Europas größte Cannabisfarm durchsucht
Spanien: Polizeibeamte zerstörten 415.000 Hanfpflanzen im Wert von bis zu 100 Millionen Euro

Die Polizei hat die vermutlich größte Cannabisfarm Europas in Spanien durchsucht.
Die Beamten zerstörten auf einer Plantage in der ländlichen nördlichen Region Navarra 415 000 Hanfpflanzen im Wert von bis zu 100 Millionen Euro (mehr als 83 Millionen Pfund).
Etwa 50 Tonnen der Pflanze wurden in einem Lagerhaus getrocknet, um zu Cannabidiol (CBD) verarbeitet zu werden. CBD ist eine nicht psychoaktive Substanz, die zunehmend zur Behandlung von Krankheiten wie Angstzuständen und Schlaflosigkeit eingesetzt wird.
Obwohl der Verkauf und Konsum von CBD in ganz Spanien und in vielen europäischen Ländern legal ist, verbietet das spanische Gesetz den Anbau von Cannabispflanzen zu anderen als industriellen Zwecken, wie z. B. zur Herstellung von Textilien und Samen, so das Landwirtschaftsministerium.
Der Anbau von Hanf zur Herstellung von CBD oder anderen Derivaten bleibt eine Straftat.
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Zur AktienanalyseDie Plantage erstreckte sich über 11 Felder mit einer Größe von rund 67 Hektar, teilte die spanische Strafverfolgungsbehörde Guardia Civil in einer Erklärung mit.


