ANZEIGE

Fed unter Warsh: Regimewechsel trifft auf Widerstand im Ausschuss

127 Tage im Amt: Fed-Chef Kevin Warsh treibt sichtbare Reformen voran, wird aber bei Bilanzsumme und Zinspolitik gebremst.

•• 5 Min
Fed unter Warsh: Regimewechsel trifft auf Widerstand im Ausschuss

Nach 127 Tagen im Amt nimmt das Versprechen von Kevin Warsh, einen Regimewechsel bei der US-Notenbank Federal Reserve einzuleiten, konkrete Gestalt an. Bei einigen einfachen und sehr sichtbaren Maßnahmen, die direkt in seiner Kontrolle liegen, kommt der Fed-Vorsitzende schnell voran. Bei größeren Veränderungen wird er jedoch durch die Lage der Wirtschaft und durch seine Kollegen im Fed gebremst.

Am schnellsten hat Warsh seinen Stempel der Art und Weise aufgedrückt, wie die Notenbank kommuniziert. Einige dieser Änderungen wirken kosmetisch: So kürzte er die Pressekonferenz nach den Sitzungen des zinsfestlegenden Offenmarktausschusses (FOMC) und änderte die Sitzordnung für Reporter, die nun alphabetisch nach Nachrichtenorganisation geordnet sind. Hinter diesen Änderungen verbirgt sich jedoch ein tiefergehender Wandel. Denn die Art, wie Warsh über seine Ansichten zur Geldpolitik denkt und diese kommuniziert, stellt einen scharfen Bruch mit seinen Vorgängern dar.

Die einstimmige Zinserhöhung um einen Viertelpunkt in der vergangenen Woche – die erste Anhebung seit 2023 – und die folgenden Schritte dürften die Höhepunkte von Warshs früher Amtszeit werden. Diese Bewegung räumte die Bedenken seiner Kritiker hinsichtlich seiner Unabhängigkeit von Präsident Donald Trump aus. Der Entscheidung dürfte eine weitere folgen: Basierend darauf, wie Warsh seine Denkweise über Märkte und Wirtschaft erklärt hat, ist es wahrscheinlich, dass er weitere Anhebungen unterstützen wird, solange die Inflation ein Problem bleibt.

Das passt zum Marktsignal. Die Rendite der zweijährigen US-Staatsanleihen lag am Mittwoch fast einen ganzen Prozentpunkt über dem effektiven Leitzins – die größte Spanne seit 2023. Händler rechnen also mit weiteren Zinserhöhungen. Die Inflation liegt bei 3,7 Prozent gemessen am bevorzugten Indikator für private Konsumausgaben (PCE) im Juli, der jüngsten Messung. Damit liegt sie seit mehr als fünfeinhalb Jahren über dem Zielwert der Zentralbank von 2 Prozent.

Ein neues Regime der Finanzbedingungen

Über Jahre hinweg beschrieben Fed-Vorsitzende den Leitzins entweder als expansiv, neutral oder restriktiv. Als Warsh jedoch auf seiner Pressekonferenz am 16. September gefragt wurde, wo das Fed im Verhältnis zur Neutralität stehe, wies er die Prämisse selbst zurück. Das Konzept sei „akademisch nützlich“, habe aber keinen Einfluss auf die Entscheidung zur Zinserhöhung gehabt. Die Kommentare verursachten Bestürzung in Teilen der Zentralbankwelt, die gewohnt ist, den Leitzins in diesen Begriffen zu denken.

Warshs Kritiker argumentierten nach seiner vagen Leistung im Juli, ihm fehle die Glaubwürdigkeit, da er keine konsistente Theorie dafür dargelegt habe, wie Zinsen festgelegt werden. Ein genauerer Blick auf seine öffentlichen Kommentare deutet jedoch darauf hin, dass allmählich ein neues Regime zur Bestimmung der Politik artikuliert wird. Dieses umfasst eine breite Palette finanzieller und marktbezogener Indikatoren.

Dreimal in seiner Rede in Jackson Hole, Wyoming, und dreimal in seiner jüngsten Pressekonferenz hob Warsh die „Finanzbedingungen“ als Schlüssel zu seinem Denken hervor. Eine Überprüfung der Marktbedingungen habe ihm gezeigt, dass die Bedingungen nicht restriktiv seien, sagte er. In Jackson Hole verwies er auf „das Niveau und die Veränderung der Asset-Preise in allen Sektoren, die Preise und Handelsvolumina von Staatsanleihen, den Devisenkurs des Dollars, die Kosten und Verfügbarkeit von Krediten und den Preis eines breiten Korbs von Rohstoffen“. Diese und andere Indikatoren sollten die kurzfristige Aussicht des Fed auf wirtschaftliche Aktivität und Inflation im gesamten Konjunkturzyklus informieren, so Warsh.

