FT startet Bewerbungsphase für Europas beste Start-up-Hubs 2027
Die Financial Times sucht Europas führende Inkubatoren und Acceleratoren für ihr viertes Ranking – Registrierung bis 14. August möglich.

Die Financial Times hat gemeinsam mit dem Forschungspartner Statista und der Start-up-Medienmarke Sifted die Ausschreibung für ihr viertes Ranking der besten europäischen Start-up-Hubs gestartet. Das Ergebnis soll im Februar 2027 veröffentlicht werden. Inkubatoren und Acceleratoren aus ganz Europa können sich ab sofort über ein Online-Registrierungsformular anmelden.
Der Registrierungszeitraum läuft bis zum 14. August. Vertreter von Inkubator- und Accelerator-Programmen werden gebeten, die Details ihres Programms einzutragen und Informationen zur Performance bereitzustellen. Nach der Registrierung erhalten die teilnehmenden Programme einen spezifischen Umfragelink, den sie mit ihren Alumni teilen können, damit diese das jeweilige Programm bewerten. Die Frist für Alumni-Bewertungen endet am 25. September.
Breite Datenbasis aus Alumni, Investoren und Unternehmern
Das Ranking basiert auf einem mehrstufigen Bewertungsverfahren. Neben den Einschätzungen von Programmabsolventen fließen auch Empfehlungen von Investoren, Beratern, Risikokapitalgebern und Business Angels in die Auswertung ein. Zusätzlich wird die finanzielle Performance der erfolgreichsten geförderten Start-ups berücksichtigt. Investoren und Berater können über eine separate, anonyme Online-Umfrage ihre Einschätzungen zu bekannten Inkubatoren und Acceleratoren abgeben.
Zu den Faktoren, die in den Ranking-Prozess einfließen, gehören unter anderem das angebotene Mentoring und Training sowie die bereitgestellte Infrastruktur – darunter Büros, Labore und Software. Damit deckt das Ranking die zentralen Leistungsmerkmale ab, die für Gründerinnen und Gründer bei der Wahl eines Förderprogramms entscheidend sind.
Das dritte Ranking, das die FT Anfang dieses Jahres veröffentlichte, umfasste 150 Hubs aus ganz Europa. Es war bereits das dritte in Folge und hat sich als wichtige Orientierungshilfe für die europäische Start-up-Community etabliert. Die Kombination aus Alumni-Bewertungen, Investorenempfehlungen und Finanzkennzahlen macht das Ranking zu einer der umfassendsten Übersichten über die europäische Förderlandschaft.
Sifted als kritischer Begleiter der Start-up-Szene
Hinter dem Projekt steht auch Sifted, die Start-up-Medienmarke der Financial Times. Sifted versteht sich als kritischer Begleiter der europäischen Start-up-Community und setzt auf die Kombination von proprietären Daten mit hochwertiger Berichterstattung und Analyse. Ziel ist es, Gründern, Investoren und Start-up-Betreibern Einblicke zu bieten, die sie anderswo nicht finden.
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Zur AktienanalyseFür deutsche Gründer, Investoren und Programmverantwortliche bietet die Teilnahme an der Ausschreibung eine wertvolle Möglichkeit, die eigene Sichtbarkeit im europäischen Ökosystem zu erhöhen. Deutschland zählt traditionell zu den aktivsten Start-up-Märkten Europas, und eine Platzierung im FT-Ranking kann die internationale Wahrnehmung eines Programms deutlich steigern.
Wer spezifische Fragen zum Forschungsprojekt hat, kann sich per E-Mail an [email protected] wenden. Weitere Informationen sind zudem auf der Informationsseite von Statista verfügbar.


