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Galantas Gold verdreifacht Bohrprogramm in Chile auf 12.500 Meter

Starke Explorationsergebnisse beim Indiana-Projekt überzeugen Galantas Gold zur massiven Ausweitung des laufenden Bohrprogramms in Chile.

Galantas Gold verdreifacht Bohrprogramm in Chile auf 12.500 Meter

Galantas Gold Corporation (TSXV: GAL, AIM: GAL) hat eine bedeutende Erweiterung seines Bohrprogramms auf dem Gold-Kupfer-Projekt Indiana in der Nähe von Copiapó, Chile, bekanntgegeben. Das ursprünglich auf 5.000 Meter ausgelegte Programm wird auf 12.500 Meter mehr als verdoppelt – ein klares Signal, dass die bisherigen Ergebnisse die Erwartungen des Unternehmens übertreffen.

Bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung hat Galantas bereits 5.060 Meter gebohrt und damit das ursprüngliche Programm leicht überschritten. Die visuellen Ergebnisse deuten auf eine potenzielle Mineralisierung im Einsprengungsstil hin, die nach Einschätzung des Unternehmens weitere Explorationsziele rechtfertigt. Die Finanzierung der Erweiterung erfolgt vollständig aus dem bestehenden Barmittelbestand des Unternehmens.

Ziele des erweiterten Bohrprogramms

Das Bohrprogramm bei Indiana verfolgt mehrere strategische Ziele. Im Fokus stehen dabei:

  • Erweiterungen der bekannten Mineralisierung entlang des Streichens und in Fallrichtung bei den Gängen Bondadosa und Flor de Espino
  • Neue mineralisierte Strukturen, die nicht an der Oberfläche aufgeschlossen sind
  • Hochgradige Mineralisierungen an strukturellen Schnittpunkten
  • Bestätigende Gehalts- und geotechnische Informationen für die Planung eines möglichen Untertagebaus

Bis heute wurden zwölf Explorationsbohrlöcher mit einer Gesamtlänge von 4.852 Metern abgeschlossen. Hinzu kommt ein Infill-Bohrloch von 208 Metern im Gang Flor de Espino. Diese Arbeiten bilden die Grundlage für die nun beschlossene Programmausweitung.

Herausforderungen durch Wetterereignisse

Das Projekt sieht sich jedoch auch mit operativen Herausforderungen konfrontiert. Eine Kombination aus einem Rückstau im Labor sowie Überschwemmungen mit anschließendem Stromausfall – verursacht durch heftige Regenfälle – hat den Fortschritt zeitweise beeinträchtigt. Solche Wetterereignisse sind in der chilenischen Atacama-Region, in der Nähe von Copiapó, zwar selten, können aber erhebliche Auswirkungen auf laufende Explorationsprojekte haben.

Das Indiana-Projekt liegt in einer der bedeutendsten Bergbauregionen Südamerikas. Die Region Atacama in Chile gilt als eines der weltweit wichtigsten Gebiete für die Exploration von Gold und Kupfer. Für Galantas Gold, ein an der kanadischen TSXV und der britischen AIM-Börse notiertes Unternehmen, stellt Indiana ein zentrales Explorationsprojekt dar.

Die Entscheidung, das Bohrprogramm auf 12.500 Meter auszuweiten und dies aus eigenen Mitteln zu finanzieren, unterstreicht das Vertrauen des Managements in das Potenzial des Projekts. Anleger dürfen gespannt sein auf die Laborergebnisse, sobald der Rückstau aufgeholt ist und die Analysedaten vorliegen.

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