Diese Logik mag für manche zirkulär erscheinen, da Erwartungen an das Fed einen großen Teil der Finanzbedingungen ausmachen. Wörtlich genommen deuten die Kommentare aber auf Spielraum für weitere Anhebungen hin. Der Aktienmarkt bleibt schwungvoll, der Arbeitsmarkt robust, und die meisten Indikatoren für Finanzbedingungen zeigen weiterhin wenig Zurückhaltung – sowohl bei der Kreditvergabe als auch bei der Kreditaufnahme. Auch das Wachstum sieht stark aus. Der Markt preist die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Anhebung im Oktober mit 70 Prozent ein, bis März sind bis zu zwei zusätzliche Schritte eingepreist.

Warshs Fokus auf teils obskure Marktindikatoren ist intensiver als bei früheren Vorsitzenden und erinnert etwas an den ehemaligen Fed-Chef Alan Greenspan, der dafür bekannt war, alles gründlich zu durchforsten. Es ist bislang unklar, ob andere Mitglieder des FOMC das neutrale Framework abgelegt und eines übernommen haben, das enger mit Warshs breitem Konzept der Finanzbedingungen übereinstimmt. Der frühere Vorsitzende Jerome Powell bemerkte oft, wie schwierig es sei, den neutralen Zins zu bestimmen, beschrieb die Zinsen aber immer wieder als „mäßig restriktiv“.

Die Bilanzsumme bleibt das schwierigste Erbe

Bisher war Warsh nahezu allein mit seiner Weigerung, die Aussichten für den Leitzins im Summary of Economic Projections, dem sogenannten Dot Plot, vorherzusagen. Viele Vorstandsmitglieder bieten weiterhin ihre Aussichten für Wirtschaft und Zinsen in Reden und Interviews an – eine Praxis, die Warsh ablehnt. Diese Zurückhaltung unterstreicht die langsameren Teile des Regimewechsels.

Am langsamsten vorangeschritten ist die Reform dort, wo Warshs langjährigste Politikpriorität liegen dürfte. Seit mindestens 2011 vertritt er die Auffassung, das Fed sollte das Wachstum seiner Bilanzsumme umkehren, die derzeit bei 6,7 Billionen Dollar liegt. Einen Plan, dies zu erreichen, hat er nicht festgelegt. Er verließ seinen ersten Dienst im Fed-Vorstand im Jahr 2011, weil er sich mit dem Wachstum der Bilanzsumme unwohl fühlte – obwohl er nach eigenen Angaben für die Ausweitung gestimmt hatte, aus Loyalität gegenüber der Institution. Nun, zurück an der Spitze und in Kontrolle über die Agenda des Fed, findet er sich unfähig, seine Pläne zur Kürzung der Bilanzsumme schnell umzusetzen.

Die Protokolle des FOMC für Juli zeigen, dass andere Wähler zögerten, schnell zur Kürzung der Bilanzsumme überzugehen, und es bevorzugten abzuwarten, bis Warshs fünf Arbeitsgruppen Bericht erstatten. Diese sollen Anfang nächsten Jahres Ergebnisse liefern. Auch die Lage der Wirtschaft und der Märkte könnte Warshs Pläne kompliziert haben: Da die Inflation über dem Ziel liegt und die Ölpreise steigen, sah der Ausschuss ein unmittelbares Bedürfnis, die Preise anzugehen, und betrachtete die Zeit als ungeeignet, um zu experimentieren, ob eine Bilanzkürzung die Wirtschaft signifikant eindämmen würde.

Hinzu kommt: Die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihe ist über 5 Prozent gestiegen und hat die Zinsen für Hypotheken und andere Konsumentenkredite nach oben gezogen. Damit wäre es ein besonders ungünstiger Zeitpunkt für das Fed, den Markt zu bitten, zusätzliche Angebote von Hypotheken und Staatsanleihen aufzunehmen, falls es die Bilanzsumme reduziert. Warsh erbte seinen Ausschuss und die Wirtschaft, die er zu lenken hat – und beide bremsen die Reformen, die er einführen möchte.

Kevin WarshFederal ReserveFedLeitzinsBilanzsummeFinanzbedingungenInflationFOMC

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  4. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor
  5. Nvidia, Datadog und Goldminen glänzen auf IBD-Bestenlisten

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.