Trumps, der bereits angekündigt hat, den Russland-Ukraine-Konflikt innerhalb von nur weniger Tage beenden zu wollen.
Dennoch dürfen sich Anleger auf diese Versprechen keinesfalls verlassen. Denn wie sagt der Engländer so schön: Better safe, than sorry! (Deutsch: Vorsicht ist besser als Nachsicht)
Wer kann, sollte sich daher definitiv auch finanziell auf den schlimmsten Ausgang dieser schwelenden Konflikte vorbereiten, um später nicht von den Entwicklungen überascht zu sein.
Doch was können Anleger aktuell überhaupt tun? Es gibt einige Möglichkeiten, die geopolitische Gemengelage an der Börse zu spielen: Ob mit Rüstungsaktien, Futures, oder eben Nischenwerten, die dem Anleger die Chance geben auf jene Rohstoffe zu setzen, bei denen aktuell Engpässe vorliegen.
Antimon-Aktien sollten jetzt in jedes Depot
Einer dieser Rohstoffe, der in den vergangenen Monaten einen unglaublichen Preisaufschwung erlebt haben, ist das chemische Element Antimon (Periodensystem: Sb für Stibnit)!
Innerhalb von nur 18 Monaten konnte sich der Preis für die Tonne Antimon mehr als verdoppeln. Notierte der Rohstoff Anfang 2023 noch bei rund 15.000 USD pro Tonne, handelte Antimon an den Rohstoffbörsen zuletzt bei über 32.000 USD – Tendenz weiter steigend!
Lesen Sie alles zur aktuellen Aktie der Stunde
Erfahren Sie, worum es geht und warum sich ein genauer Blick jetzt lohnt.
Zur Aktienanalyse
Das Halbmetall erhielt erst kürzlich einen weiteren Schub, als die chinesische Regierung ankündigte, zu Ende September den Export von Antimon drastisch einzuschränken. Das strategische Metall, verwendet bei der Produktion von Munition und Panzerungen, war den Chinesen dann doch zu wichtig, um es auch anderen Ländern zu überlassen.
China war bis zuletzt mit 70-80% Marktanteil der größte Exporteur von Antimon und verfügt auch über die größten Reserven. Während in der Volksrepublik rund 480.000 Tonnen Antimon im Boden vermutet werden (weltweit etwas mehr als 2 Mio. Tonnen), exportierte das Land bspw. 2019 noch 89.000 Tonnen und 2020 rund 61.000 Tonnen (Quelle: Wikipedia).